20. September 2008 in Deutschland, Multikultur
“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)
Schon gestern hatte es den Anschein, als habe die Kölner kein Interesse daran die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß vor gewalttätigen Übergriffen durch die mit Steuergeldern alimentierten Antifa-Horden zu schützen. Stattdessen übte sich die Polizei in einer beispiellosen Schikanierung der Veranstaltungsteilnehmer indem beispielsweise ein Boot auf dem sich die Teilnehmer befanden wegen “Seeuntüchtigkeit” festgesetzt wurde, nachdem Gegendemonstranten die Panoramascheibe des Bootes durch Steinwürfe zerstörten. Eine Bustour durch Kölns multikriminelle Problemviertel wurde ebenfalls von der Polizei mit der Begründung untersagt, daß dies eine “nicht hinzunehmende Provokation” sei.
So war es auch nicht verwunderlich, daß die Polizei die heutige Veranstaltung auf dem Heumarkt schlichtweg verbat: “Ziel aller polizeilichen Maßnahmen bleibt es, sich besonders für diejenigen zu engagieren, die friedlich für Toleranz und Menschlichkeit auf die Straße gehen.” Natürlich widerspricht diese Aussage von Polizeieinsatzleiter Michael Temme den Aussagen von Polizeipräsident Klaus Steffenhagen wonach die Sicherheit der Teilnehmer aufgrund der gewaltsamen Ausschreitungen seitens der Gegendemonstranten nicht mehr gewährleistet werden könne, aber von einem Musterdemokraten Logik zu erwarten, wäre auch ein bißchen viel verlangt. Schließlich halten sich bestimmte Ideologien nur durch das Festhalten an irrationalen Dogmen aufrecht. So ist es auch nicht verwunderlich, daß die Teilnehmer der Gegendemonstration nach unterschiedlichen Quellen mit 3.000 bis hin zu 40.000 Teilnehmern angegeben werden.
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