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Jutta Dithfurt über die Grünen und den Konkret-Gründer Klaus Rainer Röhl

22. Februar 2011 in Deutschland, Gesellschaft

Jutta Dithfurt

Die ehemalige Grünen-Politikerin und Altlinke Jutta Dithfurt packt derzeit im Spiegel über ihre ehemaligen Parteigenossen aus. Aber auch in der TAZ ließ sie kein gutes Haar an dem Vorzeigelinken Klaus Rainer Röhl, der sich unter anderem durch seine pädophilen Neigungen einen Namen gemacht hat.

Jutta Dithfurt über die Grünen:

Ich habe mir angesehen, wie die Grünen ihre Wähler einbinden, obwohl sie oft das Gegenteil von dem tun, was sie sagen: Bei der Atomkraft, in Kriegs- und in sozialen Fragen. Die Grünen sind Meister in der Kunst des Verrats.

Sie (Die Grünen) haben 2004 im Bundestag und im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn für Stuttgart 21 gestimmt, das verschweigen sie gern. Sie könnten eine Volksabstimmung für Stuttgart fordern, immerhin handelt es sich ja um den Stuttgarter Bahnhof. Stattdessen wollen sie ein Plebiszit für ganz Baden-Württemberg. Damit wird der Tiefbahnhof kommen, weil viele Kleinstädter im Umland scharf auf den unterirdischen Bahnhof sind.

Mag ja sein, dass einige grüne Politiker den Kopfbahnhof tatsächlich für vernünftiger halten. Aber auch sie handeln so, dass es am Ende S21 geben wird. Im August 2009 haben die Grünen begriffen, dass der Protest unberechenbar werden könnte. Also haben sie einen Runden Tisch vorgeschlagen. Nach dem blutigen Polizeieinsatz im Schlossgarten musste Mappus vorsichtiger auftreten und nahm Winfried Kretschmanns Vorschlag für Heiner Geißler als Schlichter auf.

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Gesicht zeigen gegen Deutschland: Ario Ebrahimpour Mirzaie und Clara Herrmann

17. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Wacher Blick: Ario Ebrahimpour Mirzaie

Wir wir bereits berichteten, fand am Samstag in Berlin-Lichtenberg eine Veranstaltung der NPD über ihren Zusammenschluß mit der DVU statt. Wie üblich demonstrierten auch mal wieder die üblichen Verdächtigten gegen Parteienvielfalt und Meinungsfreiheit. Mit von der Partie waren auch Ario Ebrahimpour Mirzaie und Clara Herrmann, die eigens für die Zeit einen Artikel über ihre Heldentaten verfaßt haben. Da so mutige Mitmenschen nicht genug geehrt werden können, wollen wir an dieser Stelle mal einen näheren Blick auf diese heldenhaften Kämpfer richten, die sich damit brüsten zwar keine Gegenargumente gegen die NPD gehabt zu haben, aber stattdessen Brechgeräusche gemacht und sogar eine Flasche Rasierwasser verschüttet zu haben. In todesmutigem Einsatz haben sie sich sogar unter den Augen der Ordner in den hinteren Teil der Aula gesetzt.

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Grünen-Parteitag: Zerstört den Mittelstand

21. November 2010 in Archiv, Deutschland, Multikultur

Schon lange sind die Grünen als die Partei der besserverdienenden Beamten und der geistig Verwirrten bekannt, auch wenn die Partei immer wieder versucht hat auf Pazifismus und Umweltschutz zu machen. Der jetzige Parteitag der Grünen zeigt aber ganz genau wo die Reise hingehen soll – die komplette Zerstörung des Mittelstandes und der Familie. Wundern tut dies wenig, sind doch gerade Mittelstand und Familie Stützen einer Gesellschaftsform, welche die Grünen zugunsten von Multikulti und Gender-Mainstreaming abschaffen wollen.

So berichtet die Welt, daß die Grünen nicht nur die Steuersätze anheben wollen, sondern auch “das Ehegattensplitting abbauen, die Gewerbesteuer auf Freiberufler ausweiten, die kostenlose Mitversicherung von nicht berufstätigen Ehepartnern weitgehend abschaffen“.

Aber keine Sorge, für Israel und Multikulti müssen nicht mit Einschränkungen rechnen. Im Gegenteil, dafür wäre nach der Enteignung der Mittelschicht genügend Geld vorhanden. Daß dies weitere Massenabwanderungen von deutschen Fachkräften ins Ausland zur Folge hätte, interessiert die Grünen freilich nicht.

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Ekin Deligöz: Zu wenig türkischstämmige Migranten in den Parlamenten

16. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

DEU ISLAM KOPFTUCH DELIGOEZ

Während in der bundesdeutschen Politik noch über ein Integrationsministerium gesprochen wird, scheint man bei den “Migranten” schon einen Schritt weiter zu sein. So fordert die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz, gegenüber der türkischen Zeitung Dabah, “dass diejenigen, die seit 50 Jahren teilweise mehr für das Land getan haben als die eigenen Bürger (…) nun auch gleichberechtigt in den jeweiligen Parlamenten vertreten werden”. Sollte dies nicht freiwillig geschehen, so droht Deligöz, werde man es sich halt einfach nehmen.

Eine Vorstellung, der wir keineswegs ablehnend gegenüberstehen, so dürfte dann wohl auch der letzte Deutsche merken, daß es bei Multikulti nicht um ein friedliches Zusammenleben oder um Integration der Zuwanderer, sondern um die Zivilokkupation mit anschließendem Herrschaftsanspruch geht. Read the rest of this entry →

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Denkverbote: Konsequenzen für Richterin Kirsten Heisig?

21. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Kirsten Heisig

Vor wenigen Wochen berichteten wir über die Jugendrichterin Kirstin Heisig, die im Fachblatt “Der Kriminalist” Wahrheiten aussprach, die in dieser Republik unter den Begriff Denkverbote fallen, namentlich die überproportional hohe Gewalttätigkeit und Kriminalität unserer “ausländischen Mitbürger”:

  • Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft (…) dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.
  • Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter – die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen – und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter.
  • Gewaltopfer würden nicht nur verprügelt, sondern zudem mit Beschimpfungen wie „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht. Außerdem berichtet Heisig von einem Fall, bei dem türkische Jugendliche Frauen als „deutsche Huren“ bezeichneten.
  • Da es sich, wie gesagt, bei solchen Aussagen im “freiesten Staat auf deutschem Boden” um Denkverbote handelt, drohen Heisig nun Konsequenzen. So forderten Vertreter der Berliner Richterschaft inzwischen den Präsidenten des Amtsgerichts auf, Heisig zum Rapport zu bestellen, was natürlich den stellvertretenden Vorsitzenden der Grünen-Fraktion auf den Plan ruft: “Der konstruierte Zusammenhang von türkischem oder arabischem Migrationshintergrund und Kriminalität ist nicht akzeptabel.” Mit anderen Worten: Die Wahrheit zu sagen ist in dieser Republik nicht akzeptabel und jeder der diese ausspricht hat mit Konsequenzen zu rechnen, wie auch schon Eva Herrman leidlich feststellen durfte.

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    Braugold 1888

    17. Mai 2008 in Deutschland

    Traditionsreiche Brauereien haben schon seit eh und je ihr Gründungsdatum auf die Flaschen gedruckt. Eigentlich kein Problem, solange die Brauerei nicht im Jahre 1888 gegründet wurde. Genau dies ist aber das Jahr, in dem die Braugold Brauerei Riebeck GmbH & Co. KG in das thüringische Erfurt zog und nach dem die neue Biermarke der Brauerei benannt wurde. Was an diesem Jahr so verwerflich ist? Für den geistig gesunden Menschen eigentlich nichts, da es höchstens noch als Dreikaiserjahr bekannt ist. Für die Thüringer Grünen aber ist 1888 so etwas wie das Jahr des Teufels: “Die Zahlen ’18′ und ’88′ stehen für ‘AH’ und ‘HH’, womit in der rechten Szene ‘Adolf Hitler’ und ‘Heil Hitler’ verschleiert werden soll.” Die Grünen finden dies nicht nur bedenklich, sondern auch höchst fahrlässig, was den meisten Menschen allerdings am Allerwertesten vorbeigehen dürfte. Die Grünen fordern deshalb die Brauerei dazu auf, “diese Marke aus dem Verkehr zu ziehen oder sich mindestens für ein anderes Logo zu entscheiden, um den Nazis keinerlei Möglichkeit zur Anknüpfung und zur Beachtung zu gewährleisten!”

    Man kann den Nazis zwar sicherlich einiges vorwerfen, aber auf so einen Unsinn wären selbst die größten Arschkriecher der NSDAP nicht gekommen. Für die Zukunft schlagen wir den Grünen jedoch vor, auf alle Buchstaben des Alphabets und alle Zahlen zu verzichten, schließlich soll es ja auch Nazis geben, die sich der Buchstaben aus dem Alphabet bedienen um Sachen zu schreiben und diese Zahlen erst, da die Nazis mehr als ein Jahrzehnt an der Macht waren, sind diese auch schon alle vergeben. Da hilft am Ende wirklich nur noch “Selbstmord gegen Rechts”. Viel Spaß dabei.

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    Gründung einer Kinderschänder-Partei in den Niederlanden

    7. Juni 2006 in Europa

    Amsterdam, Niederlande: In den Niederlanden soll dieser Tage eine Partei speziell für Kinderschänder, oder wie es auf Neusprech heißt: für Pädophile, gegründet werden. Ziel dieser Partei, die sich NVD nennt, ist es, nach eigenem Bekunden, das legale Alter für Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen von derzeit 16 auf erstmal 12 Jahre zu senken, um später eine Beschränkung gänzlich aufzuheben. Auch soll nach dem Willen der Partei der Besitz von Kinderpornographie erlaubt, und das Alter um als Prostituierte zu arbeiten, oder in Pornofilmen aufzutreten, auf 16 Jahre gesenkt werden. Dass solche eine Partei gerade in den Niederlanden Erfolg haben könnte, zeigt der liberale Umgang mit Drogen, Prostitution, und Homosexualität. Hätte diese Partei Erfolg, wären die Niederlanden vielleicht sogar bald der neue Wohnort des Grünen-Politikers Daniel Cohn-Bendit, der aus seinen perversen Spielen mit Kindern selbst in seiner Autobiographie keinen Hehl macht (siehe auch: “Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch).

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    “Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch

    14. September 2005 in Deutschland, Geschichte, Nordamerika, Psychologie

    Daniel Cohn-Bendit, jüdischer Spitzenkanditat der Grünen für die Europawahl, der das Amt des EU-Präsidenten anstrebt, beschreibt in seiner Autobiographie “Der große Bazar”, erschienen im Trikont-Verlag, sein perverses Verhältnis zu Kindern. Damit ist Cohn-Bendit jedoch nicht der einzige Grüne, auch Volker Beck, der rechtspolitische Sprecher der Grünen plädiert für eine Änderung des Strafrechtes zugunsten Pädophiler. Read the rest of this entry →

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