Posts mit Schlüsselwort ‘Nordamerika’

Das amerikanische Waffenrecht – Verbot und Demokratisierung

Sonntag, März 3rd, 2013
Teil einer Schusswaffe aus dem 3D-Drucker von Defense Distributed

Teil einer Schusswaffe aus dem 3D-Drucker von Defense Distributed

Wie wenig sich die sozialistischen Politiker in den USA mit Waffen oder dem Waffenrecht auskennen, durfte jüngst Vizepräsident Joe Biden beweisen, als er erklärte wie man sich im sozialistischen Sinne zu verteidigen habe. So solle man, wenn man in seinen eigenen vier Wänden angegriffen würde, doch einfach mal ein paar Schüsse in die Luft abgeben oder durch die Eingangstür schiessen.

Wer schonmal mit Schusswaffen Umgang hatte, der weiss, dass solche Verhaltensweisen gegen alle auch außergesetzlichen Sicherheitsvorkehrungen verstossen, namentlich: 1) Man muss sein Ziel im Visier haben und 2) man muss sehen können, was hinter dem Ziel steht, bevor man schiesst.

Ein junger Mann in Virginia Beach hörte auf die Anweisung des Vizepräsidenten und schoss kurzerhand durch die Tür als jemand versuchte in seine Wohnung einzubrechen. Verletzt wurde niemand, aber der junge Mann wurde wegen gefährlichem Umgangs mit Schusswaffen festgenommen. Das kommt davon, wenn man auf jemanden hört, der keine Ahnung hat wovon er spricht, also einen Politiker.

Nicht weit von Virginia, im sozialistisch regierten Maryland ist der Staat derzeit dabei das schärfste Waffenrecht der USA einzuführen, wonach jeder Bürger erst die Erlaubnis des Staates benötigt um eine Schusswaffe kaufen zu dürfen, was wiederum Kriminelle nicht interessieren dürfte, aber für aufrechte Bürger ein nicht unerhebliches Hindernis darstellt.

Glücklicherweise gibt es jedoch technologische Innovationen und dank des 3D-Drucks gibt es bereits die ersten CAD-Dateien für Schusswaffen. Schiesspulver kann man gemeinhin in der Küche selber machen und wer einen 3D Drucker hat, der druckt sich eben schnell seine eigene Schusswaffe, auch ganz ohne staatliche Erlaubnis. (mehr …)

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Germar Rudolf: Irgendwo in Mexiko

Dienstag, März 8th, 2011

Lieber Freunde, lieber Unterstützer:

Seit meiner Abreise aus England Ende August 2010 habe ich nichts mehr von mir hören lassen, wofür ich im Nachsicht und Verständnis bitte. Auch darf und muß ich nun nachholen, mich für Eure andauernde moralische und in mancherlei Fällen auch finanziellen Unterstützung zu bedanken, die mir lieb und teuer ist.

Ich darf nachfolgend von meiner Odyssee berichten, die es wohl verständlich erscheinen läßt, warum der Kontakt für ein halbes Jahr abbrach.

Am 31. August reiste ich nach Latein-Amerika in der Hoffnung, daß mein Antrag auf eine Daueraufenthaltserlaubnis (“Greencard”) in den USA, den ich im Herbst 2009 gestellt hatte, bald positiv entschieden würde.

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MMnews: USA zensieren Schulden-Spot

Montag, November 8th, 2010

In US-Medien darf ein Fernsehspot nicht gezeigt werden, der auf die bedrohliche Schuldenlage des Landes hinweist. Das Stück sollte in den Werbeblöcken laufen, doch die großen Sender lehnen ab.

Die US-Gruppe „Bürger gegen Regierungsverschwendung“ wollte per TV über die Konsequenzen der Staatsverschuldung aufklären. Doch der 60-Sekunden-Spot darf in den großen US-Fernsehnetzwerken nicht laufen. Die Ausstrahlung des Videos wurde verboten. Die “Werbefilm” erinnert an einen ähnlichen Eklat aus dem Jahre 1986 mit dem Titel „The Deficit Trials“, den die großen Fernsehsender ebenfalls nicht ausstrahlten.

