Mindeststrafe für Vergewaltiger Thomas von Oepen
Montag, Juli 18th, 2011Schaut man sich die zahlreichen Vorfälle der Vergangenheit an, ist der Begriff Demokrat ja fast schon synonym mit Kinderschänder oder Vergewaltiger. Die Liste ist lang und reicht von Daniel Cohn-Bendit über Marc Dutroux bis hin zu Dominique Strauss-Kahn. Bestraft wird nicht viel und wenn überhaupt, dann mit einem Klatsch auf den Handrücken und einer für diese Klientel lächerlichen Geldstrafe. Das könnte selbst mancher gewohnheitskriminelle Ausländer hierzulande neidisch werden, der ja immerhin nach einem Mord noch 24 Stunden in Untersuchungshaft muß.
Der jüngste Fall ist Thomas von Oepen, ein Ratsherr aus Essen, der meinte seine Disko-Bekanntschaft vergewaltigen zu müssen, weil diese sich nicht freiwillig auf seine Sado-Maso-Praktiken einlassen wollte. Das Gericht zeigte seine ganze Härte und der Täter mußte sich entschuldigen und der Frau ein Taschengeld in Höhe von 50,000 Euro zahlen. Zum Vergleich: Horst Mahler bekam für unbequeme Meinungsäußerungen gleich 11 Jahre Gefängnis aufgebrummt. Aber so ist das halt in demokratischen Staaten, in denen auf dem Papier alle Menschen gleich sind: Die Schweine sind immer noch gleicher. Deshalb weigert sich die WAZ auch tunlichst den Namen des Vergewaltigers zu nennen. Wenn es um ausgewiesene Demokraten geht, gehen Justiz, Politik und Medien nämlich gerne Hand in Hand um alle Vorkomnisse unter den Teppich zu kehren. Selbst die SPD hat noch kein Parteiausschlußverfahren eingeleitet, auch wenn Oepen selber angibt seine Ämter niederlegen zu wollen. Das hätte er zwar schon längst tun können, aber wen interessieren schon Details.
Wie sagt der Volksmund doch so schön: “Gegen Demokraten helfen nur Granaten.”
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