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Deutschland wird integriert: Ab jetzt schreit der Muezzin in Rendsburg

6. November 2009 in Deutschland, Multikultur

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Ab und zu berichten die Medien von dem Bau von Moscheen in deutschen Gemeinden und auch von den Protesten dagegen. In einer Demokratie hätten derartige Proteste vielleicht Erfolg, aber nicht in einem Land, in dem der Wähler nur alle vier Jahre seine Stimme abgeben darf und danach die Klappe zu halten hat. Doch was passiert eigentlich nachdem die Moschee gebaut ist? Leben die Muslime in friedlicher Einigkeit mit ihren deutschen Nachbarn und stellen keine weiteren Ansprüche? Mitnichten! Denn wo eine Moschee ist, da wollen die muslimischen Zivileroberer auch einen Muezzin. Ob sich die Deutschen an dem lauten Gekrächtze stören interessiert nicht, schließlich haben sich die Deutschen ordnungsgemäß den zu integrieren.

Wie so etwas vonstatten geht, durfte die Gemeinde Rendsburg in Schleswig-Holstein inzwischen feststellen. Über 800 Bürger des Ortes unterzeichneten eine Petition gegen Muezzinrufe, doch gebracht hat es nichts: Ab sofort darf der Muezzin jeden Freitag in der Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang krähen. Read the rest of this entry →

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Integriert – was heißt denn das? (Um die vollständige Version ergänzt)

12. Oktober 2009 in Archiv

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Lesern bedanken, die uns auf die vollstänge Version des Spiegel TV Beitrags “Sarrazins Kopftuchmädchen” aufmerksam gemacht haben.

Hier geht es zum vollständigen Video: Read the rest of this entry →

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Duisburg: NRW-Ministerpräsident Rüttgers fordert mehr Moscheen für Deutschland

28. Oktober 2008 in Deutschland, Multikultur

Für wen macht der CDU-Abgeordnete und Ministerpräsident von NRW, Jürgen Rüttgers, eigentlich Politik? Bei der Eröffnung von Deutschlands größter Moschee (1400 Plätze) im Dusiburger Stadtteil Marxloh, forderte Rüttgers: “Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land, nicht in den Hinterhöfen, sondern sichtbar.” Leisten kann sich Rüttgers derartige Aussagen, war er einer der wenigen Deutschen, die dieser Eröffnungsfeier beiwohnten. So ist Marxloh nicht nur Duisburgs Drogen- und Kriminalitätszentrum, so leben auch kaum noch Deutsche in Marxloh. Das Straßenbild ist geprägt von türkischen Cafes, Dönerbuden, türkischen Gemüsehändlern, türkischen Elektronikgeschäften, Drogendealern, Prostituierten und Jugendbanden. Das nennt man wohl gelunge Integration, wenn auch der letzte Deutsche verschwindet und sich ein deutsches Arbeiterviertel in einen türkischen Vorposten verwandelt, in den sich Deutsche selbst tagsüber kaum noch trauen.

Merklichen Widerstand gegen die Moschee gab es nicht, was vor allen Dingen an der gelungen Integration oder Einschüchterung der deutschen Restbevölkerung liegen dürfte. Bürgerliche Protestbewegungen werden von Politik und Medien in einer Art und Weise diffamiert, daß sie neben unzähligen Abgrenzungserklärungen keine Zeit mehr haben sich auf ihr eigentliches Ziel zu konzentrieren. Aber auch die NPD, die sich doch angeblich für die Belange des deutschen Volkes einsetzen will, hielt sich auffallend bedeckt. Weder die NPD Dusiburg, noch der Landesverband NRW konnten sich bislang zu einer Stellungnahme durchringen, was wohl auch daran liegen könnte, daß der Verband in Duisburg allem Anschein nach schon im Winterschlaf liegt; die letzte Meldung liegt schon über einen Monat zurück. Vielleicht träumt man aber auch noch von einer Querfront mit Islamisten zur Rettung des Abendlandes. Wie dem auch sei. Sollte die NPD zu einer Stellungnahme bereit sein, werden wir diese gerne als Nachtrag veröffentlichen.

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Anti-Islamisierungskongreß in Köln: Eine Nachbetrachtung und Videos

22. September 2008 in Deutschland, Multikultur

“Es ist empörend, dass die Bundesrepublik Deutschland sowie die Kölner Stadtverwaltung und Polizei dabei zusieht, wie Mandatare der benachbarten Republik Österreich lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt werden. Dies muss und wird ein diplomatisches Nachspiel haben und ist ein trauriger Indikator, wie schlimm es offenbar um die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland schon bestellt ist. Auch der deutsche Botschafter in Wien ist jetzt dringend gefordert hier klar und deutlich Stellung zu beziehen. Solch ein Verhalten ist einem europäischem Staat unwürdig und schreit nach Konsequenzen.” (FPÖ Generalsekretär Harald Vilimsky)

Gemeint sind natürlich die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in Köln, während derer auch zahlreiche Abgeordnete aus Österreich zum Opfer des bundesdeutschen Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit in Form von Stein- und Flaschenwürfen worden. Aber nicht nur Politiker aus anderen Ländern wurden zur Zielscheibe des gewalttätigen Demokratenmobs, auch unbescholtene Bürger gerieten ungewollt zwischen die Fronten, wie die FAZ berichtet:

Eigentlich schien nichts dabei zu sein, mit der S-Bahn in die Stadt zu fahren und sich am Dom entlang bis zur Altstadt vorzukämpfen. So machen es viele an diesem Samstag im September, auch ältere Herren von seiner Statur.

Einhundert Meter vor dem Heumarkt glauben sie ihn trotzdem zu erkennen. „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, brüllt eine Frau, deren Stimme vom Schreien schon ganz heiser klingt. Sie steht in einer schmalen Gasse, inmitten eines Pulks aus aufgeregten Menschen. Die Umstehenden greifen ihre Parole auf, hysterisch, laut und wie ein Mann: „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, rufen sie. Dann löst sich ein Kerl aus der Wegsperre, er ist groß und stark und bösen Blickes. Read the rest of this entry →

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Köln: Polizei kapituliert vor gewaltätiger “Friedlichkeit”

20. September 2008 in Deutschland, Multikultur

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)

Schon gestern hatte es den Anschein, als habe die Kölner kein Interesse daran die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß vor gewalttätigen Übergriffen durch die mit Steuergeldern alimentierten Antifa-Horden zu schützen. Stattdessen übte sich die Polizei in einer beispiellosen Schikanierung der Veranstaltungsteilnehmer indem beispielsweise ein Boot auf dem sich die Teilnehmer befanden wegen “Seeuntüchtigkeit” festgesetzt wurde, nachdem Gegendemonstranten die Panoramascheibe des Bootes durch Steinwürfe zerstörten. Eine Bustour durch Kölns multikriminelle Problemviertel wurde ebenfalls von der Polizei mit der Begründung untersagt, daß dies eine “nicht hinzunehmende Provokation” sei.

So war es auch nicht verwunderlich, daß die Polizei die heutige Veranstaltung auf dem Heumarkt schlichtweg verbat: “Ziel aller polizeilichen Maßnahmen bleibt es, sich besonders für diejenigen zu engagieren, die friedlich für Toleranz und Menschlichkeit auf die Straße gehen.” Natürlich widerspricht diese Aussage von Polizeieinsatzleiter Michael Temme den Aussagen von Polizeipräsident Klaus Steffenhagen wonach die Sicherheit der Teilnehmer aufgrund der gewaltsamen Ausschreitungen seitens der Gegendemonstranten nicht mehr gewährleistet werden könne, aber von einem Musterdemokraten Logik zu erwarten, wäre auch ein bißchen viel verlangt. Schließlich halten sich bestimmte Ideologien nur durch das Festhalten an irrationalen Dogmen aufrecht. So ist es auch nicht verwunderlich, daß die Teilnehmer der Gegendemonstration nach unterschiedlichen Quellen mit 3.000 bis hin zu 40.000 Teilnehmern angegeben werden.

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Anti-Islamisierungskongreß in Köln

19. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Heute findet in Köln der von der Bürgerbewegung pro Köln initiierte Anti-Islamisierungskongreß statt. Mit von der Partie sein werden auch Vertreter der österreichischen FPÖ und des belgischen Vlaams Belang. Islamisierungsbefürworter werden freilich nicht an der eigentlichen Veranstaltung, was bei der immer wieder gepriesenen “Überlegenheit” ihrer Argumente freilich nicht überraschen dürfte. Stattdessen kündigen die linksgerichtete taz und die WAZ gleich 40.000 Gegendemonstranten an. Das Ziel ein wenig höher gesteckt hat dagegen der Kölner Stadt-Anzeiger mit 60.000 Gegendemonstranten. Was von diesen Gegendemonstranten zu erwarten ist, bezeugen die Gewaltaufrufe auf Indymedia und anderen linksradikalen Seiten im Weltnetz.

An anderer Stelle gibt man sich da schon friedfertiger und spricht wie etwa die taz, von Blockaden. Was diese Musterdemokraten und Möchtegerngutmenschen unter Blockaden verstehen, konnte man vergangene Woche in Altenburg sehen, als Bahnanlagen brannten und ein Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Aber auch brennende Barrikaden aus am Straßenrand geparkten Autos oder auch Müllcontainern gehören mittlerweile zur notorischen Blockadepolitik der Verfechter von Friede und Brüderlichkeit; von zerstörten Supermärkten oder Gaststätten mal ganz zu schweigen.

Unterstützt wird dieses Gehabe diesmal auch ganz offiziell und nicht nur durch Geld von der örtlichen Poltik. So verabschiedete das Parlament in NRW auch gleich Resolution gegen Fremdenfeindlichkeit mit der Anmerkung, daß der Kongreß von pro Köln dem “interkulturellen und interreligiösen Dialog” entgegenwirke. Auf diesen Dialog wird man aber scheinbar noch ein wenig warten müssen, denn während sich systemkonforme Deutsche für die Islamisierung unseres Landes stark machen, wollen die eigentlich Betroffenen Islamisten mit solch einem Gesocks nichts zu tun haben und kündigten ihr Fortbleiben von den Gegendemonstrationen an: “Beim Freitagsgebet hat der Hodscha geraten, am besten zu Hause zu bleiben und gar nicht auf die Moscheegegner zu reagieren”. Eine Entscheidung, die bestimmt ganz gut ist, denn offenbar halten die Islamisten sich für nicht ganz so friedlich wie die veröffentlichte Meinung sie immer darstellen möchte, denn “vor allem unsere jungen Leute sind leider leicht reizbar”. Read the rest of this entry →

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Volksbank? Ja für welches Volk denn?

26. März 2008 in Deutschland, Multikultur

Allerorten hört man die Glocken, die Banken befänden sich in einer Krise. Eine Bank nach der anderen hat mit dem Geld, das ihnen die Kunden anvertraut haben, gezockt und dabei verloren, hauptsächlich im Immobilien- und Aktienmarkt. Aber Geld kann man auch anderweitig verprassen, wie die Volksbank-Rhein-Ruhr mittlerweile zeigte. Diese hat nämlich kurzerhand als Ostergeschenk einen Scheck über 15.000 Euro aus Fördermitteln an den Moscheeverein in Duisburg-Marxloh, dem Kreuzberg des Ruhrgebiets, überbracht. Ja, liebe Leser, überbracht. Post schickt die Volksbank nämlich nur an ihre Kunden, bei wichtigen Klienten regelt man solche Angelegenheiten persönlich und möglichst politisch opportun. Hans-Rainer Nöhles (Aufsichtsratsvorsitzender), Hans Weber (Vorstandsvorsitzender), sowie Hermann-Josef Kanders und Carsten Soltau (Vorstandsmitglieder) gaben sich die Ehre den Scheck zu überbringen und sich auch noch für die Zusammenarbeit zu bedanken. Es war ja nicht deren Geld, da bedankt man sich gerne, wenn man es so öffentlichkeitswirksam los wird. Ver(sch)wendet wird das Geld für neues Mobiliar für die brandneue Merkez-Moschee. Es gibt zwar auch alte Waisenhäuser und Kinderheim in Duisburg, die das Geld viel dringender gebrauchen könnten, aber das kümmert solche Bonzen freilich nicht.

Mit ein wenig Verwunderung betrachten wir allerdings den Empfänger des Schecks, ist es Muslimen doch verboten sich an christlichen oder heidnischen Feiertagen zu beteiligen und dazu gehört nunmal auch das Akzeptieren von Geschenken zu solchen. Da wird das Paradies wohl mit einem weniger auskommen müssen.

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