You are browsing the archive for U-Bahn.

München: Noch ein Deutscher wegen Zivilcourage verurteilt

26. April 2010 in Deutschland, Multikultur

Uwe W.

Nachdem in München ein Rentner in der U-Bahn fast zu Tode getreten und der Geschäftsmann Dominik Brunner von zwei Schlägern ermordet wurde, nachdem er zwei Jugendlichen zu Hilfe kam, riefen Medien wie Politik nach Zivilcourage. Daß dies wie üblich nur leere Worte waren, konnte man an zahlreichen folgenden Fällen erkennen, als Deutsche für ihre Zivilcourage verurteilt wurden, weil sie nach Ansicht der Justiz die fast ausschließlich ausländischen Täter entweder zu hart anpackten oder überhaupt eingriffen. So manifestierte die bundesdeutsche Justiz immer weiter, daß Deutsche generell Täter und Ausländer generell Opfer sind. Diese Erfahrung durfte mittlerweile auch Uwe W. machen, der in der Münchener U-Bahn zwei Frauen zu Hilfe kam, die von einem Griechen angegriffen wurden:

Es ist die Nacht zum 10. November. Uwe W. sitzt im U-Bahnhof Implerstraße auf einer Bank, er hört Musik. Der Polsterer war beim Billardspielen und will nach Hause. Dann sieht er zwei Frauen, die an ihm vorbeigehen. Ihnen folgt ein junger Mann, er hat eine Bierflasche in der Hand. Aus den Augenwinkeln sieht Uwe W., wie der Mann seinen Arm hebt. Mit Wucht schlägt er einer der beiden Frauen die Bierflasche gegen die Schläfe. Die 48-jährige Grafikerin sinkt zu Boden.

Es ist der Moment, in dem Uwe W. aufsteht – und den Frauen hilft. Der Schläger steht noch bei den Frauen. Er schreit sie an, beleidigt sie. In einer erhobenen Hand hält er die Bierflasche. Um das Geschehen herum stehen drei, vier junge Leute. „Sie waren unschlüssig, haben nur beobachtet.“ Uwe W. erreicht die niedergeschlagene Frau. Blut fließt ihr aus einer Platzwunde, ihre Hände hält sie schützend vor den Kopf. Neben ihr steht ihre Bekannte. Sie hat einen Schock – und Angst. „Ich dachte, der geht jetzt auch auf mich los. Ich war froh, dass Herr W. plötzlich da stand“, sagt Gabi D. (61). Read the rest of this entry →

Post to Twitter

Schon wieder ein Überfall in der Münchener U-Bahn

15. September 2008 in Deutschland, Multikultur

Wie die BILD berichtet, kam es in der Münchener U-Bahn “schon wieder” zu einer “Schlägerei”, was wohl den jüngsten Neusprech-Euphemismus für einen gewaltsamen Überfall darstellt. So gehört zu einer Schlägerei vor allen Dingen, daß mindestens zwei Personen gegenseitig auf sich einprügeln, bis der Schwächere zu Boden geht. Die bisherigen Vorgänge in der Münchener U-Bahn waren jedoch allesamt gewaltsame Überfälle, bei dem das Opfer niedergeschlagen und dann zusammengetreten wurde. Der prominenteste Fall dürfte dabei wohl der gewalttätige Überfall auf einen Rentner kurz vor Weichnachten gewesen sein, der von zwei Südländern ins Koma geprügelt wurde.

Auch der jüngste Fall hat keines der Anzeichen von einer Schlägerei, da das 32-jährige Opfer wiederum schlichtweg niedergeschlagen und dann auf ihn eingetreten wurde, ebenfalls wie auf einen 56-jährigen Mann, der dem Opfer zu Hilfe eilen wollte. Das Resultat sind ein Nasenbeinbruch beim ersten Opfer und eine Gehirnerschütterung beim zweiten Opfer. Freilich vergißt es die BILD näher auf den Täter einzugehen, was wir allerdings mit Hilfe des Polizeiberichtes nachholen wollen: “Männlich, ca. 20 bis 30 Jahre alt, 185 cm groß, stämmige Figur, südländischer Typ, Dreitagebart, sprach deutsch mit leichtem ausländischem Akzent.”

Auch in diesem Fall zeigte sich wieder, daß Duckmäusertum und vorzeitiges zu Boden gehen keinen Einfluß auf die Gewalttätigkeit des Täters hatte. Während selbst Tiere Gnade walten lassen, wenn sich ihr Gegenüber ergibt, muß man bei gewissen Individueen der Gattung Mensch schlußendlich damit rechnen noch am Boden liegend zusammengetreten zu werden. So wäre es durchaus angebracht Gewalttätern mit der gleichen Gewalt entgegenzutreten und lieber kämpfend unterzugehen als sich in sein Schicksal zu ergeben.

Post to Twitter

Skandalurteil: Zwei-Klassen Justiz in Deutschland

9. April 2008 in Deutschland, Multikultur

Während Dissidenten in Deutschland damit rechnen wegen einer falschen Meinung für fünf Jahre hinter Gitter zu wandern, läßt die Justiz bei kriminellen Gewalttätern Milde walten und entläßt sie auch nach mehreren Straftaten mit einem leichten Schlag auf den Handrücken und der Bitte, doch bitte nicht mehr allzu sehr aufzufallen. So geschehen nunmehr in München.

Im Dezember letzten Jahres baten zwei Fährgäste (beide 45, männlich) in der U-Bahn Yasin Ö. (20) und Murat K. (21) doch bitte ihre Musik leiser zu stellen. Yasin und Murat stoßen daraufhin einen der Beiden zu Boden und schlagen den anderen mit einem 2-Kilo Ziegelstein nieder. Eine Brutalität, die leicht zum Tod des Opfers hätte führen können. Für die zuständige Richterin offenbar ebensowenig ein Problem wie die Vorstrafenliste der Angeklagten. Das Urteil: 15 Monate auf Bewährung für Murat, 18 Monate auf Bewährung für Yasin.

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered