You are browsing the archive for NPD.

NPD-Eklat? Mecklenburger Landtag will Zuschauer wegen Beifallsbekundung bestrafen

10. August 2011 in Deutschland

Daß die BRD schon lange Politik gegen das Volk macht pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern. Daß aber die Besucher einer Landtagssitzung angeklagt werden sollen, weil sie nach dem Willen der Demokraten zur falschen Zeit geklatsch haben ist auch in dieser Republik eine Neuigkeit.

Wie die Norddeutschen Neuesten Nachrichten (NNN) berichten, planen die Demokraten des Schweriner Landtags Strafanzeige gegen die Besucher einer Landtagssitzung wegen “Störung der Tätigkeit eines Gesetzgebungsorgans nach Paragraph 106 b des Strafgesetzbuches” erstatten. Die NNN schreibt weiter “Die Besucher sollen auf der letzten Sitzung des Landtages am 1. Juli von der Zuschauertribüne des Plenarsaals aus eine NPD-Provokation mit Beifall und Jubel unterstützt sowie Abgeordnete der demokratischen Landtagsfraktionen beschimpft haben.”

Aber worin genau bestand die “Provokation” der NPD, welche die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinriss? Die NPD hatte ein im Rahmen des von den Demokraten geplanten Abrisses des Schweriner Sportplatzes Paulshöhe ein Transparent mit der Aufschrift “Heimat und Kultur erhalten” entrollt, was für einen Demokraten vergleichbar mit Weihwasser für den Teufel zu sein scheint. So soll eine Abgeordnete der SPD dann auch gleich in ganz demokratischer Manier versucht haben das Transparent zu bespucken. Da sieht man mal wieder, was die SPD von Heimat und Kultur halten. Daß die Zuschauer darauf mit Beschimpfungen reagieren ist mehr als nur verständlich und sogar noch eine vergleichsweise friedliche Reaktion.

Read the rest of this entry →

GHTime Code(s): nc 

Post to Twitter

Infoportal Doprtmund: Gerichtsprozess – Das falsche Lächeln

10. März 2011 in Deutschland, Recht

Vor dem Landgericht Bochum fand am Dienstag (8. März) die Berufungsverhandlung gegen einen nationalen Aktivisten aus Dortmund statt, der wegen angeblicher „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ vom Amtsgericht zu einer 6 monatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde. Mitangeklagt war weiterhin Oliver H., der mittlerweile über Kontakte zum Innenministerium verfügt und sich von nationalen Positionen distanziert.

Vorgeworfen wird beiden Angeklagten, bei einem NPD-Infostand in der Wittener Fußgängerzone im August 2009 eine Gegenveranstaltung gestört zu haben. Hintergrund war eine durch Gegendemonstranten verlesene Namensliste von Zwangsarbeitern zur Zeit des dritten Reiches, wobei die Angeklagten einen fröhlichen Gesichtsausdruck gezeigt haben sollen, was nach Auffassung der Staatsanwaltschaft eine Verunglimpfung darstellen würde. Diese These sollten auch fünf Zeugen belegen, die sich aus dem linksgerichteten Parteienspektrum von der SPD bis zur Linkspartei zusammensetzten und im August 2009 vor Ort gewesen sind – wirklich belastendes konnte von diesen allerdings nicht vorgebracht werden: Während Oliver H. von den Zeugen zweifelsfrei wiedererkannt wurde, waren sich diese beim zweiten Angeklagten nicht einmal sicher und sprachen nur von „großer Wahrscheinlichkeit“. Auch zur konkreten Tathandlung konnten nur Spekulationen aufgestellt werden, da sich nur manche der Zeugen an Zwischenrufe erinnern konnten, wobei sie nicht wussten, wer diese getätigt hatte und lediglich von „einem grinsenden Gesicht“ bzw. „lachenden Gesichtsausdruck“gesprochen wurde.

Read the rest of this entry →

GHTime Code(s): nc nc nc nc 

Post to Twitter

Lichtenberg ist bunt nicht deutsch…

16. Januar 2011 in Deutschland

Etwa 400 ewiggestrige Gewohnheitsbetroffene demonstrierten gestern in Berlin-Lichtenberg gegen eine Veranstaltung der NPD. Aufgerufen zu drei Demonstrationen geistiger Armut hatten die üblichen Verdächtigen aus Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und sonstigen deutschenfeindlichen Organisationen. Ein Blick auf die Fotos der Teilnehmer in der Berliner Morgenpost genügt um zu erkennen, daß es sich bei den Demonstranten wie üblich um Multikultispießer und sonstige gesitig und menschlich zu kurz Gekommene handelt.

Aber auch die Aussagen der Demonstranten sprechen durchaus für sich. So klage Stefan Unger von den Lichtenberger Jusos “Wir wollen keine Nazis in der Schule“ und begründete dies damit, daß die Max-Taut-Schule, in der normalerweise die Bezirksverordnetenversammlung von Lichtenberg tagt, ein “Ort der demokratischen Auseinandersetzung“ wäre. Für Unger ist es also demokratische Auseinandersetzung unerwünschte Meinungen zu verbieten und ausgrenzen. Na Bravo, da ist aber einer eine lupenreine Demokratte. In besseren Zeiten hätten sich selbst die meisten Hornochsen geschämt mit sowas in einer Reihe zu stehen, aber was will man von einem Volk erwarten, das eigentlich nur noch auf den Knien anzutreffen ist.

GHTime Code(s): nc nc nc 

Post to Twitter

Notwendige Konsequenz: SPD-Bürgermeister Hans Püschel kandidiert für die NPD

22. Dezember 2010 in Deutschland, Wahlen

Hans Püschel

Vor wenigen Wochen berichteten wir über den SPD-Bürgermeister von Krauschiwtz, Hans Püschel (siehe hier und hier). Püschel hatte seinerzeit einen Parteitag der NPD besucht und kam dabei zu ganz und gar nicht konformen Ansichten. So fand er nicht nur heraus, daß nationaldenkende Deutsche so gar nicht den Vorurteilen aus den Medien entsprechen, sondern auch, daß diese Menschen dieses Land sogar zum Positiven verändern wollen. Aber da nicht sein kann was nicht sein darf, lief die SPD gegen Püschel Sturm und das obwohl Püschel die SPD in Sachsen Anhalt mit gründete und seit 1990 mit einer siebenjöhrigen Unterbrechung in Krauschwitz für die SPD als Bürgermeister kandidiert. Eigentlich sollte schon am Montag über den Parteiausschluß Püschels aus der SPD entschieden werden. Diesem kam Püschel allerdings zuvor und trat aus der SPD aus. Laut Püschel erinnerte ihn das Verhalten innerhalb der SPD an ein Gericht in der DDR, das ihn in den 80er Jahren verurteilte, weil er mit der Solidarnosc sympathisierte. Gefahr für die Demokratie sieht Püschel nicht etwa von Seiten der NPD, sondern von den etablierten Parteien.

Folgerichtig wird Püschel im kommenden März als Direktkandidat für die NPD in Sachsen-Anhalt kandidieren.

Auf Seiten der SPD reagiert man indes empört. Rüdiger Erben, der Kreisvorsitzende der SPD im Burgenlandkreis pochte noch einmal darauf, wie wichtig es war auf einen Parteiausschluß von Püschel zu drängen. Daran zeigt sich wieder einmal, daß Demokratie eigentlich vollkommen unnütz ist, solange Parteien entscheiden, wer gewählt werden darf und wer nicht. Daß Püschel nämlich durchaus fähig ist und gute Arbeit geleistet hat, stellt niemand in Abrede, alleine seine nonkonformen Ansichten stören.

Read the rest of this entry →

GHTime Code(s): nc nc 

Post to Twitter

Nach Leserbrief: Mediale Hetzjagd auf Hans Püschel

17. November 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Hans Püschel

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland versichert in Artikel 5 Absatz 1, daß jeder das Recht habe “seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten”. Die erste Einschränkung findet sich bereits in Absatz 2: “Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze”, was nicht anderes heißt als daß alles erlaubt ist, was die jeweilige Herrscherkaste nicht explizit verboten hat. Die nächste Einschränkung findet sich in den Medien, die alles und jeden niedermachen, der nur ein wenig von der staatlich verordneten Meinung abweicht.

Ein gutes Beispiel für diese systematische Hetze der Medien ist der SPD-Bürgermeister von Krauchwitz, Hans Püschel. Vor ein paar Tagen veröffentlichten wir einen Leserbrief von Püschel, in dem dieser überaus objektiv über den Parteitag der NPD berichtet und dabei feststellt, daß es sich bei den NPDlern nicht um kinderfressende Unmenschen handelt, sondern um ganz normale Menschen, denen die Zukunft Deutschlands am Herzen liegt. Nur kann in dieser Republik nicht sein, was nicht sein darf und so schlägt die “wehrhafte Demokratie” mit ihrer ganzen Härte zu.

