Nordisches Hilfswerk: Massenvergewaltigung von 11 Jährigem schwedischen Mädchens durch Asyl“kinder“
7. März 2011 in Europa, Multikultur
Vorgeschichte: In Schweden werden Kinder ohne Eltern aus Flüchtlingsgebieten bis zu einem Alter von 20 Jahren „ensamkommande flyktingbarn“, also alleine gekommende Flüchtlingskinder, genannt. Da die Schwedische Regierung keine Tests zur Altersbestimmung der Asylanten“kinder“ macht, sind häufig deutlich ältere junge Erwachsene unter den Ankommenden aus aller Welt. Wenn diese erstmal in Schweden als Flüchtlinge anerkannt werden, holen sie den Rest der Familie nach. Bis zu diesem Datum kümmern sich humanistische, halb staatliche Organisationen um ihr Wohl und kassieren bis zu 200 Euro täglich (!) für jeden einzelnen. Die Gelder werden unter anderem für Verpflegung und Unterkunft gegeben, aber auch zu ihrer Bespaßung. So auch in dem kommenden Fall von „Attendo Care“, welcher in Solna, nördlich von Stockholm zu finden ist.
Da dachten sich die Betreiber am Sonntag, den 20 Februar, einen Ausflug zum nahe gelegenen Spaßbad „Husbybadet“ aus und nahmen etwa 20 ihrer Schützlinge mit. Vorher erklärten sie diesen aber noch die ortsüblichen Regeln, das keine Mädchen belästigt werden dürften und Vergewaltigungen nicht zum bevorzugten Ritual der schwedischen Weiblichkeit gehört.
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