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Türkischer Botschafter: “Wehrt Euch gegen die Deutschen!”

31. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

Ahmet Acet

Ahmet Acet

Winston Churchill prägte dereinst den Ausspruch “Wenn man die Deutschen nicht an der Kehle hat, dann hat man sie an den Füssen.” Momentan muß man wohl eher davon ausgehen, daß Churchill mit dem zweiten Teil dieses Satzes Recht behielt. Schaut man sich nämlich die heutige Situation an, so sieht man die Deutschen eigentlich nurmehr gebückten Hauptes und auf den Knien gegenüber den diversen Dogmen des MultiKult. So wundert es auch nicht, daß sich ausländische Gäste hierzulande Freiheiten rausnehmen, die sie sich in anderen Ländern niemals erlauben würden.

So forderte jüngst der türkische Botschafter in Berlin, Ahmet Acet, die Türken dazu auf, sich gegen das deutsche Wirtsvolk zu wehren. Laut Acet seien die Türken in Deutschland nämlich viel zu brav und leise, auch wenn Kriminalitätsstatistiken und die Realität eine gänzlich andere Sprache sprechen. Es sind nämlich gerade die Türken, die unter den vielen Ausländergruppen hierzulande extrem unangenehm auffallen und überproportional in allen Kriminalitätsstatistiken vertreten sind. Auch sind es gerade die Türken, welche die Sozialsysteme überproportional stark belasten, weil ein großer Teil von ihnen zum einen nicht willens ist zu arbeiten und zum anderen aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse und Bildung dazu auch gar nicht dazu fähig wäre. Read the rest of this entry →

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Integriert – was heißt denn das? (Um die vollständige Version ergänzt)

12. Oktober 2009 in Archiv

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Lesern bedanken, die uns auf die vollstänge Version des Spiegel TV Beitrags “Sarrazins Kopftuchmädchen” aufmerksam gemacht haben.

Hier geht es zum vollständigen Video: Read the rest of this entry →

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Türkische Exekutive in Deutschland: Polizei NRW sucht türkische Polizisten

10. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

simdi_basvarun

Daß auch Türken sich für den Polizeidienst bewerben und aufgenommen werden ist keine Besonderheit, wenn man sich deren Bevölkerunganteil betrachtet. So ist dies nur eine automatische Konsequenz aus der Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik der vergangenen Jahre. Neu ist allerdings, daß sich die deutschen Polizeibehörden nunmehr darauf konzentrieren Menschen aus Kulturen, in denen etwas Ehrenmord und die Mißhandlung von Frauen nicht strafbar ist, in den Polizeidienst zu berufen.

Man möge jetzt einwenden, daß die Polizei ja sicherlich nur ordentlich integrierte Türken in den Polizeidienst lasse. Nur muß man sich dann fragen lassen, warum die die Broschüren in türkischer Sprache gehalten sind und Anzeigen in der türkischen Zeitung Hürriyet geschaltet werden. Read the rest of this entry →

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Thilo Sarrazin: Wo er Recht hat, hat er Recht…

9. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur, Zionismus

Wie sehr der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin mit seinen Aussagen Kulturbereicherer und Kopftuchmädchen einen Nerv getroffen hat, kann man sehr gut an den hysterischen Schreikämpfen der Betroffenen und ihres Anhangs erkennen.

Die hysterischen Schreikämpfen gehen dabei immer der Behauptung voraus, daß die Aussagen Sarryins rassistisch, verleumderisch, rechtsradikal und unwahr seien und überhaupt so nicht stimmen. Wie in dieser Republik üblich, fehlen natürlich Argumente gegen diese “rechten” Thesen.

In der Fernseh-Diskussionsrunde “Hart aber Fair“, wo sich Sarrazin selbst natürlich nicht äußern konnte, kamen Personen wie der Kreuzberger Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele und Kopftuchmädchen Ayten Kilicarslan vom Dachverband Türkisch-Islamische Union (DITIB). Diese “widerlegten” Sarrazins Aussagen, indem sie seine Aussagen als “schlimme Sachen” und “falsche Aussagen” bezeichneten ohne dies auch belegen zu können und immer wieder darauf zu sprechen kamen, daß die armen Türken ja so diskriminiert seien und Deutschland nicht genug für deren Integration tue. Warum die Türken dann allerdings nicht in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn es ihnen hierzulande doch so schlecht, wurde freilich nicht beantwortet. Read the rest of this entry →

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Thilo Sarrazin rechnet mit Berlin ab

1. Oktober 2009 in Deutschland, Multikultur

Eine der interessanten Begebenheiten in dieser Republik ist die Tatsache, daß selbst überzeugte Systempolitiker sobald sie aus dem Amt scheiden, den Stein der Weisen entdecken. So etwa der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin, der plötzlich offene Worte für die Hauptstadt findet:

•Sarrazin über die Entwicklung der Stadt seit der Wende:
Berlin müsste die Stadt der Intellektuellen und der Elite sein, aber die Stadt in ihren politischen Strömungen ist nicht elitär aufgestellt, sondern in ihrer Gesinnung eher plebejisch und kleinbürgerlich.

•…über Multikulti:
Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.

•…über Sozialhilfe:
Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Read the rest of this entry →

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Essen: Trotz Ausländer-Krieg, Politische Correctness überwiegt

29. Juli 2008 in Deutschland

“Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt.

Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls auf den Weg, begleitet von Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, “damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann”, betont die Polizei.

Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als “Kulturvereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops,
Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.” Read the rest of this entry →

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So geht man mit kriminellen Ausländern um: Türkei verurteilt deutsches Drogenmädchen zu 7 1/2 Jahren

19. Juli 2008 in Ausland, Deutschland

Während in der BR Deutschland kriminelle Ausländer mit Samthandschuhen angefaßt werden, jammert die BILD schon seit Monaten, wie schlecht das arme Drogenmädchen Sabrina Mittendorf doch behandelt würde. Sabrina war daran beteiligt, 20 Kilo Heroin von Antalya nach Deutschland zu schmuggeln, wurde aber auf dem Weg zum Flughafen von der türkischen Polizei aufgegriffen und festgenommen. In der Untersuchungshaft brachte sie ein Baby zur Welt, was die Hoffnung auf ein niedriges Urteil nährte. Statt dem von der BILD erhofften Freispruch, entschied das Gericht auf 7 1/2 Jahre Haft. Ein Urteil, das wie wir finden überaus gerechtfertigt ist und durchaus höher hätte ausfallen können. Wer derartige Mengen Drogen schmuggelt oder auch nur als Gefallen für einen Freund mitnimmt, nimmt bewußt die Abhängigkeit und den Tod von zahlreichen Menschen in Kauf. Für derartige Taten ist Gnade oder Mitleid fehl am Platz.

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Skandalurteil: Zwei-Klassen Justiz in Deutschland

9. April 2008 in Deutschland, Multikultur

Während Dissidenten in Deutschland damit rechnen wegen einer falschen Meinung für fünf Jahre hinter Gitter zu wandern, läßt die Justiz bei kriminellen Gewalttätern Milde walten und entläßt sie auch nach mehreren Straftaten mit einem leichten Schlag auf den Handrücken und der Bitte, doch bitte nicht mehr allzu sehr aufzufallen. So geschehen nunmehr in München.

Im Dezember letzten Jahres baten zwei Fährgäste (beide 45, männlich) in der U-Bahn Yasin Ö. (20) und Murat K. (21) doch bitte ihre Musik leiser zu stellen. Yasin und Murat stoßen daraufhin einen der Beiden zu Boden und schlagen den anderen mit einem 2-Kilo Ziegelstein nieder. Eine Brutalität, die leicht zum Tod des Opfers hätte führen können. Für die zuständige Richterin offenbar ebensowenig ein Problem wie die Vorstrafenliste der Angeklagten. Das Urteil: 15 Monate auf Bewährung für Murat, 18 Monate auf Bewährung für Yasin.

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Auch hier Fälle mangelnder Integration? – Jugendkriminalität in der Türkei

2. April 2008 in Deutschland, Europa

„Warum nimmt mich denn keiner ernst?“, fragt die Elfjährige ungeduldig die Polizisten, die sie umringen. „Ich habe ihn getötet, ich.“ Noch immer wollen die Beamten ihr nicht glauben, bis ihnen die DNA-Analyse die Sprache verschlägt. Tatsächlich hat die Elfjährige den neunjährigen Schüler Yusuf aus der Nachbarschaft getötet. Nicht einfach nur getötet. Mit 109 Messerstichen in einen qualvollen Tod geschickt.

Die türkischen Polizisten sind in Sachen Jugendkriminalität viel gewöhnt. Das aber hatten auch sie noch nicht erlebt. Yusuf war schmächtig, die Messerstiche hatten darauf hingedeutet, dass der Täter kein Erwachsener gewesen sein konnte. „Ich habe Yusuf nicht gemocht“, sagt das Mädchen, das allmählich begreift, was es getan hat. Yusuf war das jüngste von sieben Geschwistern. Der Vater war an Krebs gestorben, die älteste Schwester wurde von einem Lastwagen überrollt, und Yusuf war bereits zweimal operiert worden. Am 22. Januar drückte sein Großvater ihm 20 türkische Lira in die Hand und schickte ihn zum Zigarettenholen. Er durfte sich noch ein Päckchen Chips kaufen, in die Tasche steckte er 10 Lira Wechselgeld und schlenderte zurück nach Hause. Plötzlich stand das Mädchen im Weg, schubste ihn in ein leerstehendes Haus, packte ihn, warf ihn an die Wand, drosch auf ihn ein, stach mit einem Messer 109 Mal zu, nahm die zweimal 5 Lira, ging nach Hause und legte sich auf ihr Bett. Read the rest of this entry →

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