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Deutsche, seht – die Zeichen der Zeit!

11. August 2011 in Deutschland

Die EUdSSR bricht zusammen! An allen Ecken und Enden. Das ist jetzt nicht mehr aufzuhalten. Drum Deutsches Volk hilf mit, dem Regime den entscheidenden Stoß zu versetzen. Es hat uns nun genug belogen und betrogen. Wir haben seine Lügen satt! Es hat uns genug überfremdet mit Kriminellen und allen denen, die wir nie in unserem Land haben wollten. Wir wurden dazu nicht gefragt, doch wir müssen dafür zahlen: Mit unserem Geld, mit unserem Land, mit unserer Sicherheit, mit unserem Sozialsystem, mit unserem Arbeitsmarkt, mit unserem Blut, mit unserer Zukunft und der Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Wir haben den Völkermord der multikulturellen Massenüberfremdung satt!

Wir haben ihn satt bis dorthinaus!

Nicht nur wir haben ihn satt, sondern auch alle angestammten Völker Europas haben ihn satt.

Wir alle wurden nicht dazu gefragt. Uns allen wurde die Überfremdung gegen unseren Willen aufgezwungen – in UNSEREN Ländern, UNSEREN Nationen!

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Lektionen aus London

11. August 2011 in Deutschland, Europa, Multikultur

Vom Multikultimob entblößt und gedemütigt

Seit Jahren schon warnen wir vor genau den Zuständen, die Teile Londons in den letzten Tagen in Schutt und Asche gelegt haben. Diese Warnungen haben uns von den Medien Banner wie “Rechtsradikale” oder “Neonazis” verdient. Schauen wir uns die Verlogenheit der Demokraten und Gutmenschen an, so sind dies aber durchaus Banner, die wir mit Stolz tragen, zeigen sie doch, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb stehen wir auch weiterer zu unserer Aussage, daß das multikulturelle Experiment wirtschaftlich wie sozial und kulturell von vorne bis hinten gescheitert ist und sich auch nicht durch kleine Kursänderungen verbessern läßt. Der multikulturelle Mob hat neben den allgemeinen Ausschreitungen ganz gezielt Jagd auf Weiße gemacht um sie zu attackieren und zu demütigen. Frauen wie Männer wurden gezwungen sich komplett zu entkleiden und nackt durch die Straßen zu laufen, während der Großteil der weißen Bevölkerung einfach nur zugeschaut hat.

Die wenigen Weißen, die sich dem entgegengestellt haben um die Straßen ihrer Heimat zurückzuerobern waren fast allesamt “Rechtsextreme” und “Neonazis” von der British National Party (BNP) und der English Defense League (EDL), die nur von einigen Hundert Bürgern unterstützt wurden. Die Staatsmacht hingegen, die sich gegen den multikulturellen Pöbel vollkommen unfähig zeigte, offenbarte gegenüber ihren eigenen Landsleuten Durchsetzungsvermögen und auch -willen. Die Medien taten dann ihren Teil um den weißen Widerstand entweder völlig auszublenden oder sogar zu kriminalisieren.

Ein Volk, das tatenlos zusieht wie Gäste in seinem Land wüten und randalieren und das ebenso tatenlos dabeisteht während seine eigenen Volksgenossen geschlagen, getreten und gedemütigt werden, das hat schon verloren – und nicht nur an Stolz und Ehre.

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Auch er darf bleiben: 14-jähriger Gewohnheitsverbrecher bekommt 30.000 Euro Theraphie spendiert

8. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

messer-blut

Bei Murat handelt es sich um einen dieser “Jugendlichen”, die bereits im zarten Alter von 14 Jahren schon ein Vorstrafenregister mit 24 Einträgen aufweisen können. In jedem normalen Land der Welt wäre ein derartiger Verbrecher mitsamt seiner Familie schon lange abgeschoben worden, doch in der Bundesrepublik Deutschland darf er weiterhin Verbrechen begehen. Mehr noch, nach seiner Strafmündigkeit schickte die Richterin den Kriminellen nicht etwa ins Gefängnis, sondern spendierte ihm eine 30.000 Euro teure Kampfsporttherapie (intensivpädagogische Maßnahme). Die Großzügigkeit der Richterin feierte Murat damit, indem er einen Mann mit einem Messer niederstach.

Aber auch von der Therapie hält Murat nicht viel. Nachdem er per Taxi für 300 Euro zum Therapieort gefahren wurde, haute er einfach ab. Therapieleiter Lothar Kannenberg dazu: “Das Programm ist hart und Murat noch überfordert. Aber ich glaube an ihn.” Das tut auch Murats Anwalt, Clemens Anger, der den Gewohnheitskriminellen damit entschuldigt, daß er eine schwere Kindheit hatte und von seinem Stiefvater geschlagen wurde. Dank der Kampfsporttherapie “Durchboxen im Leben” nun zumindest, wie man seinen Gegenüber noch effektiver niederschlägt. Wir dürfen uns also darauf vorbereiten auch weiterhin von Murat zu lesen. Die Kosten für den ganzen Spaß trägt freilich der deutsche Steuerzahler.

Deutsche hingegen, die sich gegen gewalttätige Ausländer wehren, werden hingegen wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt und landen im Gefängnis. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle diejenigen, welche diese Zustände schon seit Jahren absegnen, indem sie weiterhin die etablierten Parteien wählen.

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Frankreich: Politische Konsequenzen nach Pfeifkonzert bei Fußballspiel

16. Oktober 2008 in Europa, Multikultur

Gestern kam es im Pariser Stade de France zu einer Begebenheit, die eigentlich niemanden wirklich überraschte. Bei der Begegnung zwischen Frankreich und Tunesien, offiziell ein Freundschaftsspiel, übertönten die Pfiffe der tunesischen Fans die Marseillaise, die französische Nationalhymne. Eine Neuerung ist es wirklich nicht, daß insbesondere Nordafrikaner keinen Respekt gegenüber ihren europäischen Wirtsvölkern haben. Neu ist allerdings das Verhalten der Politik, die auf einmal erkennt, daß dieses Verhalten ja nun ganz und gar nicht in das multikulturelle Traumgebilde paßt. So brachte der französische Premierminister François Fillon heute morgen eine Lawine ins Rollen, indem er feststellte, daß diese Pfiffe beleidigend für Frankreich seien und dies nicht toleriert werde. Als Konsequenz forderte Fillion die Unterbrechung der jeweiligen Nationalhymne, bis Ruhe einkehre, was freilich nicht sehr erfolgversprechend sein dürfte. Was so manchem Pfeifenheini nämlich an Intelligenz fehlt, macht er zweifelsohne durch Ausdauer wett.

Einen Schritt weiter als Fillon ging der Fraktionsvorsitzende der Regierungspartei UMP, Jean-François Copé, der forderte, daß künftig einfach alle Pfeifer aus dem Stadion entfernt werden sollten, was bei besagtem Spiel mehrere Tausend “ausländische Mitbürger” gewesen sein dürften. Als Alternative bot er an, das Spiel gleich ganz abzubrechen, was auf wenig Zustimmung auch bei den französischen Zuschauern stoßen dürfte.

Keine Spiele mehr gegen solche Mannschaften

Den besten Vorschlag jedoch machte der Staatssekretär “aux Sports”, Bernard Laporte, der ein Ende der Heuchelei forderte und sagte, daß man Spiele gegen Mannschaften wie Tunesien, Algerien oder Marokko einfach gar nicht mehr abhalten solle. Es müsse damit Schluß sein, “den anderen den Stock hinzuhalten, um sich damit schlagen zu lassen.” Eine Erkenntnis, die wir durchaus teilen und die auch andernorts durchaus Nachahmer finden sollte. Read the rest of this entry →

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“Kriminologisches Forschungsinstitut” und Bundesinnenministerium stellen deutsche Jugendliche unter Generalverdacht

28. Juli 2008 in Deutschland

Wie AP vor nicht all zu langer Zeit verlautbaren liess, sind unter deutschen Jugendlichen ausländerkritische und fremdenfeindliche Vorurteile weit verbreitet. Fast jeder dritte deutsche Schüler stimme der Aussage “voll und ganz” zu, es gebe in Deutschland zu viele Ausländer. Ein weiteres Drittel der Befragten stimmt dem “eher” zu. Das ergab eine bundesweite Schülerbefragung des “Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachen” (KFN), in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium (BMI).

Was veranlasst ein Kriminologischen Forschungsinstitut, sich mit Fragen der politischen Korrektheit zu befassen?

Gemäß seiner Weltnetzseite, wurde das Kriminologischen Forschungsinstitut, im Jahr 1979 von dem damaligen Justizminister Niedersachsens Prof. Dr. Schwind, als “unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut” gegründet. Mit der freien, interdisziplinären Forschung des Instituts ist es allerdings nicht allzuweit her, denn das “Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur” “fördert” seit Anfang 1986 mit einer Grundfinanzierung von 1.084.600 Euro, die “Unabhängigkeit” dieser “kriminologischen Forschungsstätte”. Read the rest of this entry →

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Afghane mit Ehre – Ahmad O.

20. Mai 2008 in Deutschland, Multikultur

Ahmad O.

Vor wenigen Tagen berichteten wir, daß der 23-jährige Afghane Ahmed O. seine gerade 16 Jahre alte Schwester Morsal O. mit 20 Messerstichen tötete, weil diese sich nicht an das fanatisch-muslimische Ehrverständnis der Familie hielt (siehe auch: “Ehren”mord: 16-jährige Afghanin von Bruder ermordet). Eine Tat, die man in muslimischen Kulturen euphemistisch als Ehrenmord bezeichnet, weil die Familie glaubt, daß nur die Ermordung des Delinquenten die Familienehre wieder herstellen könne.

Während sich Morsal nur zu Schulden kommen ließ andere Ansichten zu haben als ihre Familie, machte Ahmad seiner Familie als Krimineller viel Ehre. Jedenfalls scheint die kriminelle Karriere von Ahmad für die Familie kein Problem gewesen zu sein.

So fiel Ahmad erstmals der Polizei im Jahre 2001 wegen Diebstahl auf. In der Folgezeit fiel Ahmad sechs mal wegen Körperverletzung auf. 2004 bedrohte er einen anderen Afghanen nach einem Bordellbesuch mit einer Gaspistole. Im November 2006 begann er mit Gewalt gegen seine Schwester, bedrohte sie mit einem Messer und schlug sie immer wieder zusammen. 2007 stach er im Rahmen einer Feier einem Gast zweimal in den Rücken, wurde in die Intensivtäterkartei aufgenommen und zu einem Jahr und fünf Monaten Haft verurteilt, die er aber erst Ende Mai antreten sollte. 2003 wurde Ahmad zum Paß-Deutschen, selbst nachdem er mehrmals straffällig wurde. Offenbar kein Problem für die Behörden und noch weniger ein Grund zur Abschiebung.

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“Ehren”mord: 16-jährige Afghanin von Bruder ermordet

16. Mai 2008 in Deutschland, Multikultur

Morsal O.

Im Hamburger Stadtteil St. Georg wurde vergangene Nacht die 16-jährige Afghanin Morzal O. von ihrem eigenen Bruder auf bestialische Weise ermordet, weil sie sich von ihrer streng religiösen Familien abwandte. Der Bruder lauerte Morzal am Berliner Tor auf und stach insgesamt 20 mal auf sie ein. Ein von Zeugen herbeigerufener Notarzt versuchte das Mädchen wiederzubeleben, allerdings ohne Erfolg. Noch am Tatort erlag sie ihren Verletzungen. Ein Bekannter des Bruders meldete sich kurz nach der Tat bei der Polizei, die den Mörder am nächsten Tag festnahm. In einer ersten Vernehmung gestand der 23-Jährige die Tat. Die Polizei prüft indes, ob die Tat von der Familie geplant war, was einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte, da es sich um eine typische afghanische Großfamilie handelt, die mit offenen Armen in Deutschland empfangen wurde. Wie lange noch wollen wir Völker importieren, die es als ehrenwert ansehen ein junges Mädchen mit 20 Messerstichen zu ermorden?

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YAF: Politisch überkorrekter Kuchenverkauf

27. März 2008 in Multikultur, Nordamerika

In den 1960er Jahren gründete sich an amerikanischen Universitäten die Organisation Young Americans for Freedom; eine Vereinigung konservativer Studenten mit dem Ziel ein Gegengewicht zur linkslastigen Studentenbewegung zu bilden. Zu den berühmtesten Mitgliedern dieser Gruppe zählt wohl der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan. Anfang der 1990er löste dich Vereinigung weitestgehend auf, wurde aber in den vergangen Jahren wiederbelebt und macht seither mit politisch unkorrekten Veranstaltungen von sich reden. So auch vergangene Woche, als die YAF zu einem Affirmative Action Kuchenverkauf einlud. Bei Affirmative Action handelt es sich um ein Program, das sogenannten Minderheiten den Einstieg in Universitäten erleichtert, indem Extrapunkte bei Einstellungstests an Universitäten und auf Arbeitsplätzen verteilt werden. Bei dem Affirmative Action Kuchenverkauf hielten die Mitglieder der YAF dieser Politik einen Spiegel vors Gesicht, indem sie den Kuchen an Minderheiten für 50 Cent verkauften, während alle anderen das Doppelte zahlen sollten.

Aus Protest verteilten linkslastige Studentengruppen kostenlos Donuts und Plätzchen mit kleinen Zetteln auf denen stand “Multikultur ist Stärke”. Offenbar waren die Zettel mit “Krieg ist Frieden” und “Freiheit ist Sklaverei” schon vergeben. Einen schönen Gruß an George Orwell an dieser Stelle.

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Fußballmillionär Marcelinho schlägt Deutschen nieder

25. März 2008 in Deutschland, Multikultur

Ausländer werden in Deutschland prinzipiell nur dann gewalttätig, wenn sie nicht integriert fühlen und sie aus einem armen und sozial schwachen Umfeld kommen, so zumindest der Grundtenor der Medien, wenn Ausländer mal wieder einen Deutschen ins Koma prügelen. So können wir uns nicht erklären, warum der Fußballmillionär Marcelinho einen Deutschen mit einer Bierflasche niederschlug und am Kopf verletzt. Naja, vielleicht war Marcelinho nicht gebrieft.

Am Ostermontag traf Ingo H. (44) in einer Diskothek auf Marcelinho, der den Deutschen mehrfach anrempelte. Ingo H. glaubte es handele sich um ein Versehen und ging nicht weiter darauf ein, bis Marcelinho versuchte eine Bekannte von Ingo H. zu begrapschen. Ingo H. ging dazwischen, woraufhin Marcelinho ihm gegen die Brust schlug und vier Freunde von Marcelinho Ingo H. deutlich machten, daß er verschwinden solle. Ingo H. ging zur Toilette und tat wie ihm von den Jüngern des Multi-Kult befohlen und verließ die Disko. Draußen wartete allerdings schon Marcelinho, der Ingo H. eine Bierflasche auf dem Kopf zerschmetterte.

Marcelinho gab indes die Streitigkeiten mit Ingo H. zu, beteuert aber seine Unschuld. Eine Unschuld an die auch sein Verein, der VFL Wolfsburg, nicht glaubt und ihn mit einer 10.000 Euro Strafe belegte. Auch die Polizei ermittelt derweil wegen gefährlicher Körperverletzung.

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