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Richter Christoph Kaufmann: Bewährung für Kinderschänder Erkan S.

13. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Während nationaldenkende Deutsche in dieser Republik schon wegen einer unerwünschten Meinungsäußerung für mehrere Jahre ins Gefängnis wandern, bedarf es bei ausländischen Kriminellen schon mindestens versuchten Mordes, bis die Gerichte hierzulande eine Haftstrafe überhaupt in Erwägung ziehen. So auch im Falle des 35-jährigen Türken Erkan S., dessen Mißbrauch eines achtjährigen Jungen dieser Tage vor dem Landgericht in Köln verhandelt wurde. Da Erkan nicht etwa Zweifel an einem staatlichen verordneten Dogma hegte, sondern “nur” ein Kind mißbrauchte, verhängte Richter Christoph Kaufmann lediglich eine zweijährige Bewährungsstrafe, da “Die Unterbringung in der JVA seine (Anm. S.’) soziale Existenz völlig vernichten würde”. Ebenfalls wurde Erkan S. zugute gehalten, daß er mit einem IQ von 40 als schwachsinnig gelte, was nunmehr wohl einen Freifahrtschaftschein für kriminelle Türken allerorten darstellen dürfte, die selbst auf Hauptschulen noch Schwierigkeiten haben einen Abschluß zu bekommen. Aber selbst mit einem IQ von 40 weiß Erkan noch, wie man sich auf Kosten der Deutschen ein schönes Leben machen kann, er hat mittlerweile drei Kinder. Zwei seiner Kinder gehen auf die gleiche Schule wie der vergewaltigte Junge und ein anderes Mädchen, an dem Erkan S. sich verging, was Richter Kaufmann aber ebenfalls herzlich wenig interessierte, schließlich würde er seine Kinder niemals auch nur in die Nähe eines der multikriminellen Subjekte kommen lassen, die er vor Gericht mit Freifahrtscheinen belohnt.

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FN Leipzig: Wie viele noch?!

22. August 2008 in Deutschland

Eine Zusammenfassung der letzten Tage in Bezug zu der ermordeten Michelle Stroich.

Angefangen hat alles am Montag Nachmittag als Michelle als vermisst gemeldet wurde. Schnell wurde bekannt gegeben, dass Michelle die Nichte eines bekannten Aktivisten ist. So wurde entschlossen -als die Kleine am Dienstag immer noch nicht aufgetaucht war- tatkräftig bei der Suche mitzuhelfen. Nicht immer nur von Solidarität sprechen, nicht immer nur Phrasen und Parolen schreien, sondern das geforderte auch Leben.

So wurden innerhalb weniger Stunden mehr als 3000 Aushänge in A4 und A5 Format gedruckt. Man mobilisierte per SMS und Telefon und bekam so innerhalb von nicht einmal 3 Stunden mehr als 50 Aktivisten im Stadtteil Reudnitz (dort wo Michelle verschwand) zusammen. Es wurden Gruppen gebildet und so wurden sämtliche Stadtteile in der Umgebung mit diesen Aushängen abgedeckt, da dies die Polizei (welche dennoch tatkräftig suchte) nur sehr spährlich getan hatte. Überall lief die Arbeit problemlos, Bürger wollten helfen, Supermärkte am liebsten den ganzen Eingangsbereich damit tapezieren, die Anteilnahme war rießig. Read the rest of this entry →

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Gründung einer Kinderschänder-Partei in den Niederlanden

7. Juni 2006 in Europa

Amsterdam, Niederlande: In den Niederlanden soll dieser Tage eine Partei speziell für Kinderschänder, oder wie es auf Neusprech heißt: für Pädophile, gegründet werden. Ziel dieser Partei, die sich NVD nennt, ist es, nach eigenem Bekunden, das legale Alter für Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen von derzeit 16 auf erstmal 12 Jahre zu senken, um später eine Beschränkung gänzlich aufzuheben. Auch soll nach dem Willen der Partei der Besitz von Kinderpornographie erlaubt, und das Alter um als Prostituierte zu arbeiten, oder in Pornofilmen aufzutreten, auf 16 Jahre gesenkt werden. Dass solche eine Partei gerade in den Niederlanden Erfolg haben könnte, zeigt der liberale Umgang mit Drogen, Prostitution, und Homosexualität. Hätte diese Partei Erfolg, wären die Niederlanden vielleicht sogar bald der neue Wohnort des Grünen-Politikers Daniel Cohn-Bendit, der aus seinen perversen Spielen mit Kindern selbst in seiner Autobiographie keinen Hehl macht (siehe auch: “Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch).

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“Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch

14. September 2005 in Deutschland, Geschichte, Nordamerika, Psychologie

Daniel Cohn-Bendit, jüdischer Spitzenkanditat der Grünen für die Europawahl, der das Amt des EU-Präsidenten anstrebt, beschreibt in seiner Autobiographie “Der große Bazar”, erschienen im Trikont-Verlag, sein perverses Verhältnis zu Kindern. Damit ist Cohn-Bendit jedoch nicht der einzige Grüne, auch Volker Beck, der rechtspolitische Sprecher der Grünen plädiert für eine Änderung des Strafrechtes zugunsten Pädophiler. Read the rest of this entry →

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