Auch er darf bleiben: 14-jähriger Gewohnheitsverbrecher bekommt 30.000 Euro Theraphie spendiert
8. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

Bei Murat handelt es sich um einen dieser “Jugendlichen”, die bereits im zarten Alter von 14 Jahren schon ein Vorstrafenregister mit 24 Einträgen aufweisen können. In jedem normalen Land der Welt wäre ein derartiger Verbrecher mitsamt seiner Familie schon lange abgeschoben worden, doch in der Bundesrepublik Deutschland darf er weiterhin Verbrechen begehen. Mehr noch, nach seiner Strafmündigkeit schickte die Richterin den Kriminellen nicht etwa ins Gefängnis, sondern spendierte ihm eine 30.000 Euro teure Kampfsporttherapie (intensivpädagogische Maßnahme). Die Großzügigkeit der Richterin feierte Murat damit, indem er einen Mann mit einem Messer niederstach.
Aber auch von der Therapie hält Murat nicht viel. Nachdem er per Taxi für 300 Euro zum Therapieort gefahren wurde, haute er einfach ab. Therapieleiter Lothar Kannenberg dazu: “Das Programm ist hart und Murat noch überfordert. Aber ich glaube an ihn.” Das tut auch Murats Anwalt, Clemens Anger, der den Gewohnheitskriminellen damit entschuldigt, daß er eine schwere Kindheit hatte und von seinem Stiefvater geschlagen wurde. Dank der Kampfsporttherapie “Durchboxen im Leben” nun zumindest, wie man seinen Gegenüber noch effektiver niederschlägt. Wir dürfen uns also darauf vorbereiten auch weiterhin von Murat zu lesen. Die Kosten für den ganzen Spaß trägt freilich der deutsche Steuerzahler.
Deutsche hingegen, die sich gegen gewalttätige Ausländer wehren, werden hingegen wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt und landen im Gefängnis. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle diejenigen, welche diese Zustände schon seit Jahren absegnen, indem sie weiterhin die etablierten Parteien wählen.


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