Posts mit Schlüsselwort ‘Multikulti’

Die wehren sich nicht: Ein jugendlicher Migrant spricht über deutsche Opfer

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

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Während die meisten Zeitungen immer noch versuchen das allzu offensichtliche Problem der Ausländerkriminalität zu vertuschen oder totzuschweigen, brechen doch ab und an einige interessante Artikel ans Licht. So etwa ein Artikel der Frankfurter Rundschau, in dem nicht nur die deutschen Opfer, sondern auch die ausländischen Täter zu Wort kommen.

“Es gibt drei Kategorien von Deutschen. Erstens Nazis, zweitens solche, die wie wir sind, und drittens Opfer. Die nennt man so. Tut mir leid, das so zu sagen. Deutsche Opfer sind die, die man abzieht. Auch zum Beispiel die Gymnasiasten. Die reden uninteressant, meistens von oben herab. Aber man nennt die halt Opfer. Und wenn die am Ausländer vorbei gehen und gucken so auf den Boden …

In Medinghoven, wo ich wohne, sehe ich gar keine Deutschen mehr. Hier im Jugendzentrum sind hundert Prozent Ausländer. Hier kommen keine Deutsche. Hier wohnen einige. Aber die kommen nicht raus. Weil die denken, ich werd abgezogen. Deutsche lassen sich auch viel gefallen. Die wehren sich nicht. (weiterlesen …)

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Aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen: Polizei unterschlägt Details zu Straftätern

Samstag, Oktober 17th, 2009

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Seit Jahren schon versuchen Polizei und Medien möglichst vage und ungenau zu berichten, wenn es sich bei den Tätern einer Straftat um Ausländer handelt um auch ja nicht die armen Täter zu diskriminieren. Daß dies die Ermittlungen behindert und zahlreiche Verbrecher aufgrund der vagen Beschreibungen nicht gefaßt werden können, ist nur die natürlich Konsequenz. Normalerweise wäre es notwendig so viel wie möglich über einen Täter und sein Verbrechen zu wissen um gute Chancen zu haben den Täter zu fassen und das Verbrechen aufzuklären. In Deutschland ist die Polizei aber eher versucht über kriminelle Ausländer so wenig wie möglich zu wissen, damit sich die Tätergruppen auch ja nicht diskriminiert fühlen.

Nun allerdings fordern zahlreiche Kriminalbeamte ein Umdenken, nachdem der Mörder der 29-jährigen Hanna
nur noch gerade so auf dem Flughafen in Brüssel gefaßt wurde, bevor er sich in die Türkei absetzen konnte. Statt einem Jordanier mit dunkler Haut, schwarzen Haaren, starkem Akzent und sonstigen auffälligen Merkmalen, suchte die Polizei nämlich schlicht nach einem “Mann, 30 bis 40 Jahre alt, mit dunkler Hose, 170 bis 175 Zentimeter groß”. (weiterlesen …)

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Ekin Deligöz: Zu wenig türkischstämmige Migranten in den Parlamenten

Freitag, Oktober 16th, 2009

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Während in der bundesdeutschen Politik noch über ein Integrationsministerium gesprochen wird, scheint man bei den “Migranten” schon einen Schritt weiter zu sein. So fordert die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz, gegenüber der türkischen Zeitung Dabah, “dass diejenigen, die seit 50 Jahren teilweise mehr für das Land getan haben als die eigenen Bürger (…) nun auch gleichberechtigt in den jeweiligen Parlamenten vertreten werden”. Sollte dies nicht freiwillig geschehen, so droht Deligöz, werde man es sich halt einfach nehmen.

Eine Vorstellung, der wir keineswegs ablehnend gegenüberstehen, so dürfte dann wohl auch der letzte Deutsche merken, daß es bei Multikulti nicht um ein friedliches Zusammenleben oder um Integration der Zuwanderer, sondern um die Zivilokkupation mit anschließendem Herrschaftsanspruch geht. (weiterlesen …)

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Ex-Bundeskanzler Schmidt: “Weitere Zuwanderung unterbinden”

Freitag, Oktober 16th, 2009

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Mit ehemaligen Politikern hat es sich so, daß sie erst unbequeme Wahrheiten aussprechen, sobald sie aus dem Amt geschieden sind. So hat die Vergangenheit durchaus gezeigt, daß unbequeme Wahrheiten oftmals zu einer höheren Unfallgefahr oder einem Parteiausschlußverfahren samt Postenenthebung führen.

Nachdem Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt vor einigen Jahren schon Kritik an der bundesdeutschen Einwanderungspolitik übte, wurde es zwar still um ihn, aber einen tödlichen Autounfall hatte er nicht. Nun meldet sich Schmidt wieder zurück um Thilo Sarrzin ein wenig Schützenhilfe zu geben. So gab Schmidt gegenüber dem Focus an, daß wir “eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden” müssen.

Auch seien “Sieben Millionen Ausländer in Deutschland eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist”. Aber Schmidt geht noch weiter und stellt die Problemgruppen der Einwanderer gesondert hervor. (weiterlesen …)

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Kirsten Heisig im Gespräch mit dem Spiegel

Dienstag, Oktober 13th, 2009

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Was Lesern dieser Seite längst bekannt ist, spricht die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig in offener Manier aus: Wir haben ein Problem mit Ausländerkriminalität, das sich nicht durch schöne Worte lösen läßt. Das probateste Mittel der ausufernden Ausländerkriminalität Herr zu werden, spricht Heisig jedoch nicht an: Die rigorose Abschiebung von Straffälligen in ihre Heimatländer. Aber lesen Sie selbst:

SPIEGEL ONLINE: Frau Heisig, glaubt man Thilo Sarrazin, sind die Türken dank einer hohen Geburtenrate dabei, Deutschland zu erobern. Ist Berlin-Neukölln schon türkisch oder gilt da noch deutsches Recht?

Kirsten Heisig: Natürlich sorgt der demografische Faktor dafür, dass in manchen Gegenden türkisch- und arabischstämmige Menschen in der Überzahl sind. Nichtsdestotrotz gilt auch hier noch deutsches Recht.

SPIEGEL ONLINE: Sie sagen “noch”?

Heisig: Wenn ich jetzt antworte, schicke ich eines voraus: Ich rede nicht vom türkischen Mittelstand, der weitgehend gut integriert und eine Bereicherung für uns ist. Ich rede von vornehmlich arabischen Straftätern, die bei mir im Gerichtssaal sitzen. Sie und ihre Familien versuchen, sich unserem Recht zu entziehen, in dem sie die Vorfälle in ihrer Volksgruppe klären (…)

SPIEGEL ONLINE: Gibt es eine spezielle Gewalt von Ausländern, die sich von jener deutscher Krimineller grundsätzlich unterscheidet? (weiterlesen …)

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Asylbetrug: Die Familie Dalaf soll ausreisen

Montag, Oktober 12th, 2009
Uwe Scholle: Bleiberecht ja bitte, selber zahlen nein danke

Uwe Scholle: Bleiberecht ja bitte, selber zahlen nein danke

Vor sieben Jahren kam die Familie Dalaf aus Syrien nach Herne um sich hier auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein schönes Leben zu machen. Dabei machten sie falsche Angaben zu ihrer Identität um Asyl zu bekommen und somit kosten- und vor allem arbeitsfrei durchgefüttert zu werden, denn in ihrer Heimat waren sie keiner Verfolgung ausgesetzt.

Sieben Jahre konnte die Familie die deutschen Sozialsysteme belasten, was bei vier Kindern kein Pappenstiel ist. Nun da der Schwindel aufgeflogen ist, empfiehlt der Landtags-Petitionsausschuss den Eltern die “kurzfristige” Ausreise der Eltern um einer Abschiebung zu entgehen.

Das ist natürlich unmenschlich, sagt eine Silke Masannek, die sich übrigens nicht bereit erklärte für die Kosten selber aufzukommen, wenn ihr die Familie doch so am Herzen liegt. Die Familie versucht indes mit einem Unterstützerkreis und eigenen Anwälten (die man sich als armer Asylant ja problemlos leisten kann) eine halb unfreiwillige Ausreise zu verhindern. (weiterlesen …)

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Integriert – was heißt denn das? (Um die vollständige Version ergänzt)

Montag, Oktober 12th, 2009

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Lesern bedanken, die uns auf die vollstänge Version des Spiegel TV Beitrags “Sarrazins Kopftuchmädchen” aufmerksam gemacht haben.

Hier geht es zum vollständigen Video: (weiterlesen …)

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Multikrimineller Alltag: Ein ganz normales Wochenende in Köln

Montag, Oktober 12th, 2009

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Mit Beil und Pistole in Gaststätte gestürmt
Am Freitagabend (09. Oktober) sind mehrere Männer unterschiedlicher Nationalität bei einer bewaffneten Auseinandersetzung in Köln-Kalk zum Teil schwer verletzt worden. Dem Angriff mit Beil und Pistole auf die Gäste einer Gaststätte in der Trimbornstraße war eine handfeste Auseinandersetzung in einem benachbarten Einkaufszentrum vorausgegangen. Bilanz des Abends: zwei Männer mit Schussverletzungen, ein Beteiligter mit Schnittverletzungen am Bauch, drei Festnahmen.

Rentnerin überfallen
Gegen 22.40 Uhr stieg die Kölnerin am Heumarkt in die Stadtbahnlinie 1 in Richtung Weiden. In Höhe der Haltestelle “Clarenbachstift” verließ die Geschädigte die Bahn und ging zu Fuß über die Aachener Straße in Richtung Voigtelstraße. “Die Männer habe ich schon zuvor in der Bahn gesehen. Sie haben sich in meine Nähe gesetzt. Als ich die Bahn verlassen habe, sind sie mir gefolgt”, so die 70-Jährige gegenüber den hinzugerufenen Beamten. “In Höhe der Christian-Gau-Straße griff mir plötzlich einer von hinten an den Hals und riss mich zu Boden. Sein Komplize hat mir mein Armband abgerissen und zerrte an meiner Handtasche”, so die Geschädigte weiter. (weiterlesen …)

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Fraser Institut: Ist Masseneinwanderung doch keine Bereicherung?

Sonntag, Oktober 11th, 2009

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In Kanada ebenso wie in allen anderen westlichen Staaten erzählen die jeweiligen Gutmenschen-Regierungen den Bürger wie toll, hervorragend und bereichernd Einwanderung doch sei. Die Rede ist von qualifizierten Fachkräftten um Engpässe zu füllen, einem Ausgleich des Geburtenrückgangs, und natürlich von der Mär, daß die Einwanderer der Wirtsbevölkerung schließlich später mal die Rente zahlen würden. Auch in Deutschland sind diese Thesen derzeit wieder aktuell, wenn der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, ein Integrationsministerium und trotz Millionen deutscher Arbeitsloser mehr Zuwanderung fordert. Daß derartige Thesen eine Überprüfung oder alleine eines wachen Auges nicht standhalten ist allgemein bekannt und ersichtlich, wenn man die Ausgaben mit den Einnahmen dieser Bereicherer gegenrechnet.

So eine Rechnung stellte indes das kanadische Fraser Institute auf und kam zu dem Schluß, daß der Lebensstandard der westlichen Welt nicht zu halten sei, wenn man bei der Einwanderung nicht gegensteuere oder Einwanderung zumindest auf wirkliche Fachkräfte begrenze. Tatsächlich sieht es nämlich so aus, daß 80% der Einwanderer entweder unqualifiziert oder nur gering qualifiziert sind und folglich hauptsächlich die Sozialsysteme belasten ohne irgendeinen Nutzen zu erzielen.

Stattdessen, so schreibt das Fraser Institut, zerstört Masseneinwanderung den kulturellen Aufbau eines Landes und dessen soziales Gefüge. Dem stimmt auch Salim Mansur zu und beschreibt eine düstere Zukunftsvision für die Einwanderungsländer: “Religiöse und kulturelle Kriege werden dadurch gewonnen, wie stark selbstbewußt und stark die Protagonisten an ihren kulturellen Werten festhalten”, wobei er in dem Verfall der westlichen Kultur auch dessen Untergang sieht. (weiterlesen …)

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Türkische Exekutive in Deutschland: Polizei NRW sucht türkische Polizisten

Samstag, Oktober 10th, 2009

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Daß auch Türken sich für den Polizeidienst bewerben und aufgenommen werden ist keine Besonderheit, wenn man sich deren Bevölkerunganteil betrachtet. So ist dies nur eine automatische Konsequenz aus der Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik der vergangenen Jahre. Neu ist allerdings, daß sich die deutschen Polizeibehörden nunmehr darauf konzentrieren Menschen aus Kulturen, in denen etwas Ehrenmord und die Mißhandlung von Frauen nicht strafbar ist, in den Polizeidienst zu berufen.

Man möge jetzt einwenden, daß die Polizei ja sicherlich nur ordentlich integrierte Türken in den Polizeidienst lasse. Nur muß man sich dann fragen lassen, warum die die Broschüren in türkischer Sprache gehalten sind und Anzeigen in der türkischen Zeitung Hürriyet geschaltet werden. (weiterlesen …)

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