Posts mit Schlüsselwort ‘Rassismus’

Von der Gleichheit der Menschen und dünnen Fellen

Montag, Mai 13th, 2013

Alle Menschen sind gleich, so die Maxime des Mordernismus. Dass dann aber die Vertreter genau dieses Modernismus immer und überall mit zweierlei Maß messen kann man nur damit erklären, dass sie entweder nicht wissen wovon sie reden oder selbst nicht an ihre eigene Maxime glauben.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Fussball. Schon als junger Bursche merkt man auf dem Bolzplatz schnell, dass hier gänzlich andere Manieren herrschen als beim Abendessen mit den Eltern. Schimpfworte und eine rauere Gangart sind an der Tagesordnung und nicht selten wird sich über die körperlichen Eigenheiten des Gegenübers lustig gemacht. Wenn mal jemand zu weit geht, gibt es ein kleines Wortgefecht oder eine Rauferei und die Sache ist gegessen. Das Ganze zieht sich dann wie ein Strang durchs Stadion, wo manch einer als Zuschauer die gleichen Tonarten vom Bolzplatz mitnimmt. Der gegnerische Torwart heisst dann nicht mehr “Hey Du Torwart” oder “Hey Michael”, sondern schlicht und ergreifend “Du Affe”, “Du Arschloch” und sonstige Nettigkeiten.

Einer der Höhepunkte dieses Verhaltens waren die Zuschauerreaktionen auf Oliver Kahn, besonders die der gegnerischen Fans, die sich nicht scheuten Anfeindungen wie “Du Affe” auch Affenlaute nachzurufen und Bananen zu werfen. Oliver Kahn nahm es mit Humor und verspeiste auch die eine oder andere Banane. Niemand regte sich auf und die Sache war gegessen.

Problematisch wird es allerdings, wenn manche Spieler unter Gleichen doch etwas gleicher sind. Da sind Anfeindungen wie “Du Affe” schon rassistisch und folgt man den Empörungstiraden gewisser Kreise, dann gäbe es für Affenlaute und Bananenwürfe noch im Stadion die Todesstrafe.

Wenn man möchte, dass alle Menschen als gleich angesehen werden, dann bedarf es dieser unnötigen Verbote nicht, denn was macht einen Menschen gleicher als dass man ihn nach den gleichen Kriterien wie alle anderen Menschen misst. Wer allerdings ungleich behandelt werden möchte, der braucht sich nicht wundern, dass die meisten Leute mit so einem Menschen nichts zu tun haben wollen.

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Ibraimo Alberto: “Rassismusopfer kämpft um Glaubwürdigkeit”

Donnerstag, April 19th, 2012

Elf mal schon hat Ibraimo Alberto versucht unschuldige Menschen wegen angeblicher rassistischer Äußerungen zu verklagen. Ebensoviele Male hat das Gericht den Angeklagen für unschuldig erklärt. Nun ist Albertos zwölfter Streich und trotz der Versuche des Richters doch noch einen Zeugen zu überzeugen, daß es doch rassistische Äußerungen gegeben haben muß, sieht es für Alberto schlecht aus.

Laut n-tv ist Alberto ein Beispiel für gelungene Integration, weswegen er wohl auch überall Rassismus vermutet. Nach elf Versuchen, in denen keiner der Zeugen die Geschichte Albertos bezeugen konnte, wäre es vielleicht an der Zeit über ein psychologisches Gutachten nachzudenken. Das dürfte dann auch Gewissheit bringen, ob er wirklich ein Vorzeige-BRDler ist.

Nicht nur Aufgrund seines möglichen Verfolgungswahns hat Alberto als Ausländerbeauftrager in der BRD Karriere gemacht. Über 21 Jahre lang war Alberto Ausländerbeauftragte in Schwedt (Brandenburg) und durfte dort Jugendlichen seine krude Ideologie aufzwingen. Offensichtlich mit eher mäßigem Erfolg, denn seine neue Chance sah er als von der „Opferperspektive Brandenburg“ betreutes Berufsopfer und schlägt sich seitdem in zahlreichen Gerichtssälen herum und verlor dabei jedes Mal. Natürlich verlor er nie, weil die Zeugen immer anderer Meinung waren, sondern weil die Ermittlungsbehörden „nie richtig recherchiert“ hätten, so seine Betreuerin Judith Porath. (mehr …)

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Williams-Syndrom: Wer nicht rassistisch ist, ist geisteskrank

Mittwoch, April 14th, 2010

Wie eine Studie von Andreas Meyer-Lindenberg vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit zeigt, entwickeln Kinder schon im jungen Alter ein gesundes Mistrauen gegenüber Menschen anderer Ethnien und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Was in der heutigen MultiKulti-Gesellschaft als rassistisch gilt und abnormal gilt ist ganz im Gegenteil schlichtweg eine natürliche Entwicklung. Mehr noch, Kinder welche unter dem Gendefekt Williams-Syndrom leiden, fehlt diese Entwicklung, wie Lindenberg schreibt:

Die Zuschreibung bestimmter Merkmale zu einem Menschen aufgrund von Hautfarbe, Religion oder Geschlecht ist allgegenwärtig. So zeigen auch dreijährige Kinder Misstrauen gegenüber Menschen aus fremden ethnischen Gruppen und bevorzugen Mitglieder der eigenen Gruppe. Dies gilt nicht für Kinder mit Williams-Syndrom, wie die Wissenschaftler nun gezeigt haben. Die Ursache dieser Krankheit ist das Fehlen von 26 Genen auf einem bestimmten Chromosom. Die Patienten haben eine veränderte Kopfform, das sogenannte Elfengesicht, und leiden unter Ess- und Hörstörungen sowie Infektionen und kognitiver Behinderung. (mehr …)

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Rassismus: Das ewige Dilemma

Mittwoch, Oktober 8th, 2008

Wie wir seit dem Anbeginn der politisch-korrekten Neuzeit wissen, sind alle Menschen gleich. Rassenunterschiede seien nur ein sozio-ökonomisches Konstrukt, das wir nicht beachten sollen. Gleichzeitig sollen wir uns aber auch Rassenunterschieden bewußt sein, damit wir niemanden selbst versehentlich beleidigen oder verletzen. Besonders für uns weiße Europäer ist der Umgang mit anderen “Rassen” oder Kulturen ein Umgang, bei dem wir nur verlieren können.

Wie die American Psychological Association (APA) in einer Pressemeldung schreibt, spielt es keine Rolle, ob man nun rassistisch ist oder nicht, es wird immer als rassistisch aufgefaßt, was sicherlich einen interessanten Tanz auf Eierschalen für unsere liberalen Multikulturalisten darstellen dürfte. So veröffentlichten das Journal of Personality and Social Psychology (PDF) und das Magazin Developmental Psychology (PDF) (beide herausgegeben von der APA), daß weiße Kinder selbst ab einem Alter von 10 Jahren das Thema “Rasse” als Tabu betrachten, damit sie nicht als rassistisch oder vorurteilsbeladen erscheinen. Im Umgang mit anderen Rassen oder Kulturen geht dieser Schuß jedoch nach hinten los, weil diese auch diese “Farbenblindheit” als rassistisch betrachten, da Rassenunterschiede ja so offensichtlich seien. (mehr …)

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Anti-Islamisierungskongreß in Köln: Eine Nachbetrachtung und Videos

Montag, September 22nd, 2008

“Es ist empörend, dass die Bundesrepublik Deutschland sowie die Kölner Stadtverwaltung und Polizei dabei zusieht, wie Mandatare der benachbarten Republik Österreich lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt werden. Dies muss und wird ein diplomatisches Nachspiel haben und ist ein trauriger Indikator, wie schlimm es offenbar um die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland schon bestellt ist. Auch der deutsche Botschafter in Wien ist jetzt dringend gefordert hier klar und deutlich Stellung zu beziehen. Solch ein Verhalten ist einem europäischem Staat unwürdig und schreit nach Konsequenzen.” (FPÖ Generalsekretär Harald Vilimsky)

Gemeint sind natürlich die Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende in Köln, während derer auch zahlreiche Abgeordnete aus Österreich zum Opfer des bundesdeutschen Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit in Form von Stein- und Flaschenwürfen worden. Aber nicht nur Politiker aus anderen Ländern wurden zur Zielscheibe des gewalttätigen Demokratenmobs, auch unbescholtene Bürger gerieten ungewollt zwischen die Fronten, wie die FAZ berichtet:

Eigentlich schien nichts dabei zu sein, mit der S-Bahn in die Stadt zu fahren und sich am Dom entlang bis zur Altstadt vorzukämpfen. So machen es viele an diesem Samstag im September, auch ältere Herren von seiner Statur.

Einhundert Meter vor dem Heumarkt glauben sie ihn trotzdem zu erkennen. „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, brüllt eine Frau, deren Stimme vom Schreien schon ganz heiser klingt. Sie steht in einer schmalen Gasse, inmitten eines Pulks aus aufgeregten Menschen. Die Umstehenden greifen ihre Parole auf, hysterisch, laut und wie ein Mann: „Nicht durchlassen, nicht durchlassen!“, rufen sie. Dann löst sich ein Kerl aus der Wegsperre, er ist groß und stark und bösen Blickes. (mehr …)

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Köln: Polizei kapituliert vor gewaltätiger “Friedlichkeit”

Samstag, September 20th, 2008

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” (Ignazio Silone)

Schon gestern hatte es den Anschein, als habe die Kölner kein Interesse daran die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß vor gewalttätigen Übergriffen durch die mit Steuergeldern alimentierten Antifa-Horden zu schützen. Stattdessen übte sich die Polizei in einer beispiellosen Schikanierung der Veranstaltungsteilnehmer indem beispielsweise ein Boot auf dem sich die Teilnehmer befanden wegen “Seeuntüchtigkeit” festgesetzt wurde, nachdem Gegendemonstranten die Panoramascheibe des Bootes durch Steinwürfe zerstörten. Eine Bustour durch Kölns multikriminelle Problemviertel wurde ebenfalls von der Polizei mit der Begründung untersagt, daß dies eine “nicht hinzunehmende Provokation” sei.

So war es auch nicht verwunderlich, daß die Polizei die heutige Veranstaltung auf dem Heumarkt schlichtweg verbat: “Ziel aller polizeilichen Maßnahmen bleibt es, sich besonders für diejenigen zu engagieren, die friedlich für Toleranz und Menschlichkeit auf die Straße gehen.” Natürlich widerspricht diese Aussage von Polizeieinsatzleiter Michael Temme den Aussagen von Polizeipräsident Klaus Steffenhagen wonach die Sicherheit der Teilnehmer aufgrund der gewaltsamen Ausschreitungen seitens der Gegendemonstranten nicht mehr gewährleistet werden könne, aber von einem Musterdemokraten Logik zu erwarten, wäre auch ein bißchen viel verlangt. Schließlich halten sich bestimmte Ideologien nur durch das Festhalten an irrationalen Dogmen aufrecht. So ist es auch nicht verwunderlich, daß die Teilnehmer der Gegendemonstration nach unterschiedlichen Quellen mit 3.000 bis hin zu 40.000 Teilnehmern angegeben werden.

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Anti-Islamisierungskongreß in Köln

Freitag, September 19th, 2008

Heute findet in Köln der von der Bürgerbewegung pro Köln initiierte Anti-Islamisierungskongreß statt. Mit von der Partie sein werden auch Vertreter der österreichischen FPÖ und des belgischen Vlaams Belang. Islamisierungsbefürworter werden freilich nicht an der eigentlichen Veranstaltung, was bei der immer wieder gepriesenen “Überlegenheit” ihrer Argumente freilich nicht überraschen dürfte. Stattdessen kündigen die linksgerichtete taz und die WAZ gleich 40.000 Gegendemonstranten an. Das Ziel ein wenig höher gesteckt hat dagegen der Kölner Stadt-Anzeiger mit 60.000 Gegendemonstranten. Was von diesen Gegendemonstranten zu erwarten ist, bezeugen die Gewaltaufrufe auf Indymedia und anderen linksradikalen Seiten im Weltnetz.

An anderer Stelle gibt man sich da schon friedfertiger und spricht wie etwa die taz, von Blockaden. Was diese Musterdemokraten und Möchtegerngutmenschen unter Blockaden verstehen, konnte man vergangene Woche in Altenburg sehen, als Bahnanlagen brannten und ein Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Aber auch brennende Barrikaden aus am Straßenrand geparkten Autos oder auch Müllcontainern gehören mittlerweile zur notorischen Blockadepolitik der Verfechter von Friede und Brüderlichkeit; von zerstörten Supermärkten oder Gaststätten mal ganz zu schweigen.

Unterstützt wird dieses Gehabe diesmal auch ganz offiziell und nicht nur durch Geld von der örtlichen Poltik. So verabschiedete das Parlament in NRW auch gleich Resolution gegen Fremdenfeindlichkeit mit der Anmerkung, daß der Kongreß von pro Köln dem “interkulturellen und interreligiösen Dialog” entgegenwirke. Auf diesen Dialog wird man aber scheinbar noch ein wenig warten müssen, denn während sich systemkonforme Deutsche für die Islamisierung unseres Landes stark machen, wollen die eigentlich Betroffenen Islamisten mit solch einem Gesocks nichts zu tun haben und kündigten ihr Fortbleiben von den Gegendemonstrationen an: “Beim Freitagsgebet hat der Hodscha geraten, am besten zu Hause zu bleiben und gar nicht auf die Moscheegegner zu reagieren”. Eine Entscheidung, die bestimmt ganz gut ist, denn offenbar halten die Islamisten sich für nicht ganz so friedlich wie die veröffentlichte Meinung sie immer darstellen möchte, denn “vor allem unsere jungen Leute sind leider leicht reizbar”. (mehr …)

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Rußland und China schmettern Sanktionen gegen Simbabwe ab

Sonntag, Juli 13th, 2008

Seit zahlreichen Jahren schon betreibt die Regierung in Simbabwe eine planmäßige Ausrottung der weißen Bevölkerung, mit der Folge, daß das Land, welches einst als die Kornkammer bekannt war, immer mehr verarmt und sich schon lange nicht mehr selbst versorgen kann. Trotz der planmäßigen Ermordung von ganzen Familien, sah die sogenannte “westliche Wertegemeinschaft” bisher keinen Grund weder die Waffenlieferungen noch die Entwicklungshilfe einzustellen. Warum auch, so ist Simbabwe auf dem Papier ebenso eine parlamentarische Demokratie wie die BRD. Nur beging der bisherige Präsident Robert Mugabe bei der letzten Wahl den Fehler auch ganz öffentlich den Willen der Wähler nicht anzuerkennen und genauso öffentlich mit Gewalt gegen die Opposition vorzugehen.

Das paßt natürlich nicht zu einer Demokratie. In Demokratien machen nämlich Gruppen wie die Antifa oder der Staatsschutz die Drecksarbeit, während die eigentlichen Machthaber hinter verschlossenen Türen die Ergebnisse herunterlügen.

So verwundert es auch nicht, daß Simbabwe gerade jetzt mit Sanktionen überzogen werden soll. Völkermord ja, aber sich nicht an die demokraturischen Spielregeln zu halten, das geht nun wirklich nicht. Von den Sanktionen wäre wie so oft in derartigen ausschließlich die Zivilbevölkerung betroffen, da Mugabe und der Rest des Parlaments sich um ihre Versorgung nicht sorgen brauchen. So dürfte es wohl ganz im Sinne des simbabwischen Volkes, das mit seiner Scheindemokratie nichts anzufangen weiß, daß China und Rußland sich gegen Sanktionen gegen Simbabwe ausgesprochen haben.

Demokratoren beseitigt man nämlich nicht mit irgendwelchen Sanktionen, sondern mit genügend Druck aus der Bevölkerung. Eine Lektion, die hoffentlich auch bald in Deutschland auf offene Ohren stößt.

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“Bürgerrechtler” Al Sharpton verteidigt jugendliche Vergewaltiger

Donnerstag, April 3rd, 2008

Al Sharpton bezeichnet sich nur allzu gerne als Bürgerrechtler und Stimme der Sprachlosen. Das allerdings auch nur solange diese Sprachlosen nicht Opfer von schwarzen Kriminellen werden. In West Palm Beach (Florida) kam es vor wenigen Monaten zu einer Vergewaltigung der besonders abartigen Art. Eine Gruppe schwarzer Jugendlicher hatte eine Frau (35) gefoltert und vergewaltigt und sie danach gezwungen ihren eigenen Sohn (13) zu vergewaltigen. Im Falle der Weigerung drohten sie, den Sohn ebenfalls zu foltern und zu ermorden. Dieser Tage begann der Prozeß gegen die Täter.

Bereits zu Prozeßbeginn machten Al Sharpton und die National Association for the Advancement of Colored People (NAACP, Nationale Vereinigung für die Förderung farbiger Menschen) Stimmung für die Täter. So verteilten Sharpton und die NAACP Flugblätter mit den Fotos der Täter und der Überschrift “Voiceless, Vulnerable, Victims!” (Stimmlose, verwundbare Opfer), ein Schlag ins Gesicht der wirklichen Opfer dieses Verbrechens. Sharpton führte weiter aus: “Diese Kinder werden aufgrund der verdorbenen Politik, Politik und Wirtschaft ungerechtfertigt verfolgt.” und forderte einen Freispruch für die Täter. Das ist es offenbar, was sogenannte Bürgerrechtler als “Förderung farbiger Menschen” betrachten.

Zuletzt fiel der demokratische Präsidentschaftskandidat Al Sharpton dadurch auf, daß er eine Verurteilung weißer Lacrosse-Spieler der Duke Universität für die vermeintliche Vergewaltigung einer schwarzen Prostituierten forderte, obwohl sowohl DNS-Untersuchungen als auch Zeugenaussagen die Unschuld der Studenten zweifelsfrei belegten.

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Barack Obama – Ein Rassist auf dem Weg zur Präsidentschaft

Donnerstag, März 20th, 2008

Barack Obama ist der Liebling der Medien in den USA und damit der Hauptanwärter des US-Präsidentenamtes. Obama ist Demokrat, was nichts über seine politische Einstellung, sondern über seine Parteizugehörigkeit verrät. In den USA gibt es die Demokraten und die Republikaner und dann noch ein paar kleinere Parteien, die gar nicht erst genannt werden. In den USA gibt es auch ein Sprichwort: “Demokraten nehmen Dein Geld und geben es an Menschen, die nicht arbeiten wollen. Republikaner hingegen nehmen Dein Geld und geben es an Menschen, die eh schon genug haben. Egal wie, Du verlierst.” (Democrats take your money away and give it to people who do not want to work, while Republicans take your money away and give it to people who already have enough. Either way, you loose.”) Bei Demokraten und Republikanern kommt es vor den eigentlichen Wahlen zum Präsidentschaftsamt noch zu sogenannten Vorwahlen, bei denen die Delegierten wählen dürfen, wer denn nun für die Partei antreten darf. Auch hier spielen wiederum die Medien eine große Rolle. Je mehr ein Kandidat hochgejubelt wird, desto besser sind seine Gewinnaussichten. Das durfte Ron Paul mittlerweile leidlich erleben, der als einziger Kandidat der großen Parteien mit einem Programm ins Rennen ging, das sich von dem der anderen Kandidaten unterschied. Zudem hat Paul den Ruf nicht eines seiner Wahlversprechen gebrochen zu haben. (mehr …)

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