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Aydan Özoguz: “Sarrazins Thesen widerlich”

5. September 2010 in Deutschland, Gesellschaft, Multikultur

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Video: Friedmann über Sarrazin – Menschenfeindlich, gewalttätig und respektlos

2. September 2010 in Deutschland

Vergangenen Abend trafen der ehemalige Vizevorsitzende des Zentralrats der Juden, Michel Friedmann, und Thilo Sarrazin in der Sendung Hart aber Fair auf der ARD unter dem Titel “Rechthaber oder Rechtsausleger – Deutschland streitet über Sarrazin” zusammen. Während Sarrazin derzeit die Nachrichten mit seiner Überfremdungskritik bestimmt, ist Friedmanns großer Medienauftritt bereits einige Jahre her. Seinerzeit stand Friedmann, der immer wieder versucht sich als moralische Instanz aufspielen, vor Gericht. Friedmann wurde vorgeworfen Frauen aus Osteuropa entführt zu haben um sie in Deutschland zu prostituieren und mit Drogen gehandelt zu haben. Das Gericht fand ihn seinerzeit schuldig, beließ es aber bei einer Geld- und Bewährungsstrafe. Jud… äh, manche Schweine sind halt gleicher als andere.

So ließ es auch Friedmann dieses mal nicht aus weiterhin den Moralwächter zu spielen und bezeichnete Sarrazin als “menschenfeindlich, gewalttätig und respektlos” ohne jedoch auch nur im Ansatz die von Sarrazin verbreiteten Thesen und Argumente zu widerlegen:

Wer sich den Rest der Sendung anschauen möchte, kann dies hier tun: Read the rest of this entry →

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Thilo Sarrazin: Wer buhlt hier eigentlich um wen?

31. August 2010 in Deutschland

Thilo Sarrazin

Thilo Sarrazin und sein Buch “Deutschland schafft sich ab” sind derzeit in aller Munde. Während das gemeine Volk weitestgehend hinter Sarrazin steht und seinen Aussagen Beifall klatscht, versucht die selbsterkorene Elite dieser Republik bestehend aus Polithuren und Presseschmierern Sarrazin nach allen Regeln der Kunst zu diskreditieren ohne sich dabei mit Sarrazins Argumenten auseinanderzusetzen. Stattdessen wird immer nur auf Sarrazin eingedroschen, immer getreu dem Motto “In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht” (Kurt Tucholsky). Dabei wird ständig wiederholt, wie rassistisch Sarrazins Thesen doch wären und wie falsch er doch läge. Argumente sind in dieser Diskussion eher Mangelware. Stattdessen wird nunmehr versucht Sarrazin in eine Ecke mit der NPD zu stellen, da auf diesem Gebiet die Medienpropaganda noch zu greifen scheint, daß die NPD ja das Böse schlechthin wäre.

So berichtet etwa der Focus, daß die NPS regelrecht um Sarrazin buhle. Dabei sind Sarrazins Thesen und Argumente keinesfalls neu oder revolutionär. Im Gegenteil, wir berichten schon seit Jahren über die Probleme in diesem Land, die mittlerweile auch Sarrazin und mit ihm immer mehr Bürger zu erkennen scheinen. Statt einem Buchvertrag und Fernsehinterviews gab es für uns allerdings nur Hausdurchsuchungen, Ermittlungsverfahren und Verleumdungskampagnen. Gleiches gilt freilich auch für die NPD, die sich viele ihrer Aussagen vor Gericht erkämpfen mußte. Aussagen, die keinesfalls anders sind als die jetzigen Aussagen von Thilo Sarrazin. So verwundert es kaum, daß die NPD es als kleinen Sieg feiert, daß ihre Aussagen nunmehr salonfähig geworden sind, auch wenn die Medien eifrig dafür Sorge tragen, daß dies an der Öffentlichkeitsmeinung über die NPD nichts ändert. Read the rest of this entry →

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Patrick Gensing: “Bundesdeutsche Journalisten” spielen Pippi Langstrumpf

28. August 2010 in Deutschland

Patrick Gensing

Bereits in der Vergangenheit hatten wir das zweifelhafte Vergnügen Bekanntschaft mit dem “Journalisten” Patrick Gensing zu machen. Dies endete seinerzeit darin, daß er uns um ein Interview für das ARD-Magazin bat, und auf unser Nachhaken deutlich machte, daß er nicht daran interessiert sei wahrheitsgemäß oder zumindest halbwegs objektiv zu berichten (siehe hier). Schlußendlich fand das Interview dann auch nicht statt und Gesing nutzte stattdessen einen Leserkommentar um den Nonkonformisten als das Böse schlechthin darzustellen (siehe hier), was seinerzeit angesichts 600 erstellten geschriebenen Artikeln schon einen propagandisten Kunstgriff darstellte. Mittlerweile betreibt sein eigenes NPD-Blog, in dem er sich als Pippi Langstrump aufführt (Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt).

So auch in Gensings neuestem Beitrag zu Thilo Sarrazin. Darin läßt es Gensing so aussehen, als würden nationaldenkende Deutsche nur über Sarrazin berichten um auf die derzeitige Berichterstattung aufzuspringen und somit Punkte beim “kleinen Mann” (O-Ton Gensing) zu sammeln. Daß es allerdings Menschen wie wir sind, die schon seit Jahren die Probleme in Deutschland anmahnen und bereits vor Jahren vor den Zuständen warnten, die Sarrazin erst jetzt in seinem Buch benennt, läßt Gensing wohlwissentlich außen vor. Es handelt sich schließlich um “Journalisten” im Range eines Gensing, die unsere Ansichten entweder totschwiegen oder als Gedankenverbrechen deklarierten, die nun mit Sarrazin glauben den Stein der Weisen gefunden zu haben. Dabei wäre es vor Jahren noch weitaus leichter gewesen, den jetzigen Zuständen mit verantwortungvoller Politik entgegenzutreten. Read the rest of this entry →

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Nach Kopftuch-Äußerung: Claudia Roth fordert Berufsverbot für Thilo Sarrazin

14. Dezember 2009 in Deutschland, Multikultur

Claudia Roth

“Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik.” (Claudia Roth im Interview)

Was von den Grünen in Sachen Meinungsfreiheit und Demokratie zu halten ist, zeigt sich eigentlich immer dann, wenn mal jemand Kritik am recht einfach gestrickten Mulikulti-Wahnsinn äußert. Neuestes Mitglied im Visier der grünen Meinungszensurmaschinerie ist der ehemalige Berliner Innensenator und derzeitige Vorstand der Bundesbank, Thilo Sarrazin. Dieser forderte ein Kopftuchverbot an deutschen Schulen, weil diese kein religiöses Symbol, sondern ein politisches seien und daher im Unterricht nichts zu suchen hätten (wir berichteten).

Sicherlich läßt sich darüber streiten, ob Kopftücher nun ein politisches oder ein religiöses Symbol sind, aber wer in einer solchen Debatte keine Argumente hat, der muß halt nach einem Verbot schreien, wie in diesem Fall Claudia Roth, die laut eigener Aussage ohnehin Türkeipolitik macht. Laut Claudia Roth sollen ihr unbequeme Ansichten nämlich mit Berufsverbot bestraft werden: “Sarrazin ist in einem öffentlichen Amt längst nicht mehr zu rechtfertigen und gehört deshalb von der Bundesbank endlich gefeuert.” Dabei hatte sie sich noch im Jahre 2005 öffentlichkeitswirksam gegen Berufsverbote eingesetzt und gehörte zu den Erstunterzeichnern einer Petition gegen Berufsverbote. Doch seither ist schon viel Wasser den Meric heruntergeflossen und was interessiert eine Claudia Roth ihr Geschwätz von gestern, wenn es darum gegen Meinungsverbrecher zu agitieren.

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Thilo Sarrazin: Wo er Recht hat, hat er Recht…

9. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur, Zionismus

Wie sehr der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin mit seinen Aussagen Kulturbereicherer und Kopftuchmädchen einen Nerv getroffen hat, kann man sehr gut an den hysterischen Schreikämpfen der Betroffenen und ihres Anhangs erkennen.

Die hysterischen Schreikämpfen gehen dabei immer der Behauptung voraus, daß die Aussagen Sarryins rassistisch, verleumderisch, rechtsradikal und unwahr seien und überhaupt so nicht stimmen. Wie in dieser Republik üblich, fehlen natürlich Argumente gegen diese “rechten” Thesen.

In der Fernseh-Diskussionsrunde “Hart aber Fair“, wo sich Sarrazin selbst natürlich nicht äußern konnte, kamen Personen wie der Kreuzberger Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele und Kopftuchmädchen Ayten Kilicarslan vom Dachverband Türkisch-Islamische Union (DITIB). Diese “widerlegten” Sarrazins Aussagen, indem sie seine Aussagen als “schlimme Sachen” und “falsche Aussagen” bezeichneten ohne dies auch belegen zu können und immer wieder darauf zu sprechen kamen, daß die armen Türken ja so diskriminiert seien und Deutschland nicht genug für deren Integration tue. Warum die Türken dann allerdings nicht in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn es ihnen hierzulande doch so schlecht, wurde freilich nicht beantwortet. Read the rest of this entry →

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Thilo Sarrazin rechnet mit Berlin ab

1. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

Eine der interessanten Begebenheiten in dieser Republik ist die Tatsache, daß selbst überzeugte Systempolitiker sobald sie aus dem Amt scheiden, den Stein der Weisen entdecken. So etwa der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin, der plötzlich offene Worte für die Hauptstadt findet:

•Sarrazin über die Entwicklung der Stadt seit der Wende:
Berlin müsste die Stadt der Intellektuellen und der Elite sein, aber die Stadt in ihren politischen Strömungen ist nicht elitär aufgestellt, sondern in ihrer Gesinnung eher plebejisch und kleinbürgerlich.

•…über Multikulti:
Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.

•…über Sozialhilfe:
Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Read the rest of this entry →

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