Posts mit Schlüsselwort ‘SPD’

Stimmenkauf: SPD verspricht Stromsteuer-Erlass von 20,50 Euro jährlich

Sonntag, Februar 3rd, 2013

Sollte die SPD die Wahl gewinnen, verspricht sie jeden Strom-Verbraucher um 20,50 Euro pro Jahr zu entlasten, indem sie die Stromsteuer in Höhe von 2,05 Cent pro Kilowattstunde für die ersten 1.000 Kilowatt aussetzt. Die Linke regt sich indes auf, dass dieser Vorschlag von ihr geklaut sei, während die Grünen sich genieren, dass ja auch Besserverdiener davon profitieren würden.

Ziel sozialistischer Politik ist es gemeinhin immer mehr Menschen abhängig vom Staat beziehungsweise der Partei zu machen um fortwährend Wahlen zu gewinnen. Je mehr Menschen abhängig von Almosen des Staates sind, desto mehr Menschen werden wählen umd die bestehende Machtstruktur beizubehalten – Stimmen werden mit der Umverteilung von den Unabhängigen hin zu den Abhängigen erkauft. Je grösser die Masse der Abhängigen, desto mehr Umverteilung findet statt und den Unabhängigen bleibt letzlich nur die Möglichkeit der Auswanderung, wollen sie nicht als Wirtskörper eines parasitären Systems dienen. Nicht ohne Grund verlassen jedes Jahr tausende gut gebilderter und hochqualifizierter Deutscher die BRD, während Scharen von ungebildeten Sozialschmarotzern um Einlass bitten.

Die SPD in Eintracht mit den Grünen war es übrigens, die seinerzeit die Ökosteuer auf Energie einführte. So macht man Politik – erst schafft man ein Problem, mit dem man selbst Milliarden erwirtschaftet und bietet dann kostengünstig eine Lösung an, indem man Almosen verteilt – freilich als Gegenleistung für Wahlstimmen.

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Noch mehr Sozialismus bei den Mieten

Samstag, Februar 2nd, 2013

Erst vor wenigen Tagen erklärten wir, dass einer der Hauptgründe für steigende Mietpreise der zunehmende Sozialismus ist, der durch eine fehlgeleitete Politik immer mehr Risiko für Vermieter schafft, die dann entweder die Mieten erhöhen oder sich ganz aus dem Geschäft der Vermietung zürückziehen und somit zu einer Verknappung führen, die wiederum auch zu höheren Mieten führt (siehe auch: Steigende Mieten und niemand will schuld sein).

Da der Sozialismus ja laut allen seinen Vertreter niemals falsch sein kann sondern durch Menschen immer nur falsch implementiert wurde, siehe Kuba oder die DDR, kommt in der sozialistischen Einheitspartei bestehend aus FDP, CDU, SPD, Grüne, Linke natürlich niemand auf den Gedanken, dass die eigene Politik Schuld sein könnte. So ist es kaum verwunderlich, dass die künstlich durch Sozialismus geschaffenen Probleme mit noch mehr Sozialismus gelöst werden sollen. Merke: Wer sich beim ersten Versuch durch eine Wand zu rennen eine Gehirnerschütterung zuzieht, der hat es einfach noch nicht genügend versucht durch eine Wand zu rennen.

Getreu diesem Motto hat der Bundesrat nun auch eine Deckelung von Mietpreiserhöhungen auf 15% über drei Jahre beschlossen, egal was Mieter und Vermieter davon halten. Mieter und Vermieter könnten sich etwa auf großzügige Renovierungsarbeiten und im Gegenzug auf eine Mieterhöhung von 18% über drei Jahre einigen, aber das dürfen sie nicht mehr. Und was ist wenn plötlich aufgrund der Euro-Krise die Inflation auf jährlich 20% steigt? Dann hat der Vermieter halt Pech gehabt. Was ist wenn durch die gestiegene Inflation die Bundesregierung entscheidet auf allen Besitz eine Hypothek zu legen, wie es nach dem 2. Weltkrieg geschah? Auch hier hat der Vermieter Pech gehabt. Und was ist wenn die Kinder eines Frührentners ausziehen und seine Frau stirbt und er viel lieber eine kleinere Wohnung hätte sich das aber nicht leisten kann, weil Vermieter die Deckelung der Mietpreiserhöhung durch die Preiserhöhung von Neumieten ausgleichen muss? Dann hat der Rentner das Glück zumindest noch eine günstige Wohnung zu haben. Doch was ist, wenn ein Mann und eine Frau zusammenziehen und ein Kind haben und die kleine Einzimmerwohnung nicht mehr ausreicht? Dann haben sie halt Pech gehabt, weil der Renter lieber günstig in seiner fünf-Zimmer Wohnung bleibt und weil die Familie aufgrund der höheren Neumieten sich keine grössere Wohnung leisten kann.

Dies alles sind Fragen, über die sich jeder Vermieter Gedanken macht, aber warum sollte ein Berufspolitiker sich mit solchen Lapalien beschäftigen. Das Ziel ist Sozialismus und in der Politik muss man ja weder Leistung bringen noch Verstand haben um fürstlich bezahlt zu werden. (mehr …)

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n-tv zur Euro-Einführung: “Das Volk hatte die Wahl”

Dienstag, September 13th, 2011

Die Wahl hatten die Bundesbürger also immer wieder. Der Euro war nicht das Ergebnis einer Nacht-und-Nebel-Aktion, sondern stand bereits 1970 mit dem so genannten Werner-Plan erstmals ganz konkret auf der langfristigen politischen Agenda. 1992 wurde die Einführung des Euro mit dem Vertrag von Maastricht auf europäischer Ebene auf den Weg gebracht. Am 23. April 1998 stimmte schließlich der Bundestag der Einführung zu. In all diesen Jahren waren die Wähler in Deutschland immer wieder gefragt, den Bundestag zu wählen. Über 16 Jahre, von 1982 bis zum Ende der Legislatur 1998, bescherten sie dabei der Koalition aus Union und FDP einen Wahlsieg nach dem anderen und Helmut Kohl die längste Kanzlerschaft Deutschlands. Wie kein zweiter in Deutschland setzte sich jedoch just Helmut Kohl für die europäische Einigung und eine gemeinsame europäische Währung ein. Wer Kohl wählte, entschied sich also gleichsam auch für den Euro.

Selbst als die Einführung immer konkreter wurde, regte sich bei der Bundestagswahl 1998 an den Wahlurnen kein nennenswerter Widerstand. So entschieden sich damals gerade einmal 430.000 Wähler für die Partei “Pro DM”, die damit auf einen Anteil von 0,9 Prozent der gültigen Stimmen kam. Der “Bund freier Bürger”, der die Maastricht-Verträge ablehnte, kam auf 0,2 Prozent.

Wenn es nach dem Gusto von n-tv geht, hatte das deutsche Volk die Wahl bezüglich des Euro, auch wenn es freilich nicht direkt gefragt wurde. Damit bestätigt n-tv allerdings nur, was wir auf dieser Seite schon seit Jahren erzählen: Alle paar Jahre darf der Bürger die durch die Parteien vorgeschlagenen Abgeordneten wählen und ansonsten die Schnauze zu halten und sich nicht einzumischen, was die da oben machen. Wir nehmen nicht für uns in Anspruch die Intelligentia per se gepachtet zu haben und glauben deshalb auch, daß eigentlich jeder wissen müsste, was es mit Wahlen und mit dem Blockparteienkartell in der BRD auf sich hat. Insofern haben sich diejenigen, die jahrelang genau diese Politik gewählt haben auch nicht über die derzeitigen Zustände zu beklagen. Sie haben es ja gewählt, also sollen sie die Suppe auch auslöffeln. In dieser Hinsicht gehen wir sogar mit n-tv konform – wer dumm genug ist das etablierte Parteienkartell zu wählen, der hat kein Recht sich über dessen Politik zu beschweren.

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NPD-Eklat? Mecklenburger Landtag will Zuschauer wegen Beifallsbekundung bestrafen

Mittwoch, August 10th, 2011

Daß die BRD schon lange Politik gegen das Volk macht pfeifen mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern. Daß aber die Besucher einer Landtagssitzung angeklagt werden sollen, weil sie nach dem Willen der Demokraten zur falschen Zeit geklatsch haben ist auch in dieser Republik eine Neuigkeit.

Wie die Norddeutschen Neuesten Nachrichten (NNN) berichten, planen die Demokraten des Schweriner Landtags Strafanzeige gegen die Besucher einer Landtagssitzung wegen “Störung der Tätigkeit eines Gesetzgebungsorgans nach Paragraph 106 b des Strafgesetzbuches” erstatten. Die NNN schreibt weiter “Die Besucher sollen auf der letzten Sitzung des Landtages am 1. Juli von der Zuschauertribüne des Plenarsaals aus eine NPD-Provokation mit Beifall und Jubel unterstützt sowie Abgeordnete der demokratischen Landtagsfraktionen beschimpft haben.”

Aber worin genau bestand die “Provokation” der NPD, welche die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hinriss? Die NPD hatte ein im Rahmen des von den Demokraten geplanten Abrisses des Schweriner Sportplatzes Paulshöhe ein Transparent mit der Aufschrift “Heimat und Kultur erhalten” entrollt, was für einen Demokraten vergleichbar mit Weihwasser für den Teufel zu sein scheint. So soll eine Abgeordnete der SPD dann auch gleich in ganz demokratischer Manier versucht haben das Transparent zu bespucken. Da sieht man mal wieder, was die SPD von Heimat und Kultur halten. Daß die Zuschauer darauf mit Beschimpfungen reagieren ist mehr als nur verständlich und sogar noch eine vergleichsweise friedliche Reaktion.

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Ein Streitgespräch mit Andreas Tietze, SPD

Mittwoch, August 10th, 2011

Auf Wunsch von Herrn Tietze haben wir sein Foto von diesem Artikel entfernt. Wir waren leider in der Annahme, daß dies ein öffentliches Foto für Presseangelegenheiten war und entschuldigen uns hiermit für den Fehler. Wer allerdings dennoch sehen möchte, wie Tietze aussieht, der kann dies auf Facebook tun.

Hier sind einige direkte Verweise zu seinen Fotos: Foto 1, Foto 2, Foto 3

Vor Kurzem hatten wir in der Kommentarspalte ein durchaus interessantes Streitgespräch mit Andreas Tietze von der SPD, der als kooptiertes Vorstandsmitglied im Unterbezirksvorstand der Jungsozialisten Dresden für den Landesarbeitskreis Schule und Bildung zuständig war oder ist. Wir haben uns entschlossen dieses Streitgespräch nunmehr hier wiederzugeben, damit sich der geneigte Leser selbst ein Bild von der Politik und dem Nachwuchs der SPD machen kann. Wir werden einige Aussagen, die nicht direkt zur Diskussion beigetragen haben entfernen, uns dabei aber bemühen keine Aussagen aus dem Zusammenhang zu reißen oder sonstwie zu entstellen. Wer möchte, der kann sich das Streitgespräch in seiner Fülle hier durchlesen.

Tietze (als Antwort auf einen Beitrag von Herrn Neutitschein): Mit “spezieller Gesetzgebung” weisen Sie sicherlich auf den §130 des Strafgesetzbuchs und sogar evtl auf Richtlinien der EU hin. Der §130 stellt im Absatz 4 das Leugnen, Verharmlosen und Billigen der nationalsozialistischen Willkürherrschaft unter Strafe. Das heißt aber nicht, dass man nicht darüber sprechen kann. Zwischen Leugnen, verharmlosen und billigen auf der einen Seite und die sachliche Auseinandersetzung auf der anderen Seite herrscht ein gewaltiger Unterschied. Das Problem ist nur, dass Sie eher ersteres gern machen würden und letzteres nicht können.

Die Meinungsfreiheit, welche im Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben und im gleichnamigen Artikel im Absatz 2 zum Schutz der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre eingeschränkt wird, hindert Sie ebenfalls nicht an der sachlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema. Da stellt sich mich ernsthaft die Frage durch welche Gesetzgebung Ihrer Meinung nach der Weg zur freien Erforschung sowie zur freien Meinungsäußerung verstellt wird. Nehmen Sie dazu doch mal Stellung.

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Wer integriert wen? – Rheinland-Pfalz will Unterricht moslemfreundlich gestalten

Samstag, Januar 15th, 2011

Doris Ahnen

Daß Integration der hier lebenden Ausländer nur hohles Geschwätz ohne Substanz ist, zeigt dieser Tage die SPD in Rheinland Pfalz. Wenn es nämlich nach dem Willen der SPD-Regierung geht, soll der Unterricht in Rheinland-Pfalz noch islamfreundlicher ausfallen als bisher. So sollen Schwimm- und Sexualkundeunterricht nur noch getrennt nach Geschlechtern durchgeführt werden, schließlich sind Frauen im Islam unreine Kreaturen. Während des Ramadan soll es zudem keine Klassenfahrten geben dürfen und Klausuren sollen auch nach Möglichkeit nicht stattfinden, da das Fasten während des Ramadan bei den ohnehin lernunwilligen Schülern zusätzlich noch “„zu einer Einschränkung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit” (Focus) führen könnte. Ein Schutz vor Klausuren für Christen während der Fastenzeit kommt natürlich nicht in Frage. Wo kämen wir denn hin, wenn das deutsche Wirtsvolk auch was zu Sagen hätte.

Verantwortlich für den Vorschlag ist übrigens Doris Ahnen, die auch schon gegen den Willen des Volkes die Rechtschreibereform mit durchgeboxt hat (siehe hier) . Eine waschechte Demokrattin also.

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Notwendige Konsequenz: SPD-Bürgermeister Hans Püschel kandidiert für die NPD

Mittwoch, Dezember 22nd, 2010

Hans Püschel

Vor wenigen Wochen berichteten wir über den SPD-Bürgermeister von Krauschiwtz, Hans Püschel (siehe hier und hier). Püschel hatte seinerzeit einen Parteitag der NPD besucht und kam dabei zu ganz und gar nicht konformen Ansichten. So fand er nicht nur heraus, daß nationaldenkende Deutsche so gar nicht den Vorurteilen aus den Medien entsprechen, sondern auch, daß diese Menschen dieses Land sogar zum Positiven verändern wollen. Aber da nicht sein kann was nicht sein darf, lief die SPD gegen Püschel Sturm und das obwohl Püschel die SPD in Sachsen Anhalt mit gründete und seit 1990 mit einer siebenjöhrigen Unterbrechung in Krauschwitz für die SPD als Bürgermeister kandidiert. Eigentlich sollte schon am Montag über den Parteiausschluß Püschels aus der SPD entschieden werden. Diesem kam Püschel allerdings zuvor und trat aus der SPD aus. Laut Püschel erinnerte ihn das Verhalten innerhalb der SPD an ein Gericht in der DDR, das ihn in den 80er Jahren verurteilte, weil er mit der Solidarnosc sympathisierte. Gefahr für die Demokratie sieht Püschel nicht etwa von Seiten der NPD, sondern von den etablierten Parteien.

Folgerichtig wird Püschel im kommenden März als Direktkandidat für die NPD in Sachsen-Anhalt kandidieren.

Auf Seiten der SPD reagiert man indes empört. Rüdiger Erben, der Kreisvorsitzende der SPD im Burgenlandkreis pochte noch einmal darauf, wie wichtig es war auf einen Parteiausschluß von Püschel zu drängen. Daran zeigt sich wieder einmal, daß Demokratie eigentlich vollkommen unnütz ist, solange Parteien entscheiden, wer gewählt werden darf und wer nicht. Daß Püschel nämlich durchaus fähig ist und gute Arbeit geleistet hat, stellt niemand in Abrede, alleine seine nonkonformen Ansichten stören.

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Blaue Narzisse: „Wenn nicht bald etwas passiert, sterben wir Deutschen aus“: SPD-Bürgermeister Hans Püschel im Interview

Mittwoch, November 17th, 2010

Der SPD-Bürgermeister Hans Püschel (62) von Krauschwitz/Sachsen-Anhalt geriet diese Woche in die Schlagzeilen, weil er für die NPD Grundgesetzrechte einforderte. Püschel besuchte selbst den NPD-Parteitag in Hohenmölsen und schickte anschließend einen Leserbrief an die Mitteldeutsche Zeitung. Da die Zeitung den Leserbrief nicht abdrucken wollte, veröffentlichte Püschel den Text im Internet. BlaueNarzisse.de sprach mit ihm über Bürgerrechte, Bildung in Deutschland und den Genossen Thilo Sarrazin (SPD). Püschel erklärte: „Wenn nicht bald etwas passiert, sterben wir Deutschen aus.

Püschel: „Die Diskriminierung der NPD-Sympathisanten erinnert an Zeiten der deutschen Geschichte, als Andersdenkende an die Wand gestellt wurden“

Er selbst habe sich jedoch entgegen verleumderischer Meldungen nicht mit der NPD solidarisiert. Allerdings könne die Partei wie jede andere die im Grundgesetz verbrieften Rechte wahrnehmen. „Jeder von einer zugelassenen Partei sollte seine Meinung äußern und beispielsweise als Fußballtrainer arbeiten. Das gilt auch für die NPD“, betonte Püschel. Er forderte, dass NPD-Sympathisanten nicht weiterhin diskrimiert werden dürften: „Die Diskriminierung der NPD-Sympathisanten erinnert an Zeiten der deutschen Geschichte, als Andersdenkende an die Wand gestellt wurden.“

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Nach Leserbrief: Mediale Hetzjagd auf Hans Püschel

Mittwoch, November 17th, 2010

Hans Püschel

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland versichert in Artikel 5 Absatz 1, daß jeder das Recht habe “seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten”. Die erste Einschränkung findet sich bereits in Absatz 2: “Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze”, was nicht anderes heißt als daß alles erlaubt ist, was die jeweilige Herrscherkaste nicht explizit verboten hat. Die nächste Einschränkung findet sich in den Medien, die alles und jeden niedermachen, der nur ein wenig von der staatlich verordneten Meinung abweicht.

Ein gutes Beispiel für diese systematische Hetze der Medien ist der SPD-Bürgermeister von Krauchwitz, Hans Püschel. Vor ein paar Tagen veröffentlichten wir einen Leserbrief von Püschel, in dem dieser überaus objektiv über den Parteitag der NPD berichtet und dabei feststellt, daß es sich bei den NPDlern nicht um kinderfressende Unmenschen handelt, sondern um ganz normale Menschen, denen die Zukunft Deutschlands am Herzen liegt. Nur kann in dieser Republik nicht sein, was nicht sein darf und so schlägt die “wehrhafte Demokratie” mit ihrer ganzen Härte zu.

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Thilo Sarrazin: Wer buhlt hier eigentlich um wen?

Dienstag, August 31st, 2010

Thilo Sarrazin

Thilo Sarrazin und sein Buch “Deutschland schafft sich ab” sind derzeit in aller Munde. Während das gemeine Volk weitestgehend hinter Sarrazin steht und seinen Aussagen Beifall klatscht, versucht die selbsterkorene Elite dieser Republik bestehend aus Polithuren und Presseschmierern Sarrazin nach allen Regeln der Kunst zu diskreditieren ohne sich dabei mit Sarrazins Argumenten auseinanderzusetzen. Stattdessen wird immer nur auf Sarrazin eingedroschen, immer getreu dem Motto “In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht” (Kurt Tucholsky). Dabei wird ständig wiederholt, wie rassistisch Sarrazins Thesen doch wären und wie falsch er doch läge. Argumente sind in dieser Diskussion eher Mangelware. Stattdessen wird nunmehr versucht Sarrazin in eine Ecke mit der NPD zu stellen, da auf diesem Gebiet die Medienpropaganda noch zu greifen scheint, daß die NPD ja das Böse schlechthin wäre.

So berichtet etwa der Focus, daß die NPS regelrecht um Sarrazin buhle. Dabei sind Sarrazins Thesen und Argumente keinesfalls neu oder revolutionär. Im Gegenteil, wir berichten schon seit Jahren über die Probleme in diesem Land, die mittlerweile auch Sarrazin und mit ihm immer mehr Bürger zu erkennen scheinen. Statt einem Buchvertrag und Fernsehinterviews gab es für uns allerdings nur Hausdurchsuchungen, Ermittlungsverfahren und Verleumdungskampagnen. Gleiches gilt freilich auch für die NPD, die sich viele ihrer Aussagen vor Gericht erkämpfen mußte. Aussagen, die keinesfalls anders sind als die jetzigen Aussagen von Thilo Sarrazin. So verwundert es kaum, daß die NPD es als kleinen Sieg feiert, daß ihre Aussagen nunmehr salonfähig geworden sind, auch wenn die Medien eifrig dafür Sorge tragen, daß dies an der Öffentlichkeitsmeinung über die NPD nichts ändert. (mehr …)

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Schwerin: Die Rechten sind böse, weil die Linken Randale machen

Sonntag, Mai 23rd, 2010

So oder so ähnlich könnte man den folgenden Beitrag vom NDR dokumentieren, der sich gegen die Eröffnung eines Modegeschäftes in Schwerin richtet, das auch Kleidung der Marke Thor Steinar verkauft:

Für die Herrenmenschen, äh Gutmenschen in Schwerin ist das freilich schon zu viel des Guten, sodaß wie so oft üblich mal wieder zum Angriff geblasen wird. An vorderster Front dabei ist natürlich die 1. Propagandadivision NDR, das Schlachschiff Kristin Richter (Jusos) und auch die Trabi-Infanterie in Form der Schweriner Bürgermeisterin Angelika Gramkow (PDS/Linke) darf nicht fehlen. Letztere trat 1978 der SED bei und machte seit 1981 in der SED für die Kreisleitung Schwerin Karriere. Als Führungspersonal der DDR kennt sie sich also sehr gut mit einem Regime aus, das selbst vor der Ermordung von Kritikern keinen Halt macht. Alles zum Schutze der einzig wahren Demokratie versteht sich. Wie uns gesagt wurde sollen Rechtsextreme übrigens auch Socken und Schuhe tragen – Genossin Gramkow schreiten Sie ein.

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Erhöhen Schläge auf den Hinterkopf wirklich das Denkvermögen?

Sonntag, Oktober 26th, 2008

Vergangenes Wochenende fand in Kappeln ein Infostand der NPD statt, bei der diese eifrig versuchte, Informationsmaterial an den Mann zu bringen. Die üblichen Verdächtigen demonstrierten freilich dagegen, denn in einer Diktatur haben andere Meinungen nunmal keinen Platz. Da die acht Mannen der NPD sich allerdings sehr uneinsichtig zeigten, kamen etwa 25 Antifas der Demonstration zu Hilfe um mit Knüppeln und einem Feuerlöscher auf den NPD-Stand und dessen Betreiber loszugehen (Polizeibericht). Zwei der NPDler wurden leicht verletzt. Wo die Argumente fehlen, muß halt die Gewalt herhalten. Was uns allerdings verwundert ist das Zahlenverhältnis, traut sich die BRD-Knüppelgarde doch normalerweise nur bei mindestens vierfacher Überlegenheit auf ihre Gegner loszugehen.

Um vor der eigenen Meute aber noch besser dazustehen, schreibt das faschistische Internetportal Indymedia gar nur von einer zweifachen und auch noch unbewaffneten Überlegenheit: “Unterbrochen wurde dieser Protest nur einige Sekunden durch eine ebenfalls ca. 15 Personen große Gruppe Antifaschisten, die die ca. 8 NPD-Nazis und ihren Stand frontal, aber unbewaffnet angriffen.”

Von Seiten der NPD erhielten wir bisher nur die Stellungnahme, daß man weitere Infostände abhalten werde. Eigentlich keine schlechte Idee, wenn man immer gegen die gleiche Wand laufen möchte. Wenn man sich nämlich die zahlreichen Übergriffe auf NPD-Stände in den vergangenen Wochen anschaut, muß man sich fragen, ob Schläge auf den Hinterkopf wirklich das Denkvermögen erhöhen. So versucht es die NPD immer mit der gleichen Methode und erwartet dabei jedes mal ein anderes Resultat. Stattdessen sollte man sich überlegen, ob es nicht hilfreich wäre, hinter der nächsten Ecke oder in der nächsten Kneipe ein wenig Unterstützung parat zu haben, die es eventuellen Angreifern mit gleicher Münze heimzahlen würde. Diesen Gedanken wollen wir aber ganz schnell verwerfen, schließlich wollen wir ja nicht zur Gewalt aufrufen. Zum Abschluß möchten wir aber noch einen Schreiber von Indymedia zitieren: “Nicht nur diskutieren… auch mal zuhaun!”

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“Grüne” für die Legalisierung von Kindesmißbrauch

Mittwoch, September 14th, 2005

Daniel Cohn-Bendit, jüdischer Spitzenkanditat der Grünen für die Europawahl, der das Amt des EU-Präsidenten anstrebt, beschreibt in seiner Autobiographie “Der große Bazar”, erschienen im Trikont-Verlag, sein perverses Verhältnis zu Kindern. Damit ist Cohn-Bendit jedoch nicht der einzige Grüne, auch Volker Beck, der rechtspolitische Sprecher der Grünen plädiert für eine Änderung des Strafrechtes zugunsten Pädophiler. (mehr …)

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