You are browsing the archive for Kultur.

Christian Dieter Matuschek: Bei Migrationshintergrund Freispruch?

22. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Leider sahen wir uns gezwungen, einen Artikel von Christian Dieter Matuschek mit dem Titel “Bei Migrationshintergrund Freispruch?” von dieser Seite zu entfernen, da uns ein gewisser Michael Engel, Chefredakteur von DCRS online, mit rechtlichen Schritten drohte.

Da das Setzen eines Verweises bislang jedoch noch nicht verboten ist, bieten wir allen Lesern hiermit bis auf weiteres die Möglichkeit den Artikel weiterhin über folgenden Verweis zu lesen: DCRS online

Post to Twitter

Die “10 Gebote” der Genetik

1. August 2008 in Wissenschaft

Selbst mit dem menschlichen Genom in der Hand, sind die Genetiker gespaltener Meinung über den Umgang mit Fragen der Rasse, Genetik und Medizin.

Einige bevorzugen es, mit genetischen Markern die Menschen in Gruppen basierend auf ererbtem Ursprung einzuteilen, also sie zu sortieren, um aussagefähige Gesundheitsunterschiede aufzeigen zu können. Andere argumentieren, dass genetische Varianten über die menschliche Spezies, zu schrittweisen Spaltungen führen und so einzuschätzen ist, dass jede Kategorisierung die auf genetischen Unterschieden beruht, willkürlich ist.

Diese Ausgaben sind durch eine multidisziplinäre Gruppe – reichend von Genetikern und Psychologen über Historiker bis zu Philosophen eingehend erörtert worden. Die Leitung hatte Sandra Soo-Jin Lee, von der Stanford University in Kalifornien.

Nun wurde von der Forschergruppe eine Reihe von 10 Leitsätzen, für die wissenschaftliche Gemeinschaft, als offener Brief in dieser Woche, durch Genome Biologyv veröffentlicht, meldet der NewScientist. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Afghane mit Ehre – Ahmad O.

20. Mai 2008 in Deutschland, Multikultur

Ahmad O.

Vor wenigen Tagen berichteten wir, daß der 23-jährige Afghane Ahmed O. seine gerade 16 Jahre alte Schwester Morsal O. mit 20 Messerstichen tötete, weil diese sich nicht an das fanatisch-muslimische Ehrverständnis der Familie hielt (siehe auch: “Ehren”mord: 16-jährige Afghanin von Bruder ermordet). Eine Tat, die man in muslimischen Kulturen euphemistisch als Ehrenmord bezeichnet, weil die Familie glaubt, daß nur die Ermordung des Delinquenten die Familienehre wieder herstellen könne.

Während sich Morsal nur zu Schulden kommen ließ andere Ansichten zu haben als ihre Familie, machte Ahmad seiner Familie als Krimineller viel Ehre. Jedenfalls scheint die kriminelle Karriere von Ahmad für die Familie kein Problem gewesen zu sein.

So fiel Ahmad erstmals der Polizei im Jahre 2001 wegen Diebstahl auf. In der Folgezeit fiel Ahmad sechs mal wegen Körperverletzung auf. 2004 bedrohte er einen anderen Afghanen nach einem Bordellbesuch mit einer Gaspistole. Im November 2006 begann er mit Gewalt gegen seine Schwester, bedrohte sie mit einem Messer und schlug sie immer wieder zusammen. 2007 stach er im Rahmen einer Feier einem Gast zweimal in den Rücken, wurde in die Intensivtäterkartei aufgenommen und zu einem Jahr und fünf Monaten Haft verurteilt, die er aber erst Ende Mai antreten sollte. 2003 wurde Ahmad zum Paß-Deutschen, selbst nachdem er mehrmals straffällig wurde. Offenbar kein Problem für die Behörden und noch weniger ein Grund zur Abschiebung.

Post to Twitter

“Ehren”mord: 16-jährige Afghanin von Bruder ermordet

16. Mai 2008 in Deutschland, Multikultur

Morsal O.

Im Hamburger Stadtteil St. Georg wurde vergangene Nacht die 16-jährige Afghanin Morzal O. von ihrem eigenen Bruder auf bestialische Weise ermordet, weil sie sich von ihrer streng religiösen Familien abwandte. Der Bruder lauerte Morzal am Berliner Tor auf und stach insgesamt 20 mal auf sie ein. Ein von Zeugen herbeigerufener Notarzt versuchte das Mädchen wiederzubeleben, allerdings ohne Erfolg. Noch am Tatort erlag sie ihren Verletzungen. Ein Bekannter des Bruders meldete sich kurz nach der Tat bei der Polizei, die den Mörder am nächsten Tag festnahm. In einer ersten Vernehmung gestand der 23-Jährige die Tat. Die Polizei prüft indes, ob die Tat von der Familie geplant war, was einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte, da es sich um eine typische afghanische Großfamilie handelt, die mit offenen Armen in Deutschland empfangen wurde. Wie lange noch wollen wir Völker importieren, die es als ehrenwert ansehen ein junges Mädchen mit 20 Messerstichen zu ermorden?

Post to Twitter

Die Anglisierung Deutschlands

12. April 2008 in Deutschland, Europa

Ich, als ehemaliger DDR-Bürger, musste, wie alle anderen auch, in der Schule Russisch lernen. Wir machten Subotnik (unbezahlte Arbeit an Samstagen), erholten uns auf der Datsche (Garten mit Bungalow) und machten dort ein Prasnik (Essen und Trinken). Diese, und manche anderen russischen Worte, kennen die meisten Menschen der ex-DDR noch. Doch nicht ein einziges russisches Wort ist in den Duden, die gesamtdeutsche Rechtschreibregelung, übernommen worden.

Aber wie anders sieht es mit der deutschen Sprache heute aus??

In den ersten Jahrzehnten nach dem Kriegsende gehörte es für alle ausländischen Sangeskünstler, bis hin zu Elvis, selbstverständlich zum guten Ton auch Deutsch zu singen. Und heute? Die wenigen deutschen Liedermacher, wie Reinhard Mey, haben nicht die geringste Chance auf einem deutschen Sender gehört werden zu können. Ein Sender nach dem anderen, auch alle ARD-Sender – die unseren Euro kassieren – schließt sich dem anglo/amerikanischen Einheitsbrei an. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered