You are browsing the archive for Passau.

Bayern: Hungerstreiks in Asylantenheimen

21. November 2010 in Archiv, Deutschland, Multikultur

Laut offiziellem Recht ist hierzulande asylberechtigt wer in seiner Heimat politisch verfolgt wird oder wer aus einem Kriegsgebiet kommt. Man sollte also meinen, daß wer als Asylant nach Deutschland kommt eigentlich froh sein sollte dem Terror in seiner Heimat entkommen zu sein und über jedes bißchen dankbar wäre. Dem ist aber mitnichten so, stattdessen scheint es vielmehr so zu sein, daß sich die meisten der hiesigen Asylanten sich in Deutschland einfach nur ein schönes Leben mit möglichst wenigen Einschränkungen machen wollen. Genau darum geht es mittlerweile bei den Hungerstreiks in den Asylantenheimen in Hauzenberg und Breitenberg. Die Asylanten wollen Bargeld statt Essensmarken, wollen mehr Bewegungsfreiheit und wollen eine Vereinfachung der Arbeitsfindung, weil es nach dem derzeitigen Verfahren zu kompliziert sei Arbeit zu bekommen.

Bisher bekommen die Asylbewerber monatlich 40 Euro in bar und den Rest in Lebensmittelmarken. Das reiche aber nicht aus, wie Ahmad Mahasna gegenüber der Passauer Neuen Presse angibt: “‘Wir wollen das Recht, in ganz Bayern zu reisen’, sagt er. So wie Asylsuchende in anderen Bundesländern auch. Viele Hauzenberger würden gern öfter nach München fahren, laut Mahasna fast eine Unmöglichkeit. Er rechnet vor: Um eine Genehmigung für eine Fahrt nach München zu bekommen, muss er zehn Euro zahlen. Er bekommt aber nur 40 Euro Taschengeld im Monat. Mit den restlichen 30 Euro sollte er Bus, Zug und Verpflegung für die Fahrt zahlen. Für eine Cola am Bahnhof reicht es nicht mehr. Viele Deutsche können sich selbst das nicht leisten selbst wenn sie Vollzeit arbeiten oder haben neben all der Arbeit nicht die Zeit mal eben nach München zu fahren.

Wenn diese Zustände für Asylanten allerdings so unzumutbar sind, sollte man sich überlegen sie wieder in ihre Heimatländer zurückzuschicken.

Read the rest of this entry →

GHTime Code(s): nc nc 

Post to Twitter

Mannichl: Oberstaatsanwalt Walch redet Klartext

16. Dezember 2009 in Deutschland

shrek-gingy

Vor knapp einem Jahr will der ehemalige Passauer Polizeichef Alois Mannichl von einem “Neonazi” niedergestochen worden sein. Seinerzeit galt Mannichl noch als Held, weil er sich doch so mutig den “Rechten” entgegenstellte. Zur Aufklärung des Falls wurde eigens eine 50-köpfige Sonderkommission eingerichtet, doch der Neonazi mit der Schlangentätowierung konnte nicht aufgefunden werden. Stattdessen verdichteten sich die Gerüchte, daß Mannichls Verletzung sogar nur die Folge eines Familienstreits gewesen sein könnte.

Bisher schwiegen Mannichls Kollegen und auch der Oberstaatsanwalt zu dem Vorfall, doch hielt es Mannichl vor knapp einer Woche für nötig den Fall neu aufzurollen und dabei seinen Kollegen vorzuwerfen, schlampig ermittelt zu haben (wir berichteten). Genau diese Chutzpah von Alois Mannichl bewegte den leitenden Oberstaatsanwalt Helmut Walch nunmehr dazu, einige Dinge richtigzustellen: “Es ist der Zeitpunkt gekommen, sich zu wehren gegen den Vorwurf von Herrn Mannichl, die Ermittlungsbehörden hätten falsche Angaben gemacht und er sei deshalb in der Öffentlichkeit ins Zwielicht geraten. Es muss auch mal gesagt werden, dass sich Herr Mannichl bei seinen Vernehmungen nicht widerspruchsfrei verhalten hat.” Read the rest of this entry →

Post to Twitter

“Lebt denn der alte Mannmichl noch” – Taz-Interview mit Passaus Lebkuchenmanni

7. Dezember 2009 in Deutschland

shrek-gingy

Am 13. Dezember 2008 will der Passauer Polizeichef Alois Mannichl von einem ominösen Neonazi mit Schlangen-Tattoo niedergestochen worden sein. Umgehend nach der Tat wurde eine 50-köpfige Sonderkommission errichtet, um den Schlangen-Nazi zu fangen, doch trotz einer Belohnung in Höhe von 20.000 Euro gab es weder Hinweise noch irgendeinen Ermittlungserfolg, was Bayerns Innenminister Herrmann natürlich nicht davon abhielt den Wunsch nach einem Ende der Parteienfinanzierung für die NPD zu prüfen. Zudem erarbeitete der Bayerische Landtag ein Präventionskonzept gegen Rechtsradikalismus. Interessant an dem Vorfall war, daß es sich bei der Tatwaffe um ein Lebkuchenmesser handelte, das von Mannmichls Ehefrau im Garten vergessen wurde. Da kann der Schlangen-Nazi ja von Glück reden, daß er vor der Tat erst in Mannmichls Garten spazieren ging (ohne Spuren zu hinterlassen) und dort eine Waffe fand. Auch der leitende Staatsanwalt und mehrere von Mannmichls Kollegen hegten deutliche Zweifel an der offiziellen Tatversion.

Für Mannmichl ist dies freilich kein Grund, von seiner Version abzuweichen. Auf Nachfrage der Taz was denn genau passiert sei, möchte Mannichl nichts sagen: “Das ist Teil der laufenden Ermittlungen. Dazu möchte ich nichts sagen.” und weil man als Polizeibeamter darüber nicht spricht, fährt Mannichl später im Interview fort: “Ich habe dem Täter in die Augen gesehen. Mit welchem Hass in seiner Stimme der mich angebrüllt hat: ‘Schöne Grüße vom nationalen Widerstand!’ Und wie er mit dem Messer auf mich losgegangen ist! Ich bin mir sicher, dass ein rechtsmotivierter Hintergrund besteht.” Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Nach Messerangriff auf Passaus Polizeichef: Gejammer und Gezeter

16. Dezember 2008 in Deutschland

Alois Mannmichl

Tagtäglich werden in dieser Republik Deutsche Opfer von Gewalttätern, die in diesem Lande nichts zu suchen haben. Die vielgepriesene multikulturelle Gesellschaft zeigt sich als multikriminelle Gesellschaft, bei der immer mehr Deutsche Opfer von gewalttätigen Ausländerbanden werden. Ab und zu ist dies mal eine Meldung in den Medien wert und ab und zu interessiert sich auch die Polizei genügend um einen Täter zu fangen, damit dieser von einem Richter mit aller Härte des Gesetzes wieder laufengelassen wird. Anders sieht es bei dem Messerangriff auf Passaus Polizeichef Alois Mannmichl aus, für dessen Aufklärung eine Sonderkommission von 50 Polizisten eingerichtet wurde, die mittlerweile immerhin herausfand, daß die Tatwaffe von Mannmichl vor seiner eigenen Haustür liegengelassen wurde, für den Fall, daß sich jemand ein Stück Lebkuchen abschneiden wolle (sic!). Gut nur daß Mannmichl nicht auch noch für durstige Gäste eine Flasche Zielwasser vor der Tür hat stehen lassen, ansonsten wäre es nämlich um ihn geschehen.

Die Medienmaschine fordert freilich mal wieder ein Verbot der NPD, auch wenn bisher noch nicht bekannt ist, ob der Täter überhaupt aus dem Umfeld der NPD stammte, oder ob einem Besucher vielleicht einfach nur der Lebkuchen nicht schmeckte. Wo bleiben solche Forderungen eigentlich, wenn Linke mal wieder ganze Straßenzüge in Brand stecken, oder Anschläge auf politische Gegner verüben? Manche Schweine scheinen gleicher als andere. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Eine Träne geht auf Reisen – Messerangriff auf Passaus Polizeichef

15. Dezember 2008 in Deutschland

Alois Mannmichl

Wie viele unserer Leser in den vergangenen Wochen und Monaten bemerkt haben dürften, scheint die Hemmschwelle zu Gewalttaten zwischen politisch verfeindeten Gruppen stetig zu sinken. So wurden alleine in den vergangenen Wochen mehrere Anschläge auf die Gesundheit und das Leben von nationalen Aktivisten verübt, ohne daß dies den Medien eine Meldung wert gewesen wäre. Statt über einen Brandanschlag auf einen NPD-Abgeordneten in Deutschland zu berichten, schien es wichtiger über Brandanschläge im Irak zu berichten. Auch die Schikanen der Polizei gegen nationale Aktivisten etwa in Köln oder München wurden durch die Presse als Sieg für die Demokratie gefeiert. Aber auch der Polizeichef von Passau, Alois Mannichl, sorgte bei den Medien für allerlei Jubel und Heiterkeit, als er etwa am Volkstrauertag sich vor Trauergästen am Soldatenfriedhof aufbaute um ihnen die Sicht zu versperren, oder als er das Grab von Friedhelm Busse nach dessen Begräbnis öffnen ließ, weil ein Vertrauter Busse entsprechend seines letzten Willens eine Reichskriegsfahne mit ins Grab legte. Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered