You are browsing the archive for Gender-Mainstreaming.

Angelika Willig: Die Natur ist stärker

1. Juni 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Schwierig: Frauen im Zweifrontenkrieg zwischen »Gender-Mainstreaming« und »neuem Sexismus«

»Erkenne die Lage! Wo steht der Feind?« lautet eine häufig zitierte Formulierung des konservativen Denkers Carl Schmitt. Gerade Konservative können diese Mahnung gebrauchen, denn immer wieder orten sie den Feind dort, wo er vor dreißig oder vierzig Jahren stand, und erkennen nicht die neuen Fronten, die sich inzwischen gebildet haben.

Ein aktuelles Beispiel ist die Frauenfrage. Da wird das »Gender Mainstreaming« zum Lieblingsfeind aller Traditionsbewußten, als sei das Geschlecht des Menschen ein »Wert«, den man gegen freche Aufklärer verteidigen müsse. Das Geschlecht ist aber eine biologische Tatsache, um die niemand herumkommt.

Auch die 68er sind mit ihrem Programm der Emanzipation längst an ihre natürlichen Grenzen gestoßen. Wer erinnert sich nicht an die Fernsehdiskussion zwischen Verona Feldbusch und einer baß erstaunten Alice Schwarzer, daß es inzwischen Frauen gibt, die hübsch, schlau, charmant und erfolgreich sind – und manchmal sogar Kinder bekommen. Solche Frauen verkörpern das Scheitern der eifernden Emanzen.
Das »Gender Mainstreaming« entpuppt sich so als alberne bürokratische Maßnahme zur Rettung der verlorenen linken Hegemonie. Das kostet eine Menge Geld, das anderswo dringend gebraucht würde. Der Effekt dürfte jedoch so ziemlich null sein. Das erinnert an den »Kampf gegen rechts«, der ebenfalls in die Tasche von Leuten arbeitet, die sonst wahrscheinlich Schwierigkeiten hätten, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Bernd Kupski: Gender-Mainstreaming – Die Speerspitze des Feminismus

3. Januar 2010 in Gesellschaft

A) Wegbereiter des Feminismus:

1. Friedrich Engels 1820-1895: „Die moderne Einzelfamilie ist gegründet auf die offene oder verhüllte Haussklaverei der Frau.“
2. Simone de Beauvoir 1908-1986: „Man wird nicht zur Frau geboren, sondern wird dazu gemacht“
3. Alice Schwarzer geb. 1942: „Sexualität… hier liegen Unterwerfung, Schuldbewusstsein und Männerfixierung von Frauen verankert“.
4. Shulamith Firestone geb. 1945: „Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist die Ursache aller Unterdrückung. Um diese zu überwinden, muss eine absolute Gleichheit von Mann und Frau hergestellt werden.“

Feministinnen waren und sind immer eine Minderheit in der Gesellschaft. In der Regel sind sie Single und ohne Kinder. Folglich interessieren sie sich selten für familienpolitische Belange. Der Feminismus ist atheistisch und meist neo-marxistisch geprägt. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered