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NPD Sachsen Anhalt: Einkommen sinken – Viele Deutsche verdienen heute weniger als vor 20 Jahren

17. Januar 2010 in Deutschland

Laut einer Untersuchung das Hamburger Sozialforschungsunternehmen Statista ist das Realeinkommen seit Anfang der 90er Jahre in jedem zweiten der 100 gängigsten Berufe gesunken. Besonders stark sind die Gehälter von Ärzten geschrumpft. Sie haben sich seit 1990 halbiert. Neben Ärzten haben auch Informatiker, Werbefachleute oder Zahntechniker hohe Einbußen verkraften müssen. Ihre Einkünfte sind um mehr als 30 Prozent gesunken. Außerdem erhalten immer weniger Angestellte noch Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

Somit sind nicht nur die Löhne von „Hilfsarbeitern“ stark gesunken, sondern auch die Gehälter von vielen Fachkräften. Dies dürfte auch ein Grund sein, warum viele deutsche Fachkräfte das Land in den letzten Jahren verlassen haben, und nun ein Fachkräftemangel in Deutschland droht.

Auch durch die Inflation bleibt den Deutschen immer weniger Geld von ihrem Einkommen übrig. Denn seit 1990 betrug die Inflation in Deutschland sagenhafte 47 Prozent! Somit ist auch der Wert des Geldes in den letzten 20 Jahren um die Hälfte gesunken.

NPD Sachsen Anhalt

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Rußland und China schmettern Sanktionen gegen Simbabwe ab

13. Juli 2008 in Afrika

Seit zahlreichen Jahren schon betreibt die Regierung in Simbabwe eine planmäßige Ausrottung der weißen Bevölkerung, mit der Folge, daß das Land, welches einst als die Kornkammer bekannt war, immer mehr verarmt und sich schon lange nicht mehr selbst versorgen kann. Trotz der planmäßigen Ermordung von ganzen Familien, sah die sogenannte “westliche Wertegemeinschaft” bisher keinen Grund weder die Waffenlieferungen noch die Entwicklungshilfe einzustellen. Warum auch, so ist Simbabwe auf dem Papier ebenso eine parlamentarische Demokratie wie die BRD. Nur beging der bisherige Präsident Robert Mugabe bei der letzten Wahl den Fehler auch ganz öffentlich den Willen der Wähler nicht anzuerkennen und genauso öffentlich mit Gewalt gegen die Opposition vorzugehen.

Das paßt natürlich nicht zu einer Demokratie. In Demokratien machen nämlich Gruppen wie die Antifa oder der Staatsschutz die Drecksarbeit, während die eigentlichen Machthaber hinter verschlossenen Türen die Ergebnisse herunterlügen.

So verwundert es auch nicht, daß Simbabwe gerade jetzt mit Sanktionen überzogen werden soll. Völkermord ja, aber sich nicht an die demokraturischen Spielregeln zu halten, das geht nun wirklich nicht. Von den Sanktionen wäre wie so oft in derartigen ausschließlich die Zivilbevölkerung betroffen, da Mugabe und der Rest des Parlaments sich um ihre Versorgung nicht sorgen brauchen. So dürfte es wohl ganz im Sinne des simbabwischen Volkes, das mit seiner Scheindemokratie nichts anzufangen weiß, daß China und Rußland sich gegen Sanktionen gegen Simbabwe ausgesprochen haben.

Demokratoren beseitigt man nämlich nicht mit irgendwelchen Sanktionen, sondern mit genügend Druck aus der Bevölkerung. Eine Lektion, die hoffentlich auch bald in Deutschland auf offene Ohren stößt.

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Wahlen in Zimbabwe

29. März 2008 in Afrika

Heute stehen in Zimbabwe Wahlen an, wie es sich für eine Demokratie gehört. Das Ergebnis steht allerdings schon vorher fest, wie dies auch in vielen anderen Demokratien der Fall ist, in Zimbabwe ist man darob allerdings etwas offensichtlicher. Schon im Wahlkampf kündigte Mugabe an, daß die Wahlen eine “Zeitverschwendung” seien, weil er “niemals” abtreten und einen politischen Wechsel zulassen werde. Einen solchen Wechsel bräuchte das Land aber dringend, das als Kornkammer Afrikas galt, bis Mugabe sich entschied die weißen Farmer zu enteignen und zu ermorden. Unfähig selber das Land zu bestellen und die Wirtschaft am Laufen zu halten, begann der Abstieg dieses einstigen Vorzeigelandes. Die Kriminalität ist indes kaum noch meßbar und die Inflation überschreitet die Marke 100.000 Prozent. Genau da könnte für die Wahlen allerdings ein Knackpunkt liegen, da sich auch immer mehr ehemalige Anhänge von Mugabe offen gegen ihn aussprechen, was Mugabe dazu veranlaßte einige Sicherheitsmaßnahmen einzuleiten. Read the rest of this entry →

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