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Oskar Freysinger: Das islamische Dogma

14. September 2011 in Europa, Multikultur

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Multikulti-Randale in England

9. August 2011 in Europa, Multikultur

Mal ehrlich, hätten wir von deutschen Medien bezüglich der Negerrandale in England etwas Anderes als Verschleierung erwartet und hätten wir von den Negern etwas anderes als Gewalt erwartet? Nicht wirklich. So wie die Katze das Mausen nicht sein lassen, so können die Medien nicht von der Verschleierung und die Neger nicht von der Gewalt lassen. Wären diese armen überpigmentierten in ihren Heimatländern wirklich so sehr verfolgt, wären sie froh in England leben zu dürfen und würden alles nur Erdenkliche tun um nicht negativ aufzufallen. Wer sich in seinem Gastland so verhält, der kommt als nicht als Flüchtling oder als angeblich benötigter Facharbeiter, der kommt als Eroberer. Vielleicht auch deshalb ist es für uns unverständlich, daß die Polizei selbst nach der Ermordung eines Menschen und der Ausweitung der Krawalle auf andere Städte immer noch auf Deeskalation setzt. Ebenso unbegreiflich ist uns aber auch, daß der Engländer sich nicht erhebt und zeigt, daß er nicht gewillt die Multikulti-Appeasement-Politik seiner Regierung weiter zu tragen.

Auch die Lüge vom “sozialen Protest” hält nicht lange stand, wenn man einen Blick auf die Bevölkerungsstruktur in Tottenham wirft. Wie man auf Pressefotos (siehe hier) deutlich erkennen kann, sind die Randalierer fast ausschließlich Neger und Araber, sieht man von ein paar linken Gewohnheitsrandalierern ab. Dabei machen Neger (28,6%) und Araber (15,2%) nicht einmal die Hälfte der dortigen Bevölkerung aus. Wären es wirklich soziale Proteste, wären mehr als die Hälfte der Randalierer Asiaten und Weiße. Nein, es ist schlicht und ergreifend die gleiche Mentalität die wir auch in Afrika sehen und die dort zu Niedergang, Zerstörung und Gewalt führt. Alleine in Blick in die USA genügt um zu sehen, daß man zwar den Neger aus dem Dschungel holen kann, aber der Dschungel sich selbst nach vielen Generationen immer noch im Neger befindet. Gerade aus diesem Grund kann Multikulti nicht funktionieren. Jahrtausendlange Evolution hat die Menschen ihren jeweiligen Lebensumständen angepaßt, die Behauptung von Multikulti dies innerhalb einer Generation ändern zu können ist nicht nur ein Affront gegen den gesunden Menschenverstand, sondern auch ein Affront gegen die Natur.

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Göttingen: “Deutsche sind Hunde”

18. Januar 2011 in Deutschland, Multikultur

Am vergangenen Samstag stach ein polizeibekannter “Deutscher” in der Göttinger Innenstadt auf zwei Deutsche ein, nachdem ein Passant ihn auf ein Schild ansprach, das der “Deutsche” mit sich trug. Die Aufschrift: Deutsche sind Hunde. Die Göttinger Polizei berichtet:

Bei einer blutigen Auseinandersetzung auf dem Göttinger Marktplatz sind am Samstagmittag (15.01.11) gegen 13.15 Uhr zwei Passanten von einem 39 Jahre alten Mann angegriffen und durch Stiche mit einem Messer schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht nicht. Der arbeitslose Deutsche iranischer Herkunft wurde von der Polizei festgenommen.

Ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen zufolge hatte der Göttinger vor einem Kaufhaus mehrfach lautstark pauschal beleidigende Äußerungen gegen die Deutschen und Deutschland im Allgemeinen gerufen und dies zusätzlich durch ein mitgeführtes Plakat bekräftigt. Nachdem ihn bereits mehrere Passanten aufgefordert hatten, damit aufzuhören, sprach ihn schließlich ein 38 Jahre alter Herzberger an und verlangte erneut, das beleidigende Rufen zu unterlassen. Zwischen den beiden Männern entwickelte sich ein heftiger Streit, in dessen Verlauf der mutmaßliche Beleidiger den 38-Jährigen angriff und ihm einen Faustschlag versetzte. Durch den Schlag stürzte der Angegriffene zu Boden und verletzte sich leicht am Bein.

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Malte Lehming: “Solche Menschen braucht das Land”

17. November 2010 in Deutschland, Gesellschaft, Multikultur

Wir wissen ja nicht was in Menschen vorgeht, die ausländische Jugendbanden als das Ideal der deutschen Zukunft sehen, aber Dr. Lyle Rossiter wird sicherlich Rat wissen, aber lassen wir Malte Lehming einfach mal seine Ausführungen beenden:

Hinzu kommt die stetige Vergreisung der Bevölkerung und ihre Immobilität. Nicht einmal die Hälfte der Menschen wäre bei Arbeitslosigkeit zum Umzug bereit. Wenn in absehbarer Zeit das Durchschnittsalter in Deutschland bei 50 Jahren liegt, sind die gesellschaftlichen Folgen gravierend. Die Deutschen werden überwiegend sicherheitsfixiert, risikoscheu, besitzstandswahrend, unternehmensfeindlich sein. Ihr Ideal heißt dann endgültig Wellness mit Vollpension und Rücktrittsversicherung.

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NRW: St. Martin wird dem MultiKult geopfert

17. November 2010 in Deutschland, Multikultur

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Multikulti: Familienvater grundlos ins Koma geprügelt

16. November 2010 in Deutschland, Multikultur

Textauszug aus der BILD:

Bevor Roland K. ins Koma fällt, kann er noch etwas sagen: „Da waren drei junge Männer, Südländer, so um die 20 Jahre. Die haben mich nach einer Zigarette gefragt und dann sofort losgeschlagen.“

Der Maler wird von den Schlägern mit dem Kopf gegen einen Metallzaun am Friedhofs-Ausgang geschleudert. Hauptkommissar Volker Schütte (51): „Die Wucht war so groß, dass der Zaun aus der Verankerung gerissen wurde. Am Boden haben die Täter weiter auf ihr Opfer eingetreten.“

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“Türkische Familie quält behinderte Tochter, weil sie deutsche Freunde hat”

16. November 2010 in Deutschland, Multikultur

Auszug aus dem Artikel:

Am 6. März dieses Jahres kam es in der Küche der Familie zum Streit. Anlass: die deutschen Freunde der Behinderten. Vater Murat K. (49) verbot seiner Tochter den Umgang mit ihnen. Er warf zum Nachdruck mit Orangen nach Filiz.

Anschließend brannten ihm sämtliche Sicherungen durch: Zunächst fesselte er die Tochter, die sich auf den Boden kauern musste, mit einem Bettlaken. Dazu knebelte er sie. Die Familie war nun um die junge Frau versammelt und die Quälerei ging weiter, zur Freude der Mutter und der zweiten Tochter, die die total eingeschüchterte Filiz auslachten. Zusammen mit der zweiten Tochter stülpte nun der Vater einen Müllsack über den Kopf des Mädchens. Er drohte, sie in den Alzkanal zu werfen, damit sie ertrinke. Die Mutter schlug dabei gleich vor, das doch lieber in der Türkei zu machen. Und der Bruder drohte, falls Filiz nicht gehorche, ihr Schmerzen zuzufügen.

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Multikulti: 17-jährige stundenlang von sechs Türken vergewaltigt

7. November 2010 in Deutschland, Multikultur

Es ist ein altes Sprichtwort, daß wer sich mit räudigen Kötern bettet am nächsten Morgen mit Flöhen aufwacht. Scheinbar handelt es sich hierbei allerdings um eine Spruchweisheit, der insbesondere junge Frauen nicht allzu viel Beachtung zu schenken scheinen. Dies mag daran liegen, daß es dank Multikultifetischismus immer noch Menschen und Medien gibt, die bei Türken und Neger nur so ins Schwärmen kommen. So scheinbar auch Lisa B. aus Bremen, die gegen 2.30 Uhr morgens (wo waren die Eltern?) mit drei Türken von einer Feier kam. Die BILD schreibt dazu:

“Auf dem Heimweg von einer Feier gegen 2.30 Uhr sollen drei der jungen Männer ihre Begleiterin gefragt haben, ob sie Lust auf Sex habe. Die 17-Jährige soll eingewilligt haben. Sie sagte aber: ‘Ich möchte keinen Gruppensex.’
Daraufhin ging sie mit den drei Männern in eine leer stehende Doppelhaushälfte. Dort wurde das Mädchen von einem Täter vaginal, gleichzeitig von zwei anderen oral vergewaltigt. Mehrmals soll sie dabei gesagt haben. ‘Ich kann nicht mehr.’

Den drei Beschuldigten war das anscheinend egal. Sie sollen sogar drei weitere Kumpels angerufen haben, sie zum Haus eingeladen haben, weil dort ‘ein Mädchen bereitstehe’. Dann soll es zu weiteren Vergewaltigungen gekommen sein. Erneut flehte das wehrlose Opfer mehrmals: ‘Lasst mich in Ruhe.’”

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Türkische Polizisten: NRW kapituliert vor Multikulti-Kriminalität

19. Juli 2010 in Deutschland, Multikultur

Duisburg, NRW: Wer in Nordrhein-Westfalen wohnt, der weiß, daß es bestimmte Gegenden gibt, in die man sich als Deutscher besser nicht begibt. In diesen Gegenden wie etwa Duisburg-Marxloh haben längst ausländische Banden das Gewaltmonopol an sich gerissen. Unter den Augen des etablierten Parteienkartells entstanden so mitten in Deutschland Gegenden, in denen nicht mehr Deutsch gesprochen wird, in denen Deutsche sich nicht mehr frei bewegen dürfen, in denen das Experiment Multikulti seine gräßliche Fratze in Form von Landnahme, Bildungsabfall und Kriminalität zeigt. Selbst deutsche Polizisten trauen sich schon nicht mehr in diese Gegenden aus Angst selber Opfer zu werden. Darum hat nunmehr die Deutsche Polizeigewerkschaft vorgeschlagen türkische Polizisten in diese Besatzungszonen zu schicken. Dabei sollen die türkischen Polizisten ihre eigenen Uniformen tragen und gemeinsam mit deutschen Polizisten auf Streife gehen. Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Erich Rettinghaus, will dies aber keineswegs als “Kapitulation oder Offenbarungseid der deutschen Polizei verstanden wissen”.

Was Rettinghaus will oder nicht spielt jedoch in diesem Fall keine Rolle. Es haben sich hier ausländische Machtstrukturen etabliert, vor denen nicht nur immer mehr Zivilisten flüchten, sondern vor denen auch Polizei und Justiz immer mehr nachgeben. Anstatt nun versuchen eine Fleischwunde mit Pflastern notdürftig zu versorgen, sollte man sich lieber Gedanken machen, wie man diese Entwicklung umkehren kann. Mit Anpassung an die Fremden sicherlich nicht, sondern nur mit konsequentem Durchgreifen, was durchaus auch die Aberkennung der bundesdeutschen Staatsbürgerschaft und die sofortige Abschiebung mit einschließen sollte. Nichts wird dadurch besser, daß man immer mehr nachgibt, sondern nur dadurch, daß man knallhart durchgreift und den Zivilbesatzern deutlich macht, wessen Land dies hier ist und wer sich gefälligst anzupassen hat.

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Deutschland: Die Kosten der kulturellen Bereicherung

8. Juli 2010 in Deutschland, Multikultur

Auf der Suche nach verifizierbaren Kosten für kulturelle Bereicherung, stießen wir in einigen Foren auf einen Beitrag, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Leider war es uns nicht möglich die eigentliche Quelle ausfinding zu machen. Sollte also jemand den Autor kennen, werden wir diese Information gerne nachreichen.

Vorweg, diese sind kaum direkt zu ermitteln. Aber anhand des vom statistischen Bundesamt genannten und recherchierten Durchschnittswertes, der sich aus allen Leistungen geteilt durch Bevölkerungsanzahl in der Bundesrepublik Deutschland ergibt, multipliziert mit der Summe der in Deutschland lebenden Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund, lässt sich ein eindeutiger Rückschluss errechnen.

Laut statistischem Bundesamt wurde im Jahre 2007 eine Summe von 706.868.000.000 Euro (rund 707 Milliarden also) an Sozialleistungen an die Bevölkerung gezahlt. Das sind laut statistischem Bundesamt für das Jahr 2007 pro Kopf der Bevölkerung 8.593 Euro. 29,06 Prozent aller in der Bundesrepublik Deutschland erwirtschafteten Gelder fließen demnach in direkte und indirekte Subventionen an die Bevölkerung. Man nennt das „Sozialquote“.

Doch genug der Erläuterungen. Setzt man voraus, dass die Grünen und die Linkspartei einmal die Wahrheit sprechen, so beträgt der Beitrag von Migranten am Bruttosozialprodukt 53.000.000.000 Euro (53 Milliarden). Teilt man diesen Betrag durch die Anzahl der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, so erwirtschaftet jeder Migrant im Durchschnitt 3.486,21 Euro im Jahr, bei einer Migrantenanzahl von etwa 15,2 Millionen. Read the rest of this entry →

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Die wehren sich nicht: Ein jugendlicher Migrant spricht über deutsche Opfer

28. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Während die meisten Zeitungen immer noch versuchen das allzu offensichtliche Problem der Ausländerkriminalität zu vertuschen oder totzuschweigen, brechen doch ab und an einige interessante Artikel ans Licht. So etwa ein Artikel der Frankfurter Rundschau, in dem nicht nur die deutschen Opfer, sondern auch die ausländischen Täter zu Wort kommen.

“Es gibt drei Kategorien von Deutschen. Erstens Nazis, zweitens solche, die wie wir sind, und drittens Opfer. Die nennt man so. Tut mir leid, das so zu sagen. Deutsche Opfer sind die, die man abzieht. Auch zum Beispiel die Gymnasiasten. Die reden uninteressant, meistens von oben herab. Aber man nennt die halt Opfer. Und wenn die am Ausländer vorbei gehen und gucken so auf den Boden …

In Medinghoven, wo ich wohne, sehe ich gar keine Deutschen mehr. Hier im Jugendzentrum sind hundert Prozent Ausländer. Hier kommen keine Deutsche. Hier wohnen einige. Aber die kommen nicht raus. Weil die denken, ich werd abgezogen. Deutsche lassen sich auch viel gefallen. Die wehren sich nicht. Read the rest of this entry →

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Aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen: Polizei unterschlägt Details zu Straftätern

17. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Seit Jahren schon versuchen Polizei und Medien möglichst vage und ungenau zu berichten, wenn es sich bei den Tätern einer Straftat um Ausländer handelt um auch ja nicht die armen Täter zu diskriminieren. Daß dies die Ermittlungen behindert und zahlreiche Verbrecher aufgrund der vagen Beschreibungen nicht gefaßt werden können, ist nur die natürlich Konsequenz. Normalerweise wäre es notwendig so viel wie möglich über einen Täter und sein Verbrechen zu wissen um gute Chancen zu haben den Täter zu fassen und das Verbrechen aufzuklären. In Deutschland ist die Polizei aber eher versucht über kriminelle Ausländer so wenig wie möglich zu wissen, damit sich die Tätergruppen auch ja nicht diskriminiert fühlen.

Nun allerdings fordern zahlreiche Kriminalbeamte ein Umdenken, nachdem der Mörder der 29-jährigen Hanna
nur noch gerade so auf dem Flughafen in Brüssel gefaßt wurde, bevor er sich in die Türkei absetzen konnte. Statt einem Jordanier mit dunkler Haut, schwarzen Haaren, starkem Akzent und sonstigen auffälligen Merkmalen, suchte die Polizei nämlich schlicht nach einem “Mann, 30 bis 40 Jahre alt, mit dunkler Hose, 170 bis 175 Zentimeter groß”. Read the rest of this entry →

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Ekin Deligöz: Zu wenig türkischstämmige Migranten in den Parlamenten

16. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Während in der bundesdeutschen Politik noch über ein Integrationsministerium gesprochen wird, scheint man bei den “Migranten” schon einen Schritt weiter zu sein. So fordert die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz, gegenüber der türkischen Zeitung Dabah, “dass diejenigen, die seit 50 Jahren teilweise mehr für das Land getan haben als die eigenen Bürger (…) nun auch gleichberechtigt in den jeweiligen Parlamenten vertreten werden”. Sollte dies nicht freiwillig geschehen, so droht Deligöz, werde man es sich halt einfach nehmen.

Eine Vorstellung, der wir keineswegs ablehnend gegenüberstehen, so dürfte dann wohl auch der letzte Deutsche merken, daß es bei Multikulti nicht um ein friedliches Zusammenleben oder um Integration der Zuwanderer, sondern um die Zivilokkupation mit anschließendem Herrschaftsanspruch geht. Read the rest of this entry →

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Ex-Bundeskanzler Schmidt: “Weitere Zuwanderung unterbinden”

16. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Mit ehemaligen Politikern hat es sich so, daß sie erst unbequeme Wahrheiten aussprechen, sobald sie aus dem Amt geschieden sind. So hat die Vergangenheit durchaus gezeigt, daß unbequeme Wahrheiten oftmals zu einer höheren Unfallgefahr oder einem Parteiausschlußverfahren samt Postenenthebung führen.

Nachdem Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt vor einigen Jahren schon Kritik an der bundesdeutschen Einwanderungspolitik übte, wurde es zwar still um ihn, aber einen tödlichen Autounfall hatte er nicht. Nun meldet sich Schmidt wieder zurück um Thilo Sarrzin ein wenig Schützenhilfe zu geben. So gab Schmidt gegenüber dem Focus an, daß wir “eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden” müssen.

Auch seien “Sieben Millionen Ausländer in Deutschland eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist”. Aber Schmidt geht noch weiter und stellt die Problemgruppen der Einwanderer gesondert hervor. Read the rest of this entry →

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Kirsten Heisig im Gespräch mit dem Spiegel

13. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Was Lesern dieser Seite längst bekannt ist, spricht die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig in offener Manier aus: Wir haben ein Problem mit Ausländerkriminalität, das sich nicht durch schöne Worte lösen läßt. Das probateste Mittel der ausufernden Ausländerkriminalität Herr zu werden, spricht Heisig jedoch nicht an: Die rigorose Abschiebung von Straffälligen in ihre Heimatländer. Aber lesen Sie selbst:

SPIEGEL ONLINE: Frau Heisig, glaubt man Thilo Sarrazin, sind die Türken dank einer hohen Geburtenrate dabei, Deutschland zu erobern. Ist Berlin-Neukölln schon türkisch oder gilt da noch deutsches Recht?

Kirsten Heisig: Natürlich sorgt der demografische Faktor dafür, dass in manchen Gegenden türkisch- und arabischstämmige Menschen in der Überzahl sind. Nichtsdestotrotz gilt auch hier noch deutsches Recht.

SPIEGEL ONLINE: Sie sagen “noch”?

Heisig: Wenn ich jetzt antworte, schicke ich eines voraus: Ich rede nicht vom türkischen Mittelstand, der weitgehend gut integriert und eine Bereicherung für uns ist. Ich rede von vornehmlich arabischen Straftätern, die bei mir im Gerichtssaal sitzen. Sie und ihre Familien versuchen, sich unserem Recht zu entziehen, in dem sie die Vorfälle in ihrer Volksgruppe klären (…)

SPIEGEL ONLINE: Gibt es eine spezielle Gewalt von Ausländern, die sich von jener deutscher Krimineller grundsätzlich unterscheidet? Read the rest of this entry →

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Asylbetrug: Die Familie Dalaf soll ausreisen

12. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

Uwe Scholle: Bleiberecht ja bitte, selber zahlen nein danke

Uwe Scholle: Bleiberecht ja bitte, selber zahlen nein danke

Vor sieben Jahren kam die Familie Dalaf aus Syrien nach Herne um sich hier auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein schönes Leben zu machen. Dabei machten sie falsche Angaben zu ihrer Identität um Asyl zu bekommen und somit kosten- und vor allem arbeitsfrei durchgefüttert zu werden, denn in ihrer Heimat waren sie keiner Verfolgung ausgesetzt.

Sieben Jahre konnte die Familie die deutschen Sozialsysteme belasten, was bei vier Kindern kein Pappenstiel ist. Nun da der Schwindel aufgeflogen ist, empfiehlt der Landtags-Petitionsausschuss den Eltern die “kurzfristige” Ausreise der Eltern um einer Abschiebung zu entgehen.

Das ist natürlich unmenschlich, sagt eine Silke Masannek, die sich übrigens nicht bereit erklärte für die Kosten selber aufzukommen, wenn ihr die Familie doch so am Herzen liegt. Die Familie versucht indes mit einem Unterstützerkreis und eigenen Anwälten (die man sich als armer Asylant ja problemlos leisten kann) eine halb unfreiwillige Ausreise zu verhindern. Read the rest of this entry →

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Integriert – was heißt denn das? (Um die vollständige Version ergänzt)

12. Oktober 2009 in Archiv

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Lesern bedanken, die uns auf die vollstänge Version des Spiegel TV Beitrags “Sarrazins Kopftuchmädchen” aufmerksam gemacht haben.

