Posts mit Schlüsselwort ‘Schweiz’

Sebastian Müller: Kampf gegen WikiLeaks – Wenn die Demokratie ihre eigenen Kinder frisst

Montag, November 8th, 2010

Im Grunde genommen war die Internetplattform Wikilieaks die Probe auf das Exempel für den Zustand der westlichen Medien, der Pressefreiheit und der westlichen Demokratien insgesamt. Und die staatliche Feindseligkeit als auch die mediale Skepsis, die dieser Enthüllungsorganisation entgegenwirken, malen ein düsteres Bild. Sicher ist, dass die Bereitschaft der Geheimdienste, dem Wikileaks-Gründer Julian Assange das Handwerk zu legen, auch drastische Methoden (bis zum Mord) nicht ausschließen werden. Scheinheilig und zynisch argumentiert die US-Regierung, dass die Enthüllungen Wikileaks zum Irak- und Afghanistankrieg die nationale Sicherheit bedrohen würden. In Wirklicheit aber ist einfach nur einmal mehr offensichtlich geworden, dass der normative Anspruch der westlichen Allianz, sich als rechtstaalicher Gralshüter der Menschenrechte zu wähnen, durch die Realität der Terrorbekämpfung, als auch durch die systematische Bekämpfung von Wikileaks Hohn gesprochen wird.

Die westlichen “Demokratien” haben nun neben dem internationalen Terrorismus einen zweiten, weitaus gefährlicheren Feind: die Wahrheit. Während unter dem Deckmantel der terroristischen Bedrohung – spätestens seit dem 11. September 2001 – immer mehr bürgerliche Freiheitsrechte durch repressive überwachungstaatliche Maßnahmen ersetzt werden, greift diese repressive Gewalt nun auch gegen ein wesentliches demokratisches Recht: das Recht auf Information. Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (AEMR) sichert das Recht auf Information und freie Meinungsäußerung. Während die Organisation der Reporter ohne Grenzen immer wieder UN-Mitgliedstaaten anprangern, die dieses Recht tatsächlich oder angeblich unterdrücken, verliert sie den Blick auf die Zustände in den Mutterländern der Pressefreiheit. Überraschen kann dies indes nicht, haben sich die Reporter ohne Grenzen als ein vom CIA finanziell unterstütztes Propagandasprachrohr des Westens selbst diskreditiert. Mit mangelnder Information und Transparenz aber ist die Saat für einen inneren Fäulnisprozess der demokratischen Institutionen gelegt. (mehr …)

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Wolfgang Bosbach (CDU) zu seiner Islamismuskritik bei “Hart aber Fair”

Dienstag, Dezember 8th, 2009

Die Reaktion nach der Sendung war überwältigend. Ich habe in den vergangenen Jahren an zahlreichen Talk-Shows zu verschiedenen Themen teilgenommen, aber in den letzten 15 Jahren gab es nur eine einzige TV-Sendung, nach der ich noch mehr Zuschriften erhalten habe, als in den letzten Tagen nach der Sendung hartaberfair vom 2. Dezember 2009.

Natürlich waren die Reaktionen – wie bei anderen Sendungen auch – „gemischt“, allerdings gab es einen wesentlichen Unterschied zu vielen anderen Sendungen, denn die Zahl der zustimmenden Zuschriften war noch nie so groß wie nach dieser Sendung. Weit über 80 Prozent der Absenderinnen und Absender haben sich sehr positiv geäußert und dies ist deshalb überraschend, weil wir Abgeordnete in der Post in der Regel mehr Kritik als Lob für unsere Arbeit finden.

Aber es gab natürlich auch einige kritische Zuschriften, darunter auch nicht wenige gehässige und das originellste „Argument“ war: „So einer wie Sie, gehört nicht in den Bundestag!“ (mehr …)

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Gutmenschliche Realitätsverweigerung: Calmy-Rey im Interview

Freitag, Dezember 4th, 2009
Micheline Calmy-Rey

Micheline Calmy-Rey

Letztes Jahr veröffentlichten wir einen Artikel, der sich mit einem Buch des Psychologen Lyle Rossiter befaßt, das besagt, daß Gutmenschen schlichtweg klinisch geisteskrank sind und an Realitätsverweigerung leiden. Ein hervorragendes Beispiel für diese Hypothese ist die Schweizer Außenministerin Micheline Calmy-Rey, die in ihrem Interview mit der Zeit so ziemlich jedes Maß an Realitätsverweigerung erfüllt.

So glaubt Calmy-Rey doch tatsächlich, daß das Nein der Schweizer zu Minaretten einzig “mit der Angst vor dem Unbekannten” zu tun habe und nicht gegen die “muslimische Gemeinschaft”, sondern gegen den Bundesrat gerichtet war. Dabei sind die Probleme mit Muslimen in der Schweiz bei weitem nicht unbekannt, sondern spätestens nach den Ausschreitungen beim Länderspiel zwischen der Schweiz und der Türkei in aller Munde. Auch in der Schweiz führen gerade die Türken die Kriminalitätsstatistiken an, was den Schweizern durchaus bekannt ist, da viele von ihnen die muslimische Gewalttätigkeit schon am eigenen Leibe spüren durften. So war die Volksabstimmung alles andere als gegen den Bundesrat gerichtet, sondern gegen die muslimischen Zivileroberer, die sich auch in der Schweiz bereits als die Herren über ihr Wirtsvolk aufspielen. Sollte Calmy-Rey aber tatsächlich glauben, daß die Abstimmung gegen den Bundesrat gerichtet war, sollte sie daraus vielleicht die notwendige Konsequenz ziehen und eine Auflösung des Bundesrates und Neuwahlen fordern. (mehr …)

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Schweizer Volksabstimmung: Die haben gerade noch gefehlt

Donnerstag, Dezember 3rd, 2009
Stephan Kramer

Stephan Kramer

Die Schweizer haben demokratisch in einer Volksabstimmung entschieden, daß sie in ihrem Heimatland immer noch das Hausrecht haben und deshalb keine Minarette möchten. Dies war Anlaß für die europäischen Politkartelle gegen diese Entscheidung der Schweizer Sturm zu laufen und selbst Typen wie der türkische Ministerpräsident Erdogan meldeten sich zu Wort. Die einzigen die fehlten, waren diejenigen, die immer und überall ihre psalmodieren Senf dazu geben – der Zentralrat der Juden. So stellte dessen Zentralsekretär Stephan Kramer unterdessen fest, daß eine derartige Abstimmung in jedem europäischen Land zu dem gleichen Ergebnis geführt hätte, was in Kramers Augen natürlich absolut unverschämt ist. Da können Kramer und seine Genossen vom Zentralrat ja eigentlich von Glück reden, daß nur die Schweiz demokratisch genug sich an dem Willen ihres Volkes auszurichten, während die anderen europäischen Staaten einfach diktatorisch über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden.

Aber wo der Zentralrat der Juden kläfft, da darf natürlich auch der Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit nicht fehlen. Der Grünen-Politiker, der ebenso wie der Prophet Mohammed eine Vorliebe für kleine Kinder hat (Mohammeds Lieblingsfrau war neun Jahre alt), riet reichen Muslimen inzwischen, ihr Geld aus der Schweiz abzuziehen um damit gegen die Demokratie zu demonstrieren. Durch “wirtschaftliche Konsequenzen” sollen die Schweizer nämlich gefügig gemacht werden und lernen, daß wahre Demokratie in diesem Europa nicht erwünscht ist. (mehr …)

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Was sagen die Deutschen zur Schweizer Volksabstimmung?

Montag, November 30th, 2009

spon_umfrage_minarett

Während die Schweiz jubelt, möchte man auf Seiten der bundesdeutschen Gazetten den Schweizern “Wut und Frust” unterstellen. Auch dieses mal haben alle “unabhänigen” Presseorgane Deutschland mal wieder die gleiche Meinung und schimpfen eigentlich nur in verschiedenem Ausmaß über die Entscheidung der Schweizer keine Minarette in ihrem Land haben zu wollen. Allen voran an der Hetzfront gegen die Schweizer Demokratie steht der Spiegel, denn Demokartie ist schließlich was ganz besonders schlimmes, wenn statt Bonzen und Politmarionetten plötzlich das Volk das Sagen hat. Wie so eine Volksabstimmung in Deutschland ausgehen würde, durfte der Spiegel auch gleich zeigen, indem er eine Umfrage unter seinen Lesern startete. Scheinbar hat beim Spiegel aber niemand damit gerechnet, daß die veröffentlichte Meinung des Spiegel auf einer ganz anderen Wellenlänge als die öffentliche Meinung des deutschen Volkes liegt. So votierten über 75% der Spiegel-Leser gegen Minarette in Deutschland. (mehr …)

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Ein guter Anfang: Die Schweizer verbieten den Bau von Minaretten

Sonntag, November 29th, 2009

Anti-Minarett-Plakat

Am heutigen Tag haben die Schweizer sich in einer Volksabstimmung gegen den Bau von Minaretten ausgesprochen. Dies ist in zweierlei Hinsicht ein guter Anfang. Zum einen, weil dadurch die islamische Zivileroberung zumindest ein wenig gebremst wird und zum anderen, weil die Schweizer bei dieser wichtigen Entscheidung selber entscheiden durften. In Deutschland wird bei derart wichtigen Entscheidungen gleich über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden, weil das Volk alle vier Jahre seine Stimme abgeben darf und ab dann keine Stimme mehr hat – eine Verfahrensweise in der Politik, an die sich ein Großteil der Deutschen offenbar längst gewöhnt hat. Dementsprechend ist auch die Berichterstattung der bundesdeutschen Einheitsmedien angesichts dieses hoffnungsvollen Funken von Demokratie.

Wie üblich haben die “unabhängigen” bundesdeutschen Medien die Einheitsmeinung, daß diese Entscheidung rechtsradikal/rechtspopulistisch ist und der Wirtschaft der Schweiz schaden wird. Allerdings sind uns keine wirtschaftlichen Folgen für arabische Länder, die auf ihrem Grund und Boden keine Kirchen oder Moscheen erlauben. Auch krakeelt die bundesdeutsche Presse immer wieder von wirtschaftlichen Folgen für die Region, wenn einer Rechtspartie der Einzug in ein Parlament gelingt, was sich bis dato kein einziges Mal bewahrheitet hat. Wir gehen also getrost davon aus, daß dies nichts weiter als leere Drohungen und Geklimper der MultiKulturtalisten sind. (mehr …)

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Fest der Völker: Linksradikale Verfassungsfeinde randalieren friedlich

Sonntag, September 14th, 2008
Mit Steuergeldern alimentierte “Demokraten” gegen Rechts.

Heute feierten nationaldenkende Deutsche mit gleichgesinnten Europäern aus Schweden, Dänemark, Ungarn, Tschechei, Slowakei, Schweiz, Frankreich, Portugal, Italien, Spanien und England im thüringischen Altenburg das mittlerweile dritte Fest der Völker. Selbige sind für das globalistisch-kapitalistische Heuschreckensystem nicht von Nutzen, weswegen eine derartige Veranstaltung von der öffentlichen Meinung natürlich diskrediert werden muß, zum Beispiel als “Neonazi-Zoo” (Spiegel). Da sich hoch- und mittelrangige Politiker nicht gerne selber die Hände schmutzig machen, wurden auch diesmal wieder aus Steuergeldern bezahlte Gewalttäter importiert um angeführt von Stadtjugendpfarrer Lothar König gegen das Fest der Völker zu demonstrieren. Laut Polizeibericht war es Aufgabe dieser Gruppen das “verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Versammlungsfreiheit” der Teilnehmer des Fest der Völker zu behindern, es handelt sich also um Verfassungsfeinde.

Da diese Gruppen jedoch für das zuvor angesprochene System derzeit als Kanonenfutter von Nutzen sind, fällt die Berichterstattung der Medien dementsprechend positiv aus. So lügt der MDR die Teilnehmerzahlen der Gegendemonstration künstlich hoch und berichtet vom Ort des Geschehens, daß “auch viele Altenburger gegen rechtes Gedankengut in der Stadt unterwegs gewesen” wären. Da fragen wir uns natürlich, wieso man denn extra 15 Busse gemietet hatte um linke Gewalttouristen heranzukarren und zahlreichen anderen Bahntickets übergab, wenn doch der Widerstand in Altenburg selbst so groß war. Den Vogel schießt der MDR allerdings ab, wenn er von einer friedlichen Gegendemonstration berichtet. So verletzten die staatlich alimentierten Gewalttäter insgesamt 12 Polizisten durch Stein- und Flaschenwürfe und trafen dabei zum Teil auch eigene Genossen, von denen insgesamt 14 Verletzungen anheim trugen. Nebenbei kam es dann auch noch zu einem Brandanschlag auf Bahnanlagen, bei dem Sachschaden von 100.000 Euro entstand. Alles in allem also eine wirklich friedliche Gegendemonstration.

Kein Wunder also, daß Herbert Waller und seine Frau Monika aus der Otto-Dix-Straße gegenüber dem Spiegel ein Verbot des Fest der Völker fordern, schließlich kam diese Veranstaltung bis auf drei Meinungsverbrechen gänzlich ohne Gewalt und Randale aus und das ist ja nun wirklich durch und durch undemokratisch.

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Jermaine Jones stänkert gegen Joachim Löw

Donnerstag, März 27th, 2008

Jermaine Jones gehört zu den Fußballern, die alleine aufgrund ihrer exotischen Herkunft einen Platz in der Fußballnationalmannschaft von Deutschland haben. Die sportliche Leistung von Jones ist vergleichsweise mittelmäßig um nicht zu sagen schwach. Als Stürmer für den FC Schalke 04 schoß Jones in 21 Spielen gerade mal ein Tor. Auch bei seinem ehemaligen Verein, Eintracht Frankfurt, glänzte er durch Tormangel. Nur fünf mal traf er in 38 Spielen den gegnerischen Kasten. So sollte Jones, der das Produkt einer Affäre eines amerikanischen mit einer Deutschen ist, froh sein acht Minuten für Deutschland gespielt zu haben.

Stattdessen stänkerte Jones gegen den Nationaltrainer Joachim Löw, weil dieser ihn nicht für das gestrige Spiel gegen die Schweiz nominiert hatte. Ein Spiel, das mit einem 4:0 gegen den Gastgeber der kommenden Europameisterschaft Hoffnungen weckt. Jones echauffierte sich im Vorfeld zum Spiel: “Einige Spieler haben wohl einen WM-Bonus. Löw hat gesagt, dass er neue Spieler für die EM testen will. Mich hat er aber anscheinend nicht lange genug getestet.” Warum auch, sprechen die Statistiken doch eine eindeutige Sprache. Wer als Stürmer in 21 Spielen nur ein Tor macht, der taugt einfach nichts.

Sollte Löw noch Zweifel gehabt haben, ob er Jones als Quoten-Spieler zur EM mitnehmen will, haben sich diese Zweifel nunmehr hoffentlich verzogen. Ein mittelmäßiger Fußballer, der nach dazu gegen den Trainer stänkert, gehört einfach nicht in die Nationalmannschaft.

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Oh’ wie schade… (Nachtrag zu den Ausschreitungen nach dem Spiel Türkei vs Schweiz)

Mittwoch, November 16th, 2005

Istanbul: Nach einem 2:0 Sieg im Hinspiel in Bern gelang es der Schweiz trotz eines 4:2 Sieges der türkischen Mannschaft in Istanbul das Ticket für die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2006 zu lösen. Die Türkei ist damit ausgeschieden. Ein Dank und Glückwunsch an die Eidgenossen. (mehr …)

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