Posts mit Schlüsselwort ‘Integration’

Göttingen: “Deutsche sind Hunde”

Dienstag, Januar 18th, 2011

Am vergangenen Samstag stach ein polizeibekannter “Deutscher” in der Göttinger Innenstadt auf zwei Deutsche ein, nachdem ein Passant ihn auf ein Schild ansprach, das der “Deutsche” mit sich trug. Die Aufschrift: Deutsche sind Hunde. Die Göttinger Polizei berichtet:

Bei einer blutigen Auseinandersetzung auf dem Göttinger Marktplatz sind am Samstagmittag (15.01.11) gegen 13.15 Uhr zwei Passanten von einem 39 Jahre alten Mann angegriffen und durch Stiche mit einem Messer schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht nicht. Der arbeitslose Deutsche iranischer Herkunft wurde von der Polizei festgenommen.

Ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen zufolge hatte der Göttinger vor einem Kaufhaus mehrfach lautstark pauschal beleidigende Äußerungen gegen die Deutschen und Deutschland im Allgemeinen gerufen und dies zusätzlich durch ein mitgeführtes Plakat bekräftigt. Nachdem ihn bereits mehrere Passanten aufgefordert hatten, damit aufzuhören, sprach ihn schließlich ein 38 Jahre alter Herzberger an und verlangte erneut, das beleidigende Rufen zu unterlassen. Zwischen den beiden Männern entwickelte sich ein heftiger Streit, in dessen Verlauf der mutmaßliche Beleidiger den 38-Jährigen angriff und ihm einen Faustschlag versetzte. Durch den Schlag stürzte der Angegriffene zu Boden und verletzte sich leicht am Bein.

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Brot und Spiele: Ab jetzt werden Integrationspreise verliehen

Freitag, November 19th, 2010

Mesut Özil hat schon einen Integrationspreis bekommen, denn er ist so gut integriert, daß er beim Abspielen der deutschen Nationalhymne lieber Koranverse betet und seine Freundin zum Islam bekehren will. Na, wer so toll integriert ist, der hat auch einen Preis dafür verdient. Damit andere Integratioren dieser Art nicht leer ausgehen müssen, will die Bundesregierung künftig auch einfach Bürger mit Integrationsmedaillen ausstatten, wie die Welt berichtet. Am 01. Dezember soll die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”=, erstmals acht dieser Medaillen verleihen um damit Menschen auszuzeichnen, “die sich durch Verdienste und tätiges Engagement in besonderer Weise um Integration und ein harmonisches, gutes Zusammenleben in unserem Land verdient gemacht haben“.

Dies wäre vielleicht ein guter Zeitpunkt für nationale Parteien eine demonstrative Auswanderungsmedaille einzuführen, um Menschen zu gedenken, die sich der Überfremdung unserer Heimat entgegenstellen. Natürlich nur symbolisch ohne dieses lächerliche Brot-und-Spiele Tamtam, das die Bundesregierung hier veranstaltet.

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NRW: St. Martin wird dem MultiKult geopfert

Mittwoch, November 17th, 2010

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RTL Extra: So sieht Integration aus

Sonntag, April 11th, 2010

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Studie belegt: Türken wollen sich nicht integrieren

Montag, Dezember 14th, 2009

gute_heimreise1

Seit Jahren wird uns durch die bundesdeutschen Lizenzmedien eingebläut, wie vorbildlich doch der Großteil der Türken hierzulande integriert sei, sähe man mal von ein paar schwarzen Schafen und der Diskriminierung seitens der Deutschen ab. Daß die Realität dabei eine gänzlich andere Sprache spricht, stört die Multikulti-Faschisten freilich wenig, denn Realität ist in ihrer realitätsverweigernden Traumwelt ohnehin nur störend. Aber in den Augen der Bessermenschen lassen sich ja alle Probleme ohnehin lösen, wenn man nur möglichst viel Geld auf das Problem wirft, und es sich dabei möglichst um das Geld anderer, wie etwa der Steuerzahler, handelt.

Laut einer Studie von Evelyn Ersanilli und Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung haben die hier lebenden Ausländer aber überhaupt kein Interesse sich zu integrieren, sondern koppeln sich lieber gänzlich von ihrem Wirtsvolk ab: “Die Tendenz zur ethnischen Abkoppelung war unter den befragten türkischen Einwanderern in allen drei Ländern gleich deutlich. Obwohl sie vor über 30 Jahren die Türkei verlassen hatten, beziehungsweise dort gar nicht geboren wurden, lag ihr Bekenntnis zum eigenen Türkentum auf einer Skala von 1 (gar nicht) bis 5 (voll und ganz) im Schnitt bei 4,5. Die Identifikation mit dem Einwanderungsland lag durchschnittlich nur bei 2,6. Unter den in Deutschland lebenden Türken ist sie noch geringer als bei denen in Frankreich und den Niederlanden.” (mehr…)

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Integriert – was heißt denn das? (Um die vollständige Version ergänzt)

Montag, Oktober 12th, 2009

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Lesern bedanken, die uns auf die vollstänge Version des Spiegel TV Beitrags “Sarrazins Kopftuchmädchen” aufmerksam gemacht haben.

Hier geht es zum vollständigen Video: (mehr…)

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Türkische Exekutive in Deutschland: Polizei NRW sucht türkische Polizisten

Samstag, Oktober 10th, 2009

simdi_basvarun

Daß auch Türken sich für den Polizeidienst bewerben und aufgenommen werden ist keine Besonderheit, wenn man sich deren Bevölkerunganteil betrachtet. So ist dies nur eine automatische Konsequenz aus der Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik der vergangenen Jahre. Neu ist allerdings, daß sich die deutschen Polizeibehörden nunmehr darauf konzentrieren Menschen aus Kulturen, in denen etwas Ehrenmord und die Mißhandlung von Frauen nicht strafbar ist, in den Polizeidienst zu berufen.

Man möge jetzt einwenden, daß die Polizei ja sicherlich nur ordentlich integrierte Türken in den Polizeidienst lasse. Nur muß man sich dann fragen lassen, warum die die Broschüren in türkischer Sprache gehalten sind und Anzeigen in der türkischen Zeitung Hürriyet geschaltet werden. (mehr…)

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Duisburg: NRW-Ministerpräsident Rüttgers fordert mehr Moscheen für Deutschland

Dienstag, Oktober 28th, 2008

Für wen macht der CDU-Abgeordnete und Ministerpräsident von NRW, Jürgen Rüttgers, eigentlich Politik? Bei der Eröffnung von Deutschlands größter Moschee (1400 Plätze) im Dusiburger Stadtteil Marxloh, forderte Rüttgers: “Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land, nicht in den Hinterhöfen, sondern sichtbar.” Leisten kann sich Rüttgers derartige Aussagen, war er einer der wenigen Deutschen, die dieser Eröffnungsfeier beiwohnten. So ist Marxloh nicht nur Duisburgs Drogen- und Kriminalitätszentrum, so leben auch kaum noch Deutsche in Marxloh. Das Straßenbild ist geprägt von türkischen Cafes, Dönerbuden, türkischen Gemüsehändlern, türkischen Elektronikgeschäften, Drogendealern, Prostituierten und Jugendbanden. Das nennt man wohl gelunge Integration, wenn auch der letzte Deutsche verschwindet und sich ein deutsches Arbeiterviertel in einen türkischen Vorposten verwandelt, in den sich Deutsche selbst tagsüber kaum noch trauen.

Merklichen Widerstand gegen die Moschee gab es nicht, was vor allen Dingen an der gelungen Integration oder Einschüchterung der deutschen Restbevölkerung liegen dürfte. Bürgerliche Protestbewegungen werden von Politik und Medien in einer Art und Weise diffamiert, daß sie neben unzähligen Abgrenzungserklärungen keine Zeit mehr haben sich auf ihr eigentliches Ziel zu konzentrieren. Aber auch die NPD, die sich doch angeblich für die Belange des deutschen Volkes einsetzen will, hielt sich auffallend bedeckt. Weder die NPD Dusiburg, noch der Landesverband NRW konnten sich bislang zu einer Stellungnahme durchringen, was wohl auch daran liegen könnte, daß der Verband in Duisburg allem Anschein nach schon im Winterschlaf liegt; die letzte Meldung liegt schon über einen Monat zurück. Vielleicht träumt man aber auch noch von einer Querfront mit Islamisten zur Rettung des Abendlandes. Wie dem auch sei. Sollte die NPD zu einer Stellungnahme bereit sein, werden wir diese gerne als Nachtrag veröffentlichen.

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Auch hier Fälle mangelnder Integration? – Jugendkriminalität in der Türkei

Mittwoch, April 2nd, 2008

„Warum nimmt mich denn keiner ernst?“, fragt die Elfjährige ungeduldig die Polizisten, die sie umringen. „Ich habe ihn getötet, ich.“ Noch immer wollen die Beamten ihr nicht glauben, bis ihnen die DNA-Analyse die Sprache verschlägt. Tatsächlich hat die Elfjährige den neunjährigen Schüler Yusuf aus der Nachbarschaft getötet. Nicht einfach nur getötet. Mit 109 Messerstichen in einen qualvollen Tod geschickt.

Die türkischen Polizisten sind in Sachen Jugendkriminalität viel gewöhnt. Das aber hatten auch sie noch nicht erlebt. Yusuf war schmächtig, die Messerstiche hatten darauf hingedeutet, dass der Täter kein Erwachsener gewesen sein konnte. „Ich habe Yusuf nicht gemocht“, sagt das Mädchen, das allmählich begreift, was es getan hat. Yusuf war das jüngste von sieben Geschwistern. Der Vater war an Krebs gestorben, die älteste Schwester wurde von einem Lastwagen überrollt, und Yusuf war bereits zweimal operiert worden. Am 22. Januar drückte sein Großvater ihm 20 türkische Lira in die Hand und schickte ihn zum Zigarettenholen. Er durfte sich noch ein Päckchen Chips kaufen, in die Tasche steckte er 10 Lira Wechselgeld und schlenderte zurück nach Hause. Plötzlich stand das Mädchen im Weg, schubste ihn in ein leerstehendes Haus, packte ihn, warf ihn an die Wand, drosch auf ihn ein, stach mit einem Messer 109 Mal zu, nahm die zweimal 5 Lira, ging nach Hause und legte sich auf ihr Bett. (mehr…)

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