Posts mit Schlüsselwort ‘Piraten’

Katja Kipping: Wer eine Freibeuter-Partei im Bundestag will, die den Reichen nimmt und den Armen gibt, muss uns wählen

Montag, Januar 28th, 2013

“Soziale Gerichtigkeit” ist der Schlagbegriff, mit dem Linkspartie wie SPD Wähler ködern. Was es mit dieser Gerechtigkeit auf sich hat ist nicht viel mehr als die Gerechtigkeit einer kriminellen Vereinigung, die von einer Gruppe stiehlt um das Diebesgut einer anderen Gruppe für Wahlstimmen zu verkaufen, wie Katja Kipping von der Linkspartie unlängst deutlich zu verstehen gab: “Wer eine Freibeuter-Partei im Bundestag will, die den Reichen nimmt und den Armen gibt, muss uns wählen”.

Wer sich Beispiele des gelebten Sozialismus wie etwa in der DDR oder in Kuba anschaut, merkt recht schnell, dass diese Art der sozialen Gerechtigkeit recht schnell zu einer “Armut für alle” Situation führt. Wer nämlich bestraft und bestohlen wird, weil er mehr verdient als andere, wird schlicht weniger an Arbeitskraft und Geld investieren, was den erhofften Effekt der Steuererhöhunh aufhebt und bei anhaltender sozialistischer Politik schlichtweg zu einer Abwärtsspirale führt. Statistische Erhebungen zeigen, dass eine Steuererhöhung um 1% ein Absinken des Bruttoinlandsprodukts um 3% aufgrund von ausbleibenden Investitionen zur Folge hat.

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Piratenpartei: Weg von der Sachpolitik, hin zur politischen Korrektheit

Samstag, April 21st, 2012

Meinungsfreiheit und Sachpolitik, das waren einst die Kampfworte der Piratenpartei. Kaum an den Futtertrögen der Macht ist die Partei aber drauf und dran ebenso wie die Grünen ihr Erscheinungsbild dem politischen Mainstream anzupassen und dazu gehört es sich in der Bundesrepublik nun mal auch alles was nicht links ist als „rechtsradikal“ zu verteufeln und die Partei von allem zu säubern, was nicht in das Konzept der BRdemokratischen Grundordnung passt.

Allen voran ist die bundespolitische Geschäftsführerin der Partei, Marina Weisband. Im besten BRD-Sprech sagt sie „Es ist Bullshit, dass wir rechtsextreme Meinungen tolerieren müssen” und fügt direkt hinzu, was sie von einem tatsächlichen demokratischen Austausch hält, bei dem derjenige mit den besten Argumenten gewinnt: „Die Verbreiter dieser Meinungen und Lügen dürfen nicht auf Veranstaltungen eingeladen werden, keine Ämter bekommen, nicht für die Piraten sprechen.

Ja, wenn man selbst keine Argumente hat, dann bleibt nur noch das Verbot anderer Meinungen. Dieser Ansicht ist offenbar auch der Berliner Landeschef der Piraten, Hartmut Semken, der die gezielte Verfolgung von Menschen mit anderen Ansichten mit der NSDAP gleichsetzt, was ihm von den BRdemokraten direkt eine Rücktrittsforderung einbrachte. Wir leben schließlich in einer BRdemokratie und da ist nur erlaubt, was dem Willen der herrschenden Klasse entspricht. Der einzige Unterschied zu einer Diktatur ist die Verlogenheit der Funktionäre. (mehr …)

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Somalische Piraten: Gutmenschen verteidigen Kriminelle

Montag, November 22nd, 2010

Zum Prozeß-Auftakt gegen die somalischen Piraten, die derzeit in Hamburg vor Gericht stehen, entblödeten sich ewiggestrige Gutmenschen nicht ein Transparent mit der Aufschrift “Wir sind keine Piraten. Wir sind Fischer” hochzuhalten. Am 05. April dieses Jahres überfielen diese Fischer das deutsche Frachtschiff Taipan mit allem, was man zum Angeln benötigt: “fünf Maschinenpistolen, je zwei Pistolen und Raketenwerfer, Messer, Munition und zwei Enterleitern mit Drillingshaken” (Welt).

Die Welt beschreibt den Tathergang wie folgt:

“Am Ostermontag, den 5. April sollen sie das Containerschiff MV „Taipan“ 530 Seemeilen vor der somalischen Küste überfallen und vier Stunden lang in ihrer Gewalt gehabt haben. In den Mittagsstunden meldete der deutsche Kapitän Dierk Eggers das erste verdächtige Schnellboot. Eine halbe Stunde später waren die schwer bewaffneten Somalier laut Anklage schon an Bord und eröffneten mit Sturmgewehren das Feuer auf die Brücke. Als die ersten Salven das dicke Sicherheitsglas durchschlugen, hatte der Kapitän bereits die meisten seiner Seeleute unter Deck in den „Safe-Room“ geschickt.

Bevor er selbst sich auch in den Schutzraum rettete, setzte er Hilferufe an seine Hamburger Reederei und die Anti-Piraten-Mission „Atalanta“ ab, die wiederum die 50 Seemeilen entfernte „Tromp“ in Marsch setzte. Mit Höchstgeschwindigkeit steuerte sie auf das gekaperte Schiff zu. Nur weil die ganze Mannschaft unter Deck in Sicherheit war, konnten die Niederländer zugreifen. Von ihrem Bordhelikopter seilten sich Spezialkräfte aus 15 Meter Höhe ab, während die Piraten auf der Brücke unter Beschuss genommen wurden, bis sie sich ergaben. Nun müssen sich die Piraten wegen Angriffs auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraubs in Hamburg verantworten.”

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Somalische Piraten: BRD will noch mehr Bodensatz importieren

Mittwoch, April 14th, 2010

Während seinerzeit Klaus Störtebeker den Kopf verlor, arbeitet die Bundesrepublik nun scheinbar daran Piraterie für die Beteiligten noch interessanter zu machen. Statt die Piraten, die zu Ostern versuchten die deutsche MS Taipan zu kapern direkt an Ort und Stelle zu versenken, machte sich die Besatzung der niederländischen Fregatte “Tromp” sogar noch die Mühe die somalischen Piraten festzunehmen um sie nach Europa zu überführen. Mittlerweile hat die Bundesrepublik Interesse angekündigt, daß die somalischen Piraten nach Deutschland überführt werden um sie hierzulande vor Gericht zu stellen – natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Mit einer harten Bestrafung ist freilich nicht zu rechnen, da Neger in der BRD-Ideologie ja ohnehin nur Opfer widerer Umstände sein können. Wir rechnen also mit einer Freiheitsstrafe von 2 bis 3 Jahren, bis sich die somalischen Piraten ebenfalls auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein schönes Leben in Deutschland machen können. Denn: Es herrscht ein Abschiebestopp für Somalia. Scheinbar denken die Bonzen in den Parlamenten, daß wir ohnehin nicht schon genügend kriminellen Bodensatz aus anderen Ländern hätten. (mehr …)

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