Hier geht es zum vollständigen Video: Read the rest of this entry →

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Multikrimineller Alltag: Ein ganz normales Wochenende in Köln

12. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Mit Beil und Pistole in Gaststätte gestürmt
Am Freitagabend (09. Oktober) sind mehrere Männer unterschiedlicher Nationalität bei einer bewaffneten Auseinandersetzung in Köln-Kalk zum Teil schwer verletzt worden. Dem Angriff mit Beil und Pistole auf die Gäste einer Gaststätte in der Trimbornstraße war eine handfeste Auseinandersetzung in einem benachbarten Einkaufszentrum vorausgegangen. Bilanz des Abends: zwei Männer mit Schussverletzungen, ein Beteiligter mit Schnittverletzungen am Bauch, drei Festnahmen.

Rentnerin überfallen
Gegen 22.40 Uhr stieg die Kölnerin am Heumarkt in die Stadtbahnlinie 1 in Richtung Weiden. In Höhe der Haltestelle “Clarenbachstift” verließ die Geschädigte die Bahn und ging zu Fuß über die Aachener Straße in Richtung Voigtelstraße. “Die Männer habe ich schon zuvor in der Bahn gesehen. Sie haben sich in meine Nähe gesetzt. Als ich die Bahn verlassen habe, sind sie mir gefolgt”, so die 70-Jährige gegenüber den hinzugerufenen Beamten. “In Höhe der Christian-Gau-Straße griff mir plötzlich einer von hinten an den Hals und riss mich zu Boden. Sein Komplize hat mir mein Armband abgerissen und zerrte an meiner Handtasche”, so die Geschädigte weiter. Read the rest of this entry →

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Fraser Institut: Ist Masseneinwanderung doch keine Bereicherung?

11. Oktober 2009 in Deutschland, Europa, Multikultur, Nordamerika

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In Kanada ebenso wie in allen anderen westlichen Staaten erzählen die jeweiligen Gutmenschen-Regierungen den Bürger wie toll, hervorragend und bereichernd Einwanderung doch sei. Die Rede ist von qualifizierten Fachkräftten um Engpässe zu füllen, einem Ausgleich des Geburtenrückgangs, und natürlich von der Mär, daß die Einwanderer der Wirtsbevölkerung schließlich später mal die Rente zahlen würden. Auch in Deutschland sind diese Thesen derzeit wieder aktuell, wenn der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, ein Integrationsministerium und trotz Millionen deutscher Arbeitsloser mehr Zuwanderung fordert. Daß derartige Thesen eine Überprüfung oder alleine eines wachen Auges nicht standhalten ist allgemein bekannt und ersichtlich, wenn man die Ausgaben mit den Einnahmen dieser Bereicherer gegenrechnet.

So eine Rechnung stellte indes das kanadische Fraser Institute auf und kam zu dem Schluß, daß der Lebensstandard der westlichen Welt nicht zu halten sei, wenn man bei der Einwanderung nicht gegensteuere oder Einwanderung zumindest auf wirkliche Fachkräfte begrenze. Tatsächlich sieht es nämlich so aus, daß 80% der Einwanderer entweder unqualifiziert oder nur gering qualifiziert sind und folglich hauptsächlich die Sozialsysteme belasten ohne irgendeinen Nutzen zu erzielen.

Stattdessen, so schreibt das Fraser Institut, zerstört Masseneinwanderung den kulturellen Aufbau eines Landes und dessen soziales Gefüge. Dem stimmt auch Salim Mansur zu und beschreibt eine düstere Zukunftsvision für die Einwanderungsländer: “Religiöse und kulturelle Kriege werden dadurch gewonnen, wie stark selbstbewußt und stark die Protagonisten an ihren kulturellen Werten festhalten”, wobei er in dem Verfall der westlichen Kultur auch dessen Untergang sieht. Read the rest of this entry →

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Türkische Exekutive in Deutschland: Polizei NRW sucht türkische Polizisten

10. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

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Daß auch Türken sich für den Polizeidienst bewerben und aufgenommen werden ist keine Besonderheit, wenn man sich deren Bevölkerunganteil betrachtet. So ist dies nur eine automatische Konsequenz aus der Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik der vergangenen Jahre. Neu ist allerdings, daß sich die deutschen Polizeibehörden nunmehr darauf konzentrieren Menschen aus Kulturen, in denen etwas Ehrenmord und die Mißhandlung von Frauen nicht strafbar ist, in den Polizeidienst zu berufen.

Man möge jetzt einwenden, daß die Polizei ja sicherlich nur ordentlich integrierte Türken in den Polizeidienst lasse. Nur muß man sich dann fragen lassen, warum die die Broschüren in türkischer Sprache gehalten sind und Anzeigen in der türkischen Zeitung Hürriyet geschaltet werden. Read the rest of this entry →

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