Read the rest of this entry →

GHTime Code(s): nc 

Post to Twitter

Hans Püschel: Leserbrief zum Parteitag der NPD in Hohenmölsen

16. November 2010 in Deutschland, Gesellschaft

Eins vornweg, Hans Püschel ist nicht irgendwer, sondern der Bürgermeister des Städtchens Krauschwitz in Sachsen-Anhalt für die SPD. Püschel entschied sich als Zuschauer dem Parteitag der NPD in Höhenmölsen beizuwohnen, während dessen die Vereinung von NPD und DVU beschlossen wurde. Seine Erfahrungen wollte Püschel via Leserbrief der Mitteldeutschen Zeitung zukommen lassen, die sich ganz nach ihrem Motto “Überparteilich und Unabhängig” dazu entschloß, eine Veröffentlichung zu verweigern. Der geneigte Leser möge sich selbst ein Bild machen, warum die Mitteldeutsche Zeitung Angst vor einer Veröffentlichung hat:

Spricht es für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz, wenn von allen öffentlichen Seiten auf eine unliebsame politische Gruppierung eingeschlagen wird? Da mir derartige Erscheinungen bereits vor 1990 nicht gefielen und ich mich dann automatisch mehr auf die Seite der Geschlagenen als der Schläger stelle, war es mir ein Bedürfnis, der Sache auf den Grund zu gehen und mich selbst zu überzeugen, was an den allseits Verteufelten so dran ist. Ich hab mich also am letzten Samstag in die Höhle des Löwen, ins Bürgerhaus nach Hohenmölsen begeben.

Da es leicht regnete, konnte ich unauffällig einen Schirm mit nehmen für den Fall, etwas Stabiles in der Hand haben zu müssen. Der Eingang war nicht passierbar mit dem Vermerk, die linken Demonstranten hätten die Eingangstür beschädigt. Über Nebeneingang und den Weg einer fünf Euro teuren Besucherkarte wurde ich eingelassen, hab an der Garderobe Mantel und „Bewaffnung“ abgelegt und mich in den ziemlich vollen Saal gedrängt. Zu meinem Erstaunen war der angefüllt mit Menschen, wie man sie an jedem anderen Ort auch begegnen kann. Viele junge Leute, Frauen, sogar Kinder. Ich war fast etwas enttäuscht: Beinahe wie auf einem SPD-Parteitag! Keine Springerstiefel, keine Schlägertypen. Und in den folgenden rund eineinhalb Stunden hab ich in den (allerdings manchmal zu lauten) Redebeiträgen kaum einen Satz gefunden, den ich nicht selbst hätte unterschreiben können! Diese Leute suchen offensichtlich auch nur nach Wegen, um Deutschland aus seiner kranken Situation heraus zu führen.

Read the rest of this entry →

GHTime Code(s): nc nc nc nc 

Post to Twitter

NPD beschließt Fusion mit der DVU

7. November 2010 in Deutschland

Gestern beschloß der NPD Parteitag in Hohenmölsen sich mit der DVU zu vereinigen. Das Ergebnis fiel mit 194 von 207 Stimmen überaus eindeutig aus, obwohl zuvor in der NPD Stimmen laut wurden, die Kritik an diesem Zusammenschluß äußerten. Nun liegt es an der DVU auf ihrem Parteitag Ende November den letzten Stein zu legen, damit einem Zusammenschluß der beiden Parteien zum Jahreswechsel nichts mehr im Weg steht. Der Name der neuen Partei soll “NPD – Die Volksunion” lauten.

Am Rande des Parteitages gab es die übliche Demonstrationsmasche von Menschen, denen offenbar die geistigen Fähigkeiten fehlen um zu merken wofür oder wogegen sie da gerade demonstrieren. So demonstrierte laut diversen Medienberichten ganz Hohenmölsen, dessen Einwohnerzahl scheinbar über Nacht von knapp 11.000 auf 400 gesunken sein muß um solch eine Aussage zu rechtfertigen. Jedenfalls demonstrierten die Hohenmölsener für Toleranz, indem sie sich intolerant gegenüber der NPD zeigten – die gutmenschliche Quadratur des Kreises eben. Von wem die Hohenmölsener um Pfarrer Thomas Wisch das gelernt haben? Na, von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU), der am Rande der Demonstration erklärte, daß man die Demokratie schützen müsse, indem man Parteien verbietet, die dem etablierten Parteienkartell mißfallen.

Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Thilo Sarrazin: Wer buhlt hier eigentlich um wen?

31. August 2010 in Deutschland

Thilo Sarrazin

Thilo Sarrazin und sein Buch “Deutschland schafft sich ab” sind derzeit in aller Munde. Während das gemeine Volk weitestgehend hinter Sarrazin steht und seinen Aussagen Beifall klatscht, versucht die selbsterkorene Elite dieser Republik bestehend aus Polithuren und Presseschmierern Sarrazin nach allen Regeln der Kunst zu diskreditieren ohne sich dabei mit Sarrazins Argumenten auseinanderzusetzen. Stattdessen wird immer nur auf Sarrazin eingedroschen, immer getreu dem Motto “In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht” (Kurt Tucholsky). Dabei wird ständig wiederholt, wie rassistisch Sarrazins Thesen doch wären und wie falsch er doch läge. Argumente sind in dieser Diskussion eher Mangelware. Stattdessen wird nunmehr versucht Sarrazin in eine Ecke mit der NPD zu stellen, da auf diesem Gebiet die Medienpropaganda noch zu greifen scheint, daß die NPD ja das Böse schlechthin wäre.

