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Noch mehr Vorzüge: Erdogan bietet Doppelpass-Light für Auslandstürken

27. Februar 2011 in Deutschland, Kurznachrichten, Multikultur

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.” (Recep Tayyip Erdogan)

Wer als Türkei (fast) alle Rechte in der Türkei behalten möchte und dennoch mehr Rechte in seinem Wirtsland für sich beanspruchen möchte, für den hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan jetzt den Doppelpass-Light entwickelt. So kann der türkische Zivilokkupant nunmehr in seinem Wirtsland die dortige Staatsbürgerschaft annehmen ohne dabei wirklich seine türkische Staatsbürgerschaft aufzugeben. Die sogenannte Mavi Kart macht es möglich. Mit dieser Karte sollen die türkischen Staatsbürger anderer Ländern nämlich formal mit türkischen Staatsbürgern gleichgestellt werden. Die einzige Ausnahme wird das Wahlrecht sein.

Mit dieser Regelung wird effektiv das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht ausgehebelt, das nur eine Staatsbürgerschaft vorsieht. Früher hätte man solch einen indirekten Eingriff in die Gesetze eines anderen Landes zurecht als Provokation betrachtet, aber auch Erdogan weiß, daß die Dienstwagenhuren in den deutschen Parlamenten sich nicht wirklich um deutsche Interessen scheren, sondern nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.

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Gutmenschliche Realitätsverweigerung: Calmy-Rey im Interview

4. Dezember 2009 in Europa, Psychologie

Micheline Calmy-Rey

Micheline Calmy-Rey

Letztes Jahr veröffentlichten wir einen Artikel, der sich mit einem Buch des Psychologen Lyle Rossiter befaßt, das besagt, daß Gutmenschen schlichtweg klinisch geisteskrank sind und an Realitätsverweigerung leiden. Ein hervorragendes Beispiel für diese Hypothese ist die Schweizer Außenministerin Micheline Calmy-Rey, die in ihrem Interview mit der Zeit so ziemlich jedes Maß an Realitätsverweigerung erfüllt.

So glaubt Calmy-Rey doch tatsächlich, daß das Nein der Schweizer zu Minaretten einzig “mit der Angst vor dem Unbekannten” zu tun habe und nicht gegen die “muslimische Gemeinschaft”, sondern gegen den Bundesrat gerichtet war. Dabei sind die Probleme mit Muslimen in der Schweiz bei weitem nicht unbekannt, sondern spätestens nach den Ausschreitungen beim Länderspiel zwischen der Schweiz und der Türkei in aller Munde. Auch in der Schweiz führen gerade die Türken die Kriminalitätsstatistiken an, was den Schweizern durchaus bekannt ist, da viele von ihnen die muslimische Gewalttätigkeit schon am eigenen Leibe spüren durften. So war die Volksabstimmung alles andere als gegen den Bundesrat gerichtet, sondern gegen die muslimischen Zivileroberer, die sich auch in der Schweiz bereits als die Herren über ihr Wirtsvolk aufspielen. Sollte Calmy-Rey aber tatsächlich glauben, daß die Abstimmung gegen den Bundesrat gerichtet war, sollte sie daraus vielleicht die notwendige Konsequenz ziehen und eine Auflösung des Bundesrates und Neuwahlen fordern. Read the rest of this entry →

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