Ridgeway: 50 Seiten belegen den anti-weißen Rassismus der Schulleitung
2. November 2009 in Europa, Multikultur

Henry Webster
Vor Kurzem berichteten wir über Henry Webster, der 2007 von mehreren muslimischen mit einem Hammer zusammengeschlagen wurde. Neben der strafrechtlichen Verfolgung der Täter versuchten die Eltern von Webster auch auf zivilem Wege gegen die Schule vorzugehen, weil sich die Schulleitung und das Lehrerkollegium von Ridgeway einseitig auf die Seite der Ausländer stellten um nicht unter Verdacht zu geraten, Rassisten zu sein. Die Schulleitung stellte diese Anschuldigung als unwahr und weit hergeholt hervor, aber die Nachforschungen der Anklage zeichnen ein gänzlich anderes Bild.
Besonderes Aufsehen erregte der Überfall auf Henry Webster, weil die Stadt Swindon mit ihren 200.000 Einwohnern nicht zu den Großstädten gehört, in denen derartige Überfälle täglich geschehen. Im Gegenteil, Swindon wird oft für Marktstudien genutzt, weil es eine durchschnittliche englische Stadt ist. Auch die Ridgeway Schule ist durchschnittlich – “nur” 70 von 1400 Schülern (5%) sind Ausländer.
Von diesen 70 Ausländern gehörten der 30 einer Gang namens “Asian Invasion” und “Broad Street Massive” an. 12 der Ausländer, die Webster beinahe tot schlugen, gehörten dieser Gang an und vier von ihnen gingen noch in Ridgeway zur Schule. Rassistische Angriffe gegen Engländer standen in Ridgeway auf der Tagesordnung und die Beweisführung stimmt darin überein, daß das Verhalten der Schule den arabischen Gewalttätern ein Gefühl von Unberührbarkeit gab. Die arabischen Schüler sprachen sogar ungehindert von einem “Krieg” gegen die weißen Schüler. Read the rest of this entry →
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