So berichtet etwa der Focus, daß die NPS regelrecht um Sarrazin buhle. Dabei sind Sarrazins Thesen und Argumente keinesfalls neu oder revolutionär. Im Gegenteil, wir berichten schon seit Jahren über die Probleme in diesem Land, die mittlerweile auch Sarrazin und mit ihm immer mehr Bürger zu erkennen scheinen. Statt einem Buchvertrag und Fernsehinterviews gab es für uns allerdings nur Hausdurchsuchungen, Ermittlungsverfahren und Verleumdungskampagnen. Gleiches gilt freilich auch für die NPD, die sich viele ihrer Aussagen vor Gericht erkämpfen mußte. Aussagen, die keinesfalls anders sind als die jetzigen Aussagen von Thilo Sarrazin. So verwundert es kaum, daß die NPD es als kleinen Sieg feiert, daß ihre Aussagen nunmehr salonfähig geworden sind, auch wenn die Medien eifrig dafür Sorge tragen, daß dies an der Öffentlichkeitsmeinung über die NPD nichts ändert. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Unna: Antifa heißt Weglaufen

9. Mai 2010 in Deutschland, Wahlen

Im Rahmen der Landtagswahlen in NRW hielt die NPD in zahlreichen Städten Infostände ab um die Bürger über ihr Programm aufzuklären. So auch in Unna, wo eine Gruppe von zehn linken Randalieren sich entschied mit Knüppeln den Infostand anzugreifen und auf dessen Betreiber einzuschlagen, zu denen auch Dr. med. Günther Hartwig gehörte. Ja, liebe Leser, so sieht der demokratische Diskurs der Linken aus. Als Unbeteiligte schlichten wollten, begannen die Linkschaoten wahllos auf vorbeigehende Passanten einzuschlagen, wie die Kreispolizeibehörde meldet.

Trotz der linken Überlegenheit von zehn gegen vier ließen es sich die anwesenden Nationalisten nicht nehmen ihrerseits gegen die Angreifer vorzugehen, was wie üblich in einem “Feige-Hasen-Wettkampf” der Linken endete, die umgehend die Beine in die Hand nahmen und wegrannten. Wer nicht schnell genug war, kassierte eine blutige Nase und zwei der Chaoten konnten sogar von der sonst in diesen Fällen so untätigen Polizei festgenommen werden.

Post to Twitter

Jürgen Gansel: Die Ausländermacht im Wahllokal

11. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur, Wahlen

juergen-gansel-2

Nach den Ergebnissen des Mikrozensus 2005 leben hierzulande mehr als 15,3 Millionen Menschen mit „Migrationshintergrund“. Jeder fünfte Bewohner der Bunten Republik Deutschland (BRD) ist also nichtdeutscher Herkunft. Deutlich mehr als acht Millionen von ihnen besitzen schon einen deutschen Paß.

Geht man davon aus, daß etwa zwei Drittel der Eingebürgerten wahlmündig sind, dann durften zur Bundestagswahl 2009 ungefähr 5,6 Millionen Nichtdeutsche mitwählen. Das entspricht einem Anteil von 8,8 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland! Bei einer leicht höheren Wahlbeteiligung der Paßdeutschen gegenüber den wahlverdrossenen Herkunftsdeutschen ist anzunehmen, daß bei der jüngsten Bundestagswahl fast vier Millionen Nichtdeutsche mitgewählt haben. Damit haben die Fremden insgesamt mehr Stimmen abgegeben, als etwa die CSU (2,8 Millionen) erhalten hat. Und die multikulturalistischen Grünen könnten ihr Bundestagswahlergebnis (4,6 Millionen Stimmen) zu einem Gutteil den Stimmen der Fremden verdanken.

Da die Ausländer im Gegensatz zu den Inländern streng nach ihrer Interessenlage wählen, stimmen sie ganz überwiegend für die linken Überfremdungsparteien. Diese werden für ihre Lobbypolitik mit dem Stimmzettel belohnt, während die Union durch das Wahlverhalten der von ihr selbst millionenfach Eingebürgerten ihre strukturelle Mehrheitsfähigkeit verliert. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Andreas Molau: Die Vermittlung eines nationalen Lebensgefühls

25. Januar 2009 in Archiv

Politische Bewegungen und Parteien befinden sich im ständigen Veränderungs- und Erneuerungsprozeß, weil sich die Wirklichkeit ständig verändert. Wenn man politisch nicht in dieser Wirklichkeit steht, wenn man nicht die realen Sorgen und Nöte der Bevölkerung kennt, kann man nicht verstanden werden.

