Aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen: Polizei unterschlägt Details zu Straftätern
17. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

Seit Jahren schon versuchen Polizei und Medien möglichst vage und ungenau zu berichten, wenn es sich bei den Tätern einer Straftat um Ausländer handelt um auch ja nicht die armen Täter zu diskriminieren. Daß dies die Ermittlungen behindert und zahlreiche Verbrecher aufgrund der vagen Beschreibungen nicht gefaßt werden können, ist nur die natürlich Konsequenz. Normalerweise wäre es notwendig so viel wie möglich über einen Täter und sein Verbrechen zu wissen um gute Chancen zu haben den Täter zu fassen und das Verbrechen aufzuklären. In Deutschland ist die Polizei aber eher versucht über kriminelle Ausländer so wenig wie möglich zu wissen, damit sich die Tätergruppen auch ja nicht diskriminiert fühlen.
Nun allerdings fordern zahlreiche Kriminalbeamte ein Umdenken, nachdem der Mörder der 29-jährigen Hanna
nur noch gerade so auf dem Flughafen in Brüssel gefaßt wurde, bevor er sich in die Türkei absetzen konnte. Statt einem Jordanier mit dunkler Haut, schwarzen Haaren, starkem Akzent und sonstigen auffälligen Merkmalen, suchte die Polizei nämlich schlicht nach einem “Mann, 30 bis 40 Jahre alt, mit dunkler Hose, 170 bis 175 Zentimeter groß”. Read the rest of this entry →

Neueste Kommentare