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Wien: Neger gesucht

27. Mai 2010 in Deutschland, Europa, Gesellschaft, Multikultur

Im Rahmen der politischen Korrektheit und planmäßigen Volksverdummung ist es heutzutage leider nicht mehr erwünscht die Dinge beim Namen zu nennen. War der Begriff Neger früher durchaus ein geläufiger Begriff (10 kleine Negerlein, Negerkuß, etc.), hat das Ministerium für Neusprech diesen Begriff in den letzten Jahren derart negativ belegt, daß jeder, der es heutzutage wagt diesen Begriff auch nur anzudeuten von den Medien direkt als Neonazi oder Rassist diffamiert wird. Was für diese zweifelsohne eine Beleidigung ist dürfte für andere Menschen durchaus ein Kompliment sein, hebt es einen doch von den demokrötischen Quacksalbern und gutmenschlichem Gesocks ab, selbst wenn man sich mit diesen Begriffen nicht identifiziert.

Der ORF schoß mit seiner politischen Korrektheit den Vogel ab um einen jungen Mann zu beschreiben, der eine 24-jährige Frau grundlos niederstach. Statt den Täter einfach als Neger zu beschreiben, ergibt sich der ORF in eine ellenlange Beschreibung nur um nicht das Wort Neger zu benutzen: “Der Täter wird auf etwa 35 Jahre geschätzt und ist ca. 1,70 Meter groß. Laut dem Opfer ist er von untersetzter Statur und hat einen dunklen Teint. Der Gesuchte trug einen Dreitagebart und hat eine eher große Nase, relativ dicke Lippen und ein rundliches Gesicht mit dickeren Backen.” Read the rest of this entry →

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Hamburg: Dummheit kann ins Auge gehen…

2. Januar 2010 in Deutschland, Multikultur

In der Silvesternacht ereignete sich in Hamburg ein Vorfall, dem man bedenkenlos das Prädikat “Selbst Schuld” geben kann und der wieder einmal zeigt, was für Leute später unsere Renten zahlen sollen, wenn es nach den Versagern in den Parlamenten geht. Der 16-jährige Ibrahim zog nach Mitternacht durch Hamburgs Straßen und geriet mit einem Unbekannten in Streit. Nur hat man es als Ibrahim natürlich nicht leicht (wegen der ganzen Diskriminierung und so) und anstatt es beim Wortgefecht zu belassen, entschied sich Ibrahim ein Messer zu ziehen. Der Bürgersteig war allerdings glatt und so rutschte Ibrahim aus und landete mit seinem linken Auge zuerst auf der sieben Zentimeter langen Klinge, die sich weiter in sein Gehirn vorarbeitete.

In diesem Fall hat es mit Sicherheit nicht den Falschen getroffen, denn wer während eines Streites ein Messer zieht, der hat gemeinhin auch vor es zu benutzen. Nur endete dieses mal der Täter im Krankenhaus und nicht das mögliche Opfer. Es ist aber auch eine alte Weisheit, daß ein strenger Winter durchaus hilft, gewisser Plagegeister Herr zu werden.

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“Lebt denn der alte Mannmichl noch” – Taz-Interview mit Passaus Lebkuchenmanni

7. Dezember 2009 in Deutschland

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Am 13. Dezember 2008 will der Passauer Polizeichef Alois Mannichl von einem ominösen Neonazi mit Schlangen-Tattoo niedergestochen worden sein. Umgehend nach der Tat wurde eine 50-köpfige Sonderkommission errichtet, um den Schlangen-Nazi zu fangen, doch trotz einer Belohnung in Höhe von 20.000 Euro gab es weder Hinweise noch irgendeinen Ermittlungserfolg, was Bayerns Innenminister Herrmann natürlich nicht davon abhielt den Wunsch nach einem Ende der Parteienfinanzierung für die NPD zu prüfen. Zudem erarbeitete der Bayerische Landtag ein Präventionskonzept gegen Rechtsradikalismus. Interessant an dem Vorfall war, daß es sich bei der Tatwaffe um ein Lebkuchenmesser handelte, das von Mannmichls Ehefrau im Garten vergessen wurde. Da kann der Schlangen-Nazi ja von Glück reden, daß er vor der Tat erst in Mannmichls Garten spazieren ging (ohne Spuren zu hinterlassen) und dort eine Waffe fand. Auch der leitende Staatsanwalt und mehrere von Mannmichls Kollegen hegten deutliche Zweifel an der offiziellen Tatversion.