Das heißt nicht, daß sich das weltanschauliche Fundament nach politischen Moden richtet. Die Vermittlung muß sich aber in der Sprache des Volkes vollziehen. Je weiter eine politische Bewegung sich von dieser Gegenwart entfernt, also reaktionär wird, umso erfolgloser wird sie sein.

Insofern war der Hinweis des Bundesvorstandsmitglieds Eckart Bräuninger nicht unwichtig, es handele sich bei mir mehr um einen Publizisten als um den klassischen Parteipolitiker. Auf andere, zum Teil schlicht erfundene, persönliche Angriffe möchte ich nicht eingehen. Die werden auf Bräuninger selbst zurückfallen.

Ich kann und werde mich nicht als typischer Parteipolitiker darstellen. Die Vermittlung eines nationalen Lebensgefühls, die Vermittlung nationaler politischer Inhalte ist das, was ich mir seit meiner Abiturzeit, im Studium und nach der Absolvierung desselben auf die Fahnen geschrieben habe. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Duisburg: NRW-Ministerpräsident Rüttgers fordert mehr Moscheen für Deutschland

28. Oktober 2008 in Deutschland, Multikultur

Für wen macht der CDU-Abgeordnete und Ministerpräsident von NRW, Jürgen Rüttgers, eigentlich Politik? Bei der Eröffnung von Deutschlands größter Moschee (1400 Plätze) im Dusiburger Stadtteil Marxloh, forderte Rüttgers: “Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land, nicht in den Hinterhöfen, sondern sichtbar.” Leisten kann sich Rüttgers derartige Aussagen, war er einer der wenigen Deutschen, die dieser Eröffnungsfeier beiwohnten. So ist Marxloh nicht nur Duisburgs Drogen- und Kriminalitätszentrum, so leben auch kaum noch Deutsche in Marxloh. Das Straßenbild ist geprägt von türkischen Cafes, Dönerbuden, türkischen Gemüsehändlern, türkischen Elektronikgeschäften, Drogendealern, Prostituierten und Jugendbanden. Das nennt man wohl gelunge Integration, wenn auch der letzte Deutsche verschwindet und sich ein deutsches Arbeiterviertel in einen türkischen Vorposten verwandelt, in den sich Deutsche selbst tagsüber kaum noch trauen.

Merklichen Widerstand gegen die Moschee gab es nicht, was vor allen Dingen an der gelungen Integration oder Einschüchterung der deutschen Restbevölkerung liegen dürfte. Bürgerliche Protestbewegungen werden von Politik und Medien in einer Art und Weise diffamiert, daß sie neben unzähligen Abgrenzungserklärungen keine Zeit mehr haben sich auf ihr eigentliches Ziel zu konzentrieren. Aber auch die NPD, die sich doch angeblich für die Belange des deutschen Volkes einsetzen will, hielt sich auffallend bedeckt. Weder die NPD Dusiburg, noch der Landesverband NRW konnten sich bislang zu einer Stellungnahme durchringen, was wohl auch daran liegen könnte, daß der Verband in Duisburg allem Anschein nach schon im Winterschlaf liegt; die letzte Meldung liegt schon über einen Monat zurück. Vielleicht träumt man aber auch noch von einer Querfront mit Islamisten zur Rettung des Abendlandes. Wie dem auch sei. Sollte die NPD zu einer Stellungnahme bereit sein, werden wir diese gerne als Nachtrag veröffentlichen.

Post to Twitter

Erhöhen Schläge auf den Hinterkopf wirklich das Denkvermögen?

26. Oktober 2008 in Deutschland

Vergangenes Wochenende fand in Kappeln ein Infostand der NPD statt, bei der diese eifrig versuchte, Informationsmaterial an den Mann zu bringen. Die üblichen Verdächtigen demonstrierten freilich dagegen, denn in einer Diktatur haben andere Meinungen nunmal keinen Platz. Da die acht Mannen der NPD sich allerdings sehr uneinsichtig zeigten, kamen etwa 25 Antifas der Demonstration zu Hilfe um mit Knüppeln und einem Feuerlöscher auf den NPD-Stand und dessen Betreiber loszugehen (Polizeibericht). Zwei der NPDler wurden leicht verletzt. Wo die Argumente fehlen, muß halt die Gewalt herhalten. Was uns allerdings verwundert ist das Zahlenverhältnis, traut sich die BRD-Knüppelgarde doch normalerweise nur bei mindestens vierfacher Überlegenheit auf ihre Gegner loszugehen.

Um vor der eigenen Meute aber noch besser dazustehen, schreibt das faschistische Internetportal Indymedia gar nur von einer zweifachen und auch noch unbewaffneten Überlegenheit: “Unterbrochen wurde dieser Protest nur einige Sekunden durch eine ebenfalls ca. 15 Personen große Gruppe Antifaschisten, die die ca. 8 NPD-Nazis und ihren Stand frontal, aber unbewaffnet angriffen.”

Von Seiten der NPD erhielten wir bisher nur die Stellungnahme, daß man weitere Infostände abhalten werde. Eigentlich keine schlechte Idee, wenn man immer gegen die gleiche Wand laufen möchte. Wenn man sich nämlich die zahlreichen Übergriffe auf NPD-Stände in den vergangenen Wochen anschaut, muß man sich fragen, ob Schläge auf den Hinterkopf wirklich das Denkvermögen erhöhen. So versucht es die NPD immer mit der gleichen Methode und erwartet dabei jedes mal ein anderes Resultat. Stattdessen sollte man sich überlegen, ob es nicht hilfreich wäre, hinter der nächsten Ecke oder in der nächsten Kneipe ein wenig Unterstützung parat zu haben, die es eventuellen Angreifern mit gleicher Münze heimzahlen würde. Diesen Gedanken wollen wir aber ganz schnell verwerfen, schließlich wollen wir ja nicht zur Gewalt aufrufen. Zum Abschluß möchten wir aber noch einen Schreiber von Indymedia zitieren: “Nicht nur diskutieren… auch mal zuhaun!”

Post to Twitter

Fest der Völker: Linksradikale Verfassungsfeinde randalieren friedlich

14. September 2008 in Deutschland

Mit Steuergeldern alimentierte “Demokraten” gegen Rechts.

Heute feierten nationaldenkende Deutsche mit gleichgesinnten Europäern aus Schweden, Dänemark, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Schweiz, Frankreich, Portugal, Italien, Spanien und England im thüringischen Altenburg das mittlerweile dritte Fest der Völker. Selbige sind für das globalistisch-kapitalistische Heuschreckensystem nicht von Nutzen, weswegen eine derartige Veranstaltung von der öffentlichen Meinung natürlich diskrediert werden muß, zum Beispiel als “Neonazi-Zoo” (Spiegel). Da sich hoch- und mittelrangige Politiker nicht gerne selber die Hände schmutzig machen, wurden auch diesmal wieder aus Steuergeldern bezahlte Gewalttäter importiert um angeführt von Stadtjugendpfarrer Lothar König gegen das Fest der Völker zu demonstrieren. Laut Polizeibericht war es Aufgabe dieser Gruppen das “verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Versammlungsfreiheit” der Teilnehmer des Fest der Völker zu behindern, es handelt sich also um Verfassungsfeinde.

Da diese Gruppen jedoch für das zuvor angesprochene System derzeit als Kanonenfutter von Nutzen sind, fällt die Berichterstattung der Medien dementsprechend positiv aus. So lügt der MDR die Teilnehmerzahlen der Gegendemonstration künstlich hoch und berichtet vom Ort des Geschehens, daß “auch viele Altenburger gegen rechtes Gedankengut in der Stadt unterwegs gewesen” wären. Da fragen wir uns natürlich, wieso man denn extra 15 Busse gemietet hatte um linke Gewalttouristen heranzukarren und zahlreichen anderen Bahntickets übergab, wenn doch der Widerstand in Altenburg selbst so groß war. Den Vogel schießt der MDR allerdings ab, wenn er von einer friedlichen Gegendemonstration berichtet. So verletzten die staatlich alimentierten Gewalttäter insgesamt 12 Polizisten durch Stein- und Flaschenwürfe und trafen dabei zum Teil auch eigene Genossen, von denen insgesamt 14 Verletzungen anheim trugen. Nebenbei kam es dann auch noch zu einem Brandanschlag auf Bahnanlagen, bei dem Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Alles in allem also eine wirklich friedliche Gegendemonstration.

Kein Wunder also, daß Herbert Waller und seine Frau Monika aus der Otto-Dix-Straße gegenüber dem Spiegel ein Verbot des Fest der Völker fordern, schließlich kam diese Veranstaltung bis auf drei Meinungsverbrechen gänzlich ohne Gewalt und Randale aus und das ist ja nun wirklich durch und durch undemokratisch.

Post to Twitter

Brandanschlag auf das Auto von Birger Lüssow

8. September 2008 in Deutschland

Vor wenigen Tagen schrieben wir einen Artikel unter dem Titel “Was wollt Ihr Euch eigentlich noch gefallen lassen?”, was von einigen Lesern aber auch von der NPD recht defätistisch kommentiert wurde, getreu dem Motto: “Wir können doch sowieso nichts machen.” Allzu oft wurde dabei die öffentliche Meinung vorgeschoben, wobei wir uns fragen, was wir eigentlich zu verlieren haben, stehen wir in der öffentlichen Meinung doch in etwa auf einer Stufe mit Menschen, die Kinder essen.

Was passiert, wenn man die Meinung beibehält, daß man ohnehin nichts machen kann, durfte nunmehr der NPD-Abgeordnete Birger Lüssow erfahren, dessen Auto bei einem Brandanschlag zerstört wurde. Getrennt waren Haus und Auto durch einen Sichtschutz, der ebenfalls Feuer fing, also auch hier wieder das Leben eines Menschen billigend in Kauf genommen wurde, weil er politische Ansichten vertritt, die mit der Linie der BR Deutschland nicht konform gehen. Perfiderweise fand der Brandanschlag im Anschluß an ein von der NPD organisiertes Kinderfest statt, zu dem sich allerdings nur 30 Antifanten um dagegen zu demonstrieren.

Wir möchten an dieser Stelle erneut die Frage aufwerfen: “Was wollt Ihr Euch eigentlich noch gefallen lassen?” Nicht nur nationaldenkende Deutsche haben Autos und Wohnungen die in Flammen aufgehen können, gleiches gilt für die Antifa und deren Geldgebern in den Parlamenten, das sagt zumindest unsere Putzfrau.

Post to Twitter

Eklat in Torgau – NPD im Kreistagsausschuss

30. August 2008 in Deutschland

Im Kreistag von Torgau sitzt die NPD mit drei Vertretern, wurde aber mit fünf Stimmen in den Kreistagsausschuss gewählt. Grund genug für Landrat Michael Czupalla (CDU) die Sitzung zu unterbrechen, denn “Das war alles blauäugig. Das Landratsamt hätte alle Möglichkeiten durchspielen, sich juristisch Beistand holen müssen.” so die Kreistagsabgeordnete Gabriele Schneider (Grüne). Die NPD hatte nämlich nicht nur mit Erfolg erwirkt, daß die Abgeordneten von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen durften, geheim abszustimmen, sondern auch, daß sie mit zur Abstimmung auf eine zweite Liste kamen. Das bescherte Jens Gatter einen Sitz im Kreistagsausschuss und Steffen Heller einen Sitz im Gesundheits- und Sozialausschuss.

Und weil die BR Deutschland eine so tolle und freiheitliche Demokratur ist, erklärte Czupalla auch gleich, daß er gegen die Abstimmung einlegen werde. Wo kämen wir denn auch hin, wenn in die Wahlberechtigten das wählen dürften, was sie wollen. So zeigten die Musterdemokraten einmal mehr, daß die richtige Gesinnung über Sachfragen steht und man notfalls willens ist, den demokratischen Willen schlichtweg zu übergehen.

Post to Twitter

Demokratische Auseinandersetzung: Bombenanschlag auf NPD-Kandidaten

27. August 2008 in Deutschland

Nationaldenkende Deutsche sind “Nazis”, “Rechtsextremisten”, “Radikale”, also die Bösen. Die Guten hingegen sind alle anderen. Politiker, die für einen gut bezahlten Nebenjob wegschauen, wenn Tausende Arbeitsplätze vernichtet werden; Immigranten, die Rentner ins Koma prügeln oder unsere Kinder “abziehen”; Linksradikale, die im Namen des Antifaschismus ganze Straßenzüge in Brand stecken um gegen Rechts zu demonstrieren; aber auch alltägliche Kriminelle wie der Drogen- und Menschenhändler Michel Friedman.

So verwundert es auch nicht, daß die selbsternannten Guten alles in ihrer Macht stehende unternehmen um die Bösen zu unterdrücken. Da werden schonmal private Geburtstagsfeiern durch knüppelschwingende Beamten aufgelöst, die auch vor Frauen keinen Halt machen; Demonstrationen unter fadenscheiningen Gründen verboten; oder Menschen wegen ihrer Ansichten ins Gefängnis gesteckt. Wie weit “die Guten” gehen können, durfte gestern der brandenburgische NPD-Kandidat Mike Sandow erfahren, als die zwei Autos seiner Familien durch einen Bombenanschlag in Flammen aufgingen. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Kommunalwahlen in Sachsen

10. Juni 2008 in Deutschland

Obwohl die diesjährigen Kommunalwahlen eindeutig als Verlust für die NPD gelten können, die landesweit auf 15% plus x hofften und mit 5,1% nur knapp ein Drittel des gewünschten Ergebnisses einfahren konnten, herrscht im etablierten Parteienzirkus wiedermal Panik.

Panik vor allen Dingen deshalb, weil die NPD damit zum ersten mal in alle Kreistage in einem Bundesland eingezogen ist und in der Sächsischen Schweiz noch vor der SPD lag. Vor vier Jahren erzielte die NPD bei den Kommunalwahlen noch 1,3%, sodaß sicherlich von einer Verbesserung gesprochen werden kann. Vergleicht man das jedoch mit den 9,8% bei den letzten Landtagswahlen, relativiert sich diese Sicht. Daß die NPD dieses dennoch als “hervorragendes Ergebnis” verkauft, liegt in der Natur der Sache. Klappern gehört halt zum Geschäft. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Gedenkdemonstration 12. April 2008 – “Lebe dein Leben, aber verliere niemals deine Ziele!”

9. April 2008 in Deutschland, Multikultur

Das war das Motto von dem 19-jährigen Kevin, der am 04. April 2008 von einer Gruppe Araber auf offener Straße ermordet wurde. Kevin war mit einem Freund, der den NPD-Parteitag besuchte, als sie von einer Gruppe junger Ausländer angepöbelt und mit Teleskopschlagstöcken malträtiert wurden. Als Kevin Gegenwehr leistete, zog einer der Angreifer ein Messer und rammte es in den Körper des jungen Kameraden. Noch einmal raffte sich Kevin auf und die feige Mörderbande ergriff die Flucht. Im Krankenhaus erlitt Kevin seinen Verletzungen.

Wenn es sich bei den Opfern einer normalen Straßenprügelei um Ausländer handelt, ist fast immer von rassistischen oder fremdenfeindlichen Hintergründen die Rede. Hier ist das Opfer aber “nur” ein Deutscher und so ist die größte Sorge des Polizeichef Klaus Oelze, daß es nun zu einem Aufflammen des Rechtsextremismus in Stolberg kommen werde. Macht aber gleichzeitig deutlich, daß er sich dagegen zu wehren wisse. Auch die Medien versuchen die Tat weitestgehend zu verschleiern. Während ein randalierender Neger aus Potsdam, der bei einer Schlägerei den Kürzeren zog, die ersten Seiten der großen Tageszeitungen über Wochen belegt, ist der Tod von Kevin gerade einmal eine Randmeldung in der Lokalpresse wert, denn auch für die Medien ist das Opfer “nur” ein Deutscher und zudem noch ein “Rechter”. Der zuständige Propagandist um die Medien auf Linie zu bringen ist laut eigener Aussage unser alter Bekannter Michael Klarmann (siehe auch: Aber bitte mit Sahne – TAZ-Redakteur weint sich aus). Klarmann war es auch, der im April letzten Jahres, als eine Bande Türken eine Pfadfindergruppe zusammenschlug, vor einem Erstarken des Rechtsextremismus warnte.

Der Mörder ist indes gefasst und geständig, allerdings soll es sich bei ihm nicht wie vorher angedeutet um einen Libanesen, sondern um einen staatenlosen Ausländer handeln, also wahrscheinlich um einen Libanesen, der sich in weiser Vorraussicht seines Paßes entledigt hat.

Am Samstag den 12. April 2008 wird es nun zu einer großen Gedenkdemonstration kommen. Treffpunkt ist der Mühlener Bahnhof in Stolberg um 12.00 Uhr. Mehrere Gedenkemonstrationen in anderen Städten wurden inzwischen abgesagt um alle Kräfte in Stolberg zu bündeln um Kevin einen würdigen Abschied zu gebähren.

Post to Twitter

Offiziell: NPD-Verbot nur durch Taten von BRD-Spitzeln möglich

5. April 2008 in Deutschland

In den letzten Wochen kam ein erneuter Verbotsantrag gegen die NPD ins Gerede. Am 31. März verstrich die Frist für die Länder Material einzureichen, daß belegen sollte, daß die Partei verfassungsfeindlich ist und sich in kämpferischer Weise gegen die sogenannte freiheitlich-demokratische Grundordnung richtet. Nach der Blamage vom letzten Verbotsantrag durften allerdings keine Fälle genannt werden, an denen Spitzel und Provokateure des Verfassungsschutz beteiligt waren. Insgesamt schaffte es nur Mecklenburg-Vorpommern Material zu liefern, das als Beweismittel in einem Verbotsantrag verwendet werden könnte. Aber auch diese Unterlagen scheinen nicht wirklich etwas zu belegen, denn auch Wolfgang Schäuble zweifelt, daß es zu einem Verbot kommen könnte.

Schützenhilfe bekommt Schäuble jedoch nunmehr von einem ehemaligen Richter am Bundesverfassungsgericht, Hans-Joachim Jentsch, der fordert, daß die gesetzlichen Grundlagen eines Parteiverbots dahingehend geändert werden sollten, daß man die NPD verbieten kann. Bundesdeutsche Demokratie in Reinkultur.

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered