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Multikrimineller Alltag: Ein ganz normales Wochenende in Köln

12. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Mit Beil und Pistole in Gaststätte gestürmt
Am Freitagabend (09. Oktober) sind mehrere Männer unterschiedlicher Nationalität bei einer bewaffneten Auseinandersetzung in Köln-Kalk zum Teil schwer verletzt worden. Dem Angriff mit Beil und Pistole auf die Gäste einer Gaststätte in der Trimbornstraße war eine handfeste Auseinandersetzung in einem benachbarten Einkaufszentrum vorausgegangen. Bilanz des Abends: zwei Männer mit Schussverletzungen, ein Beteiligter mit Schnittverletzungen am Bauch, drei Festnahmen.

Rentnerin überfallen
Gegen 22.40 Uhr stieg die Kölnerin am Heumarkt in die Stadtbahnlinie 1 in Richtung Weiden. In Höhe der Haltestelle “Clarenbachstift” verließ die Geschädigte die Bahn und ging zu Fuß über die Aachener Straße in Richtung Voigtelstraße. “Die Männer habe ich schon zuvor in der Bahn gesehen. Sie haben sich in meine Nähe gesetzt. Als ich die Bahn verlassen habe, sind sie mir gefolgt”, so die 70-Jährige gegenüber den hinzugerufenen Beamten. “In Höhe der Christian-Gau-Straße griff mir plötzlich einer von hinten an den Hals und riss mich zu Boden. Sein Komplize hat mir mein Armband abgerissen und zerrte an meiner Handtasche”, so die Geschädigte weiter. Read the rest of this entry →

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Anti-Islamisierungskongreß in Köln: Eine Nachbetrachtung und Videos

22. September 2008 in Deutschland, Multikultur

“Es ist empörend, dass die Bundesrepublik Deutschland sowie die Kölner Stadtverwaltung und Polizei dabei zusieht, wie Mandatare der benachbarten Republik Österreich lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt werden. Dies muss und wird ein diplomatisches Nachspiel haben und ist ein trauriger Indikator, wie schlimm es offenbar um die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland schon bestellt ist. Auch der deutsche Botschafter in Wien ist jetzt dringend gefordert hier klar und deutlich Stellung zu beziehen. Solch ein Verhalten ist einem europäischem Staat unwürdig und schreit nach Konsequenzen.” (FPÖ Generalsekretär Harald Vilimsky)

Gemeint sind natürlich die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in Köln, während derer auch zahlreiche Abgeordnete aus Österreich zum Opfer des bundesdeutschen Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit in Form von Stein- und Flaschenwürfen worden. Aber nicht nur Politiker aus anderen Ländern wurden zur Zielscheibe des gewalttätigen Demokratenmobs, auch unbescholtene Bürger gerieten ungewollt zwischen die Fronten, wie die FAZ berichtet:

Eigentlich schien nichts dabei zu sein, mit der S-Bahn in die Stadt zu fahren und sich am Dom entlang bis zur Altstadt vorzukämpfen. So machen es viele an diesem Samstag im September, auch ältere Herren von seiner Statur.

Einhundert Meter vor dem Heumarkt glauben sie ihn trotzdem zu erkennen. „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, brüllt eine Frau, deren Stimme vom Schreien schon ganz heiser klingt. Sie steht in einer schmalen Gasse, inmitten eines Pulks aus aufgeregten Menschen. Die Umstehenden greifen ihre Parole auf, hysterisch, laut und wie ein Mann: „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, rufen sie. Dann löst sich ein Kerl aus der Wegsperre, er ist groß und stark und bösen Blickes. Read the rest of this entry →

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Christian Dieter Matuschek: Bei Migrationshintergrund Freispruch?

22. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Leider sahen wir uns gezwungen, einen Artikel von Christian Dieter Matuschek mit dem Titel “Bei Migrationshintergrund Freispruch?” von dieser Seite zu entfernen, da uns ein gewisser Michael Engel, Chefredakteur von DCRS online, mit rechtlichen Schritten drohte.

Da das Setzen eines Verweises bislang jedoch noch nicht verboten ist, bieten wir allen Lesern hiermit bis auf weiteres die Möglichkeit den Artikel weiterhin über folgenden Verweis zu lesen: DCRS online

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Köln: Polizei kapituliert vor gewaltätiger “Friedlichkeit”

20. September 2008 in Deutschland, Multikultur

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)

Schon gestern hatte es den Anschein, als habe die Kölner kein Interesse daran die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß vor gewalttätigen Übergriffen durch die mit Steuergeldern alimentierten Antifa-Horden zu schützen. Stattdessen übte sich die Polizei in einer beispiellosen Schikanierung der Veranstaltungsteilnehmer indem beispielsweise ein Boot auf dem sich die Teilnehmer befanden wegen “Seeuntüchtigkeit” festgesetzt wurde, nachdem Gegendemonstranten die Panoramascheibe des Bootes durch Steinwürfe zerstörten. Eine Bustour durch Kölns multikriminelle Problemviertel wurde ebenfalls von der Polizei mit der Begründung untersagt, daß dies eine “nicht hinzunehmende Provokation” sei.

So war es auch nicht verwunderlich, daß die Polizei die heutige Veranstaltung auf dem Heumarkt schlichtweg verbat: “Ziel aller polizeilichen Maßnahmen bleibt es, sich besonders für diejenigen zu engagieren, die friedlich für Toleranz und Menschlichkeit auf die Straße gehen.” Natürlich widerspricht diese Aussage von Polizeieinsatzleiter Michael Temme den Aussagen von Polizeipräsident Klaus Steffenhagen wonach die Sicherheit der Teilnehmer aufgrund der gewaltsamen Ausschreitungen seitens der Gegendemonstranten nicht mehr gewährleistet werden könne, aber von einem Musterdemokraten Logik zu erwarten, wäre auch ein bißchen viel verlangt. Schließlich halten sich bestimmte Ideologien nur durch das Festhalten an irrationalen Dogmen aufrecht. So ist es auch nicht verwunderlich, daß die Teilnehmer der Gegendemonstration nach unterschiedlichen Quellen mit 3.000 bis hin zu 40.000 Teilnehmern angegeben werden.

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Anti-Islamisierungskongreß in Köln

19. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Heute findet in Köln der von der Bürgerbewegung pro Köln initiierte Anti-Islamisierungskongreß statt. Mit von der Partie sein werden auch Vertreter der österreichischen FPÖ und des belgischen Vlaams Belang. Islamisierungsbefürworter werden freilich nicht an der eigentlichen Veranstaltung, was bei der immer wieder gepriesenen “Überlegenheit” ihrer Argumente freilich nicht überraschen dürfte. Stattdessen kündigen die linksgerichtete taz und die WAZ gleich 40.000 Gegendemonstranten an. Das Ziel ein wenig höher gesteckt hat dagegen der Kölner Stadt-Anzeiger mit 60.000 Gegendemonstranten. Was von diesen Gegendemonstranten zu erwarten ist, bezeugen die Gewaltaufrufe auf Indymedia und anderen linksradikalen Seiten im Weltnetz.

An anderer Stelle gibt man sich da schon friedfertiger und spricht wie etwa die taz, von Blockaden. Was diese Musterdemokraten und Möchtegerngutmenschen unter Blockaden verstehen, konnte man vergangene Woche in Altenburg sehen, als Bahnanlagen brannten und ein Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Aber auch brennende Barrikaden aus am Straßenrand geparkten Autos oder auch Müllcontainern gehören mittlerweile zur notorischen Blockadepolitik der Verfechter von Friede und Brüderlichkeit; von zerstörten Supermärkten oder Gaststätten mal ganz zu schweigen.

Unterstützt wird dieses Gehabe diesmal auch ganz offiziell und nicht nur durch Geld von der örtlichen Poltik. So verabschiedete das Parlament in NRW auch gleich Resolution gegen Fremdenfeindlichkeit mit der Anmerkung, daß der Kongreß von pro Köln dem “interkulturellen und interreligiösen Dialog” entgegenwirke. Auf diesen Dialog wird man aber scheinbar noch ein wenig warten müssen, denn während sich systemkonforme Deutsche für die Islamisierung unseres Landes stark machen, wollen die eigentlich Betroffenen Islamisten mit solch einem Gesocks nichts zu tun haben und kündigten ihr Fortbleiben von den Gegendemonstrationen an: “Beim Freitagsgebet hat der Hodscha geraten, am besten zu Hause zu bleiben und gar nicht auf die Moscheegegner zu reagieren”. Eine Entscheidung, die bestimmt ganz gut ist, denn offenbar halten die Islamisten sich für nicht ganz so friedlich wie die veröffentlichte Meinung sie immer darstellen möchte, denn “vor allem unsere jungen Leute sind leider leicht reizbar”. Read the rest of this entry →

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Richter Christoph Kaufmann: Bewährung für Kinderschänder Erkan S.

13. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Während nationaldenkende Deutsche in dieser Republik schon wegen einer unerwünschten Meinungsäußerung für mehrere Jahre ins Gefängnis wandern, bedarf es bei ausländischen Kriminellen schon mindestens versuchten Mordes, bis die Gerichte hierzulande eine Haftstrafe überhaupt in Erwägung ziehen. So auch im Falle des 35-jährigen Türken Erkan S., dessen Mißbrauch eines achtjährigen Jungen dieser Tage vor dem Landgericht in Köln verhandelt wurde. Da Erkan nicht etwa Zweifel an einem staatlichen verordneten Dogma hegte, sondern “nur” ein Kind mißbrauchte, verhängte Richter Christoph Kaufmann lediglich eine zweijährige Bewährungsstrafe, da “Die Unterbringung in der JVA seine (Anm. S.’) soziale Existenz völlig vernichten würde”. Ebenfalls wurde Erkan S. zugute gehalten, daß er mit einem IQ von 40 als schwachsinnig gelte, was nunmehr wohl einen Freifahrtschaftschein für kriminelle Türken allerorten darstellen dürfte, die selbst auf Hauptschulen noch Schwierigkeiten haben einen Abschluß zu bekommen. Aber selbst mit einem IQ von 40 weiß Erkan noch, wie man sich auf Kosten der Deutschen ein schönes Leben machen kann, er hat mittlerweile drei Kinder. Zwei seiner Kinder gehen auf die gleiche Schule wie der vergewaltigte Junge und ein anderes Mädchen, an dem Erkan S. sich verging, was Richter Kaufmann aber ebenfalls herzlich wenig interessierte, schließlich würde er seine Kinder niemals auch nur in die Nähe eines der multikriminellen Subjekte kommen lassen, die er vor Gericht mit Freifahrtscheinen belohnt.

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Die Ewiggestrigen – Kein Kölsch für Nazis

7. September 2008 in Deutschland

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)

Zu Zeiten der Judenverfolgung im Dritten Reich gehörte es unter anderem zum guten Ton in Gaststätten Menschen jüdischer Herkunft nicht zu bedienen. Glücklicherweise ist heutzutage im “freiesten Staat auf deutschem Boden” alles anders und kein Mensch wird mehr wegen seiner Ansichten oder seiner Herkunft diskriminiert. So zumindest will sich die BR Deutschland öffentlich darstellen. In der Realität zeichnet sich freilich ein ganz anderes Bild und aus den Juden wurden Nazis, oder alle, die man dafür hält oder die als solche bezeichnet werden, weil sie nicht in die Dogmen dieser Republik passen.

So ist natürlich auch nur die logische Konsequenz, daß man ebenso wie seinerzeit den Juden heutzutage den nationaldenkenden Deutschen die Bedienung in bestimmten Gaststätten verweigert. Früher hing man solche Aktionen freilich nicht an die große Glocke, aber heutzutage scheint es bei solchen Aktionen einfach einen gewissen Exhibitionismus zu geben. So riefen eine gewisse Sabine Baumgart sowie Peter Zimmermann und Markus Hemken alle Kölner Gaststättenbetreiber dazu auf, sich an einer großangelegten Aktion unter dem Titel “Kein Kölsch für Nazis” zu beteiligen. Während es im Dritten Reich Wirten also ohne weiteres möglich war auch weiterhin Juden zu bewirtschaften, verlangt das faschistische Gutmenschentum in dieser Republik schon ein Bekenntnis zum grenzenlosen Haß gegenüber Andersdenkenden. Read the rest of this entry →

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Dank Richter Hans-Werner Riehe – Kölner Koma-Schläger schlägt wieder zu

28. August 2008 in Deutschland, Multikultur

Richter Riehe

Nur wenige Monate sind vergangen seit der mehrfach vorbestrafte Türke Erdinc S., auch als Kölner Koma-Schläger bekannt, den Gerichtssaal als freier Mann verlassen durfte, nachdem er den 44-jährigen Waldemar W. grundlos ins Koma und zum Krüppel prügelte. Verantwortlich für dieses Urteil zeichnete sich der Amtsrichter Hans-Werner Riehe. Seinerzeit wünschten sich nicht wenige, daß doch Riehe selbst mal Opfer eines Kulturbereicheres würde, denn heftige Schläge auf den Hinterkopf erhöhen ja bekanntlich das Denkvermögen. Wie so oft, trifft es aber immer wieder die Falschen. So steht Erdinc S. nämlich wieder einmal vor dem Haftrichter; diesmal weil er am 23. Juni (etwa einen Monat nach dem Freispruch) wieder einmal grundlos auf einen Passanten einschlug. Tragischerweise an der gleichen Stelle, an der er seinerzeit Waldemar W. zum Krüppel machte. Da kann das jetzige Opfer eigentlich nur von Glück reden, daß er “nur” mit einer Platzwunde davonkam.

Richter Riehe, wie fühlen Sie sich eigentlich dabei, daß ein Mensch aufgrund Ihres verqueren Rechtsverständnisses zu Schaden kam? Richter Riehe, Sie sind an diesem Ereignis ebenso schuld wie ein Kampfhundbesitzer, der sein Tier auf die Allgemeinheit losläßt!

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PKK entführt deutsche Bergsteiger

13. Juli 2008 in Ausland, Deutschland, Multikultur

Vor wenigen Tagen entführte die kurdische PKK drei deutsche Bergsteiger. Als Grund nannte die PKK die “feindselige Politik” der Bundesregierung gegen das kurdische Volk und gegen die PKK. Na gut, so kann man sich täuschen. Da füttert man Hundertausende Kurden hierzulande auf Kosten der Steuerzahler durch und schon gilt man als feindselig. Da hilft eigentlich nur noch die sofortige Abschiebung der Kurden in ihr Heimatland. Wenn wir dafür drei Deutsche lebend zurückbekommen eigentlich ein gutes Geschäft für beide Seiten. Selbst Claudia Roth dürfte damit einverstanden sein, denn nach eigener Aussage macht sie ja Türkei-Politik und in der Türkei hat man die Kurden auch nicht gerne.

Natürlich wären wir um zahlreiche Kulturbereicherungen ärmer, wie zum Beispiel, naja lassen wir das. In Köln feierte die PKK gestern übrigens ein Fest zu Ehren ihrer Jugend. Daß so ein Fest nicht in der Türkei, sondern in Köln stattfindet ist eigentlich schon bezeichnend. Wer einmal die Worte “Heil”, “Führer” und “Kampf” in einem Satz hören möchte, kann bei diesem Fest der gelebten Völkerverständigung ja mal vorbeischauen. Kurdisch ist übrigens Amtssprache, mit Deutsch kommt man nicht allzu weit, soviel zur Verständigung. Read the rest of this entry →

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