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Gert Wilders – Fitna

28. März 2008 in Europa, Multikultur

Achtung: Dieser Film enthält Szenen, die nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sind. Wenn Sie sich den Film ansehen, stimmen Sie zu, daß Sie volljährig sind. Wir stellen den Film zu rein dokumentarischen Zwecken zur Verfügung.

Schon vor einigen Monaten hatte der niederländische Politiker Gert Wilders angekündigt einen Film über den Islam zu machen, inspiriert von der feigen Ermordung des niederländischen Filmemachers Theo van Gogh (Nachfahre von Vincent von Gogh) durch einen islamischen Extremisten auf offener Straße. Bereits im Vorfeld zur Veröffentlichung, noch bevor Details über den Film bekannt wurden, kam es in muslimischen Ländern schon zu gewalttätigen Protesten, Morddrohungen gegen den Filmemacher und Terrordrohungen gegen Europa. Auch der amerikanische Provider Network Solutions sperrte die Seite von Wilders im Vorfeld mit der Begründung, daß der Film gegen die Nutzungsbedingungen verstoße, weil er Hasspropaganda verbreite. Eine erstaunliche Feststellung zu einem Zeitpunkt da noch keine genauen Details über den Film bekannt waren. Auch die holländischen Medien verweigerten noch im Vorfeld eine Ausstrahlung des Films und riefen zu Protesten auf, denen sich gerade einmal 1.000 der üblichen Verdächtigen anschlossen. Wilders kündigte daraufhin an, daß er notfalls den Film eigenhändig per DVD verteilen werde. Dies wird nun nicht mehr nötig sein.

In den Niederlanden kündigt sich indes ein weiterer islamkritischer Film des Iraners Ehsan Jami an, bei dem es sich laut ersten Informationen um einen Zeichentrickfilm handeln soll. Der Staatsminister Hans van den Broek rief indes dazu auf, alles zu tun, um diese Art der “politischen Brandstiftung” zu verhindern. Brandstiftung fürchtet man indes wohl auch in Potsdam, wo am Sonntag die Theaterfassung von Salman Rushdies “Satanischen Versen” uraufgeführt werden soll. Ayatollah Khomeini hatte bei der Veröffentlichung dieser Schrift zu einer Ermordung von Rushdie aufgerufen. Das Theaterstück und die Stadt Potsdam sollen von mehreren Einheiten der Polizei geschützt werden, da eine akute Gefahr von Ausschreitungen bestehe.

Nachtrag:
Bundesdeutsche Medien erklärten gestern, daß Muslime gelassen auf den Film reagiert hätten und es keinen Grund zur Besorgnis gebe. In Wirklich reagierten sie sogar so gelassen, daß die amerikanische Videoseite LiveLeak.com sich gezwungen sah das Video aufgrund von Morddrohungen gegen ihr Mitarbeiter einzustellen. Read the rest of this entry →

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Gründung einer Kinderschänder-Partei in den Niederlanden

7. Juni 2006 in Europa

Amsterdam, Niederlande: In den Niederlanden soll dieser Tage eine Partei speziell für Kinderschänder, oder wie es auf Neusprech heißt: für Pädophile, gegründet werden. Ziel dieser Partei, die sich NVD nennt, ist es, nach eigenem Bekunden, das legale Alter für Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen von derzeit 16 auf erstmal 12 Jahre zu senken, um später eine Beschränkung gänzlich aufzuheben. Auch soll nach dem Willen der Partei der Besitz von Kinderpornographie erlaubt, und das Alter um als Prostituierte zu arbeiten, oder in Pornofilmen aufzutreten, auf 16 Jahre gesenkt werden. Dass solche eine Partei gerade in den Niederlanden Erfolg haben könnte, zeigt der liberale Umgang mit Drogen, Prostitution, und Homosexualität. Hätte diese Partei Erfolg, wären die Niederlanden vielleicht sogar bald der neue Wohnort des Grünen-Politikers Daniel Cohn-Bendit, der aus seinen perversen Spielen mit Kindern selbst in seiner Autobiographie keinen Hehl macht (siehe auch: “Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch).

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“Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch

14. September 2005 in Deutschland, Geschichte, Nordamerika, Psychologie

Daniel Cohn-Bendit, jüdischer Spitzenkanditat der Grünen für die Europawahl, der das Amt des EU-Präsidenten anstrebt, beschreibt in seiner Autobiographie “Der große Bazar”, erschienen im Trikont-Verlag, sein perverses Verhältnis zu Kindern. Damit ist Cohn-Bendit jedoch nicht der einzige Grüne, auch Volker Beck, der rechtspolitische Sprecher der Grünen plädiert für eine Änderung des Strafrechtes zugunsten Pädophiler. Read the rest of this entry →

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