Für Mannmichl ist dies freilich kein Grund, von seiner Version abzuweichen. Auf Nachfrage der Taz was denn genau passiert sei, möchte Mannichl nichts sagen: “Das ist Teil der laufenden Ermittlungen. Dazu möchte ich nichts sagen.” und weil man als Polizeibeamter darüber nicht spricht, fährt Mannichl später im Interview fort: “Ich habe dem Täter in die Augen gesehen. Mit welchem Hass in seiner Stimme der mich angebrüllt hat: ‘Schöne Grüße vom nationalen Widerstand!’ Und wie er mit dem Messer auf mich losgegangen ist! Ich bin mir sicher, dass ein rechtsmotivierter Hintergrund besteht.” Read the rest of this entry →

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Gedenkdemonstration 12. April 2008 – “Lebe dein Leben, aber verliere niemals deine Ziele!”

9. April 2008 in Deutschland, Multikultur

Das war das Motto von dem 19-jährigen Kevin, der am 04. April 2008 von einer Gruppe Araber auf offener Straße ermordet wurde. Kevin war mit einem Freund, der den NPD-Parteitag besuchte, als sie von einer Gruppe junger Ausländer angepöbelt und mit Teleskopschlagstöcken malträtiert wurden. Als Kevin Gegenwehr leistete, zog einer der Angreifer ein Messer und rammte es in den Körper des jungen Kameraden. Noch einmal raffte sich Kevin auf und die feige Mörderbande ergriff die Flucht. Im Krankenhaus erlitt Kevin seinen Verletzungen.

Wenn es sich bei den Opfern einer normalen Straßenprügelei um Ausländer handelt, ist fast immer von rassistischen oder fremdenfeindlichen Hintergründen die Rede. Hier ist das Opfer aber “nur” ein Deutscher und so ist die größte Sorge des Polizeichef Klaus Oelze, daß es nun zu einem Aufflammen des Rechtsextremismus in Stolberg kommen werde. Macht aber gleichzeitig deutlich, daß er sich dagegen zu wehren wisse. Auch die Medien versuchen die Tat weitestgehend zu verschleiern. Während ein randalierender Neger aus Potsdam, der bei einer Schlägerei den Kürzeren zog, die ersten Seiten der großen Tageszeitungen über Wochen belegt, ist der Tod von Kevin gerade einmal eine Randmeldung in der Lokalpresse wert, denn auch für die Medien ist das Opfer “nur” ein Deutscher und zudem noch ein “Rechter”. Der zuständige Propagandist um die Medien auf Linie zu bringen ist laut eigener Aussage unser alter Bekannter Michael Klarmann (siehe auch: Aber bitte mit Sahne – TAZ-Redakteur weint sich aus). Klarmann war es auch, der im April letzten Jahres, als eine Bande Türken eine Pfadfindergruppe zusammenschlug, vor einem Erstarken des Rechtsextremismus warnte.

Der Mörder ist indes gefasst und geständig, allerdings soll es sich bei ihm nicht wie vorher angedeutet um einen Libanesen, sondern um einen staatenlosen Ausländer handeln, also wahrscheinlich um einen Libanesen, der sich in weiser Vorraussicht seines Paßes entledigt hat.

Am Samstag den 12. April 2008 wird es nun zu einer großen Gedenkdemonstration kommen. Treffpunkt ist der Mühlener Bahnhof in Stolberg um 12.00 Uhr. Mehrere Gedenkemonstrationen in anderen Städten wurden inzwischen abgesagt um alle Kräfte in Stolberg zu bündeln um Kevin einen würdigen Abschied zu gebähren.

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Gedenkdemonstration zum Mord in Stolberg

5. April 2008 in Deutschland, Multikultur

Heute Morgen berichteten wir über den Mord an einem nationalen Jugendlichen (siehe auch: Mord an NPD-Mitglied). Vergangene Nacht fielen vier Südländern über das Opfer und einen Freund, der zuvor bei einer Versammlung der NPD war, her und stachen ohne Vorwarnung zu. Das Opfer erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Im Laufe des heutigen Tages kam es daraufhin zu einer Spotandemonstration im rheinischen Stolberg, an der sich etwa 200 Menschen beteiligten.

An Lichterketten oder Spendenaufrufe seitens der Politik ist nicht zu denken, schließlich handelte es sich bei dem Opfer “nur” um einen Deutschen und nicht um einen Ausländer. Einzig die NPD kündigte an, eine Demonstration anmelden zu wollen, da das Opfer ja zumindest indirekt mit der NPD verbunden war.

Inzwischen nahm die Polizei zwei libanesische Tatverdächtige fest.

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