Der Videoclip versetzt den Zuschauer ins Jahr 2030 nach China. Dort hält ein chinesischer Professor einen Vortrag über den Fall großer Imperien. Während im Hintergrund des Professors Bilder der Vereinigten Staaten gezeigt werden, erklärt er den Studenten Aufstieg und Fall großer Reiche: (mehr …)

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Der Honigmann: Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

Sonntag, Mai 23rd, 2010

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.

Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.

Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst – und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen, und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht geendet.

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ARD im Interview mit Wladimir Putin (unzensiert)

Freitag, September 5th, 2008

Manch einer wird das Interview der ARD mit Wladimir Putin verfolgt haben. Dem einen oder anderen dürften dabei auch gewisse Schnitte aufgefallen sein. Keine Sorge, die ARD zensiert natürlich nicht. Die Schere ist bestimmt nur auf die Festplatte gefallen, von der das Interview abgespielt wurde. Um dieses unglaubliche Mißgeschick der ARD ein wenig auszumerzen, stellen wir unseren Lesern hiermit die unzensierte Abschrift des Interviews zur Verfügung. Alle fettgedruckten Passagen fielen bei der ARD dem Zensor zum Opfer:

Thomas Roth: Herr Ministerpräsident, nach der Eskalation in Georgien sieht das Bild in der internationalen Öffentlichkeit so aus – damit meine ich Politik, aber auch Presse: Russland gegen den Rest der Welt. Warum haben Sie Ihr Land mit Gewalt in diese Situation getrieben?

Wladimir Putin: Was meinen Sie, wer hat den Krieg begonnen?

Thomas Roth: Der letzte Auslöser war der georgische Angriff auf Zchinwali

Wladimir Putin: Ich Danke Ihnen für diese Antwort. So ist es auch, das ist die Wahrheit. Wir werden dieses Thema später ausführlicher erörtern. Ich möchte nur anmerken, dass wir diese Situation nicht herbeigeführt haben. Ich bin überzeugt, dass das Ansehen eines jeden Landes, das im Stande ist, das Leben und die Würde der Bürger zu verteidigen, eines Landes, das eine unabhängige Außenpolitik betreiben kann, dass das Ansehen eines solchen Landes mittel- oder langfristig steigen wird. Umgekehrt: Das Ansehen der Länder, die in der Regel die Interessen anderer Staaten bedienen, die die eigenen nationalen Interessen vernachlässigen – unabhängig davon, wie sie das auch erklären mögen –, wird sinken. (mehr …)

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Barack Obama – Ein Rassist auf dem Weg zur Präsidentschaft

Donnerstag, März 20th, 2008

Barack Obama ist der Liebling der Medien in den USA und damit der Hauptanwärter des US-Präsidentenamtes. Obama ist Demokrat, was nichts über seine politische Einstellung, sondern über seine Parteizugehörigkeit verrät. In den USA gibt es die Demokraten und die Republikaner und dann noch ein paar kleinere Parteien, die gar nicht erst genannt werden. In den USA gibt es auch ein Sprichwort: “Demokraten nehmen Dein Geld und geben es an Menschen, die nicht arbeiten wollen. Republikaner hingegen nehmen Dein Geld und geben es an Menschen, die eh schon genug haben. Egal wie, Du verlierst.” (Democrats take your money away and give it to people who do not want to work, while Republicans take your money away and give it to people who already have enough. Either way, you loose.”) Bei Demokraten und Republikanern kommt es vor den eigentlichen Wahlen zum Präsidentschaftsamt noch zu sogenannten Vorwahlen, bei denen die Delegierten wählen dürfen, wer denn nun für die Partei antreten darf. Auch hier spielen wiederum die Medien eine große Rolle. Je mehr ein Kandidat hochgejubelt wird, desto besser sind seine Gewinnaussichten. Das durfte Ron Paul mittlerweile leidlich erleben, der als einziger Kandidat der großen Parteien mit einem Programm ins Rennen ging, das sich von dem der anderen Kandidaten unterschied. Zudem hat Paul den Ruf nicht eines seiner Wahlversprechen gebrochen zu haben. (mehr …)

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