You are browsing the archive for Vergewaltigungen.

Nordisches Hilfswerk: Massenvergewaltigung von 11 Jährigem schwedischen Mädchens durch Asyl“kinder“

7. März 2011 in Europa, Multikultur

Vorgeschichte: In Schweden werden Kinder ohne Eltern aus Flüchtlingsgebieten bis zu einem Alter von 20 Jahren „ensamkommande flyktingbarn“, also alleine gekommende Flüchtlingskinder, genannt. Da die Schwedische Regierung keine Tests zur Altersbestimmung der Asylanten“kinder“ macht, sind häufig deutlich ältere junge Erwachsene unter den Ankommenden aus aller Welt. Wenn diese erstmal in Schweden als Flüchtlinge anerkannt werden, holen sie den Rest der Familie nach. Bis zu diesem Datum kümmern sich humanistische, halb staatliche Organisationen um ihr Wohl und kassieren bis zu 200 Euro täglich (!) für jeden einzelnen. Die Gelder werden unter anderem für Verpflegung und Unterkunft gegeben, aber auch zu ihrer Bespaßung. So auch in dem kommenden Fall von „Attendo Care“, welcher in Solna, nördlich von Stockholm zu finden ist.

Da dachten sich die Betreiber am Sonntag, den 20 Februar, einen Ausflug zum nahe gelegenen Spaßbad „Husbybadet“ aus und nahmen etwa 20 ihrer Schützlinge mit. Vorher erklärten sie diesen aber noch die ortsüblichen Regeln, das keine Mädchen belästigt werden dürften und Vergewaltigungen nicht zum bevorzugten Ritual der schwedischen Weiblichkeit gehört.

Read the rest of this entry →

GHTime Code(s): nc nc 

Post to Twitter

Multikulti: Wie Vergewaltigungen importiert werden

16. Januar 2010 in Europa, Multikultur

Gerade in muslimischen Kulturen ist eine Frau nicht viel oder gar nichts wert. Dies offenbart sich immer wieder, wenn Frauen in diesen Kulturen alleine wegen ihrer Ansichten oder weil sie kein Kopftuch tragen wollen, ermordet werden. Daß Menschen aus diesen Kulturen diese Wertvorstellungen mitbringen, zeigt sich alleine schon anhand der zahlreichen “Ehren”morde, über welche die Medien immer wieder berichten müssen. Doch nicht nur Frauen werden Opfer dieser frauenverachtenden Ideologie, sondern auch die Frauen in den neuen Wirtsländern dieser Menschen. So stellte die Polizei im norwegischen Oslo nicht nur eine Verdoppelung der Vergewaltigungen zwischen den Jahren 2008 and 2009 fest, sondern auch, daß jede einzelne dieser Vergewaltigungen von Muslimen oder Afrikanern begangen wurde, wie das Brussels Journal berichtet. 90% der Opfer dieser Vergewaltigungen sind übrigens norwegische Frauen und zwar nicht nur anhand der Staatsbürgerschaft, sondern auch anhand der Herkunft. Nicht eine einzige Verwaltigung in Oslo wurde von einem Europäer begangen.

Schuld an dieser Lage sind aber nicht nur die nicht-europäischen Einwanderer, sondern vor allen Dingen auch die Politiker, die diese Menschen zu Massen in unsere Länder holen, damit sie in unseren Ländern auf unsere Kosten leben und unsere Frauen vergewaltigen können. Noch brodelt es nur unter der Oberfläche, doch wir können uns durchaus vorstellen, daß genau diese Politiker mitsamt ihres Anhangs in nur wenigen Jahren den Dankbarkeitsorden der europäischen Völker mit einem Strick am Laternenpfahl verliehen bekommen werden.

Post to Twitter

Andere Länder, andere Sitten: Verbot von Miniröcken in Uganda?

19. September 2008 in Afrika

Im März dieses Jahres berichteten wir über eine Demonstration in Südafrika in der Frauen für ihr Recht demonstrierten, Miniröcke tragen zu dürfen ohne dafür vergewaltigt oder angegriffen zu werden (Südafrika: “Laßt unsere Miniröcke in Ruhe”). Während es hierzulande völlig normal ist, daß Frauen in Miniröcken nicht deswegen belästigt werden, gelten in anderen Ländern scheinbar andere Sitten. Ein Beobachter der Demonstration kommentierte dies wie folgt: “Wenn man ein unbedecktes Stück Fleich draußen hinlegt… und die Katzen kommen und essen es… wessen Schuld ist es, die der Katzen oder die des unbedeckten Fleisches?”

Südafrika scheint aber keinesfalls eine Ausnahme darzustellen. So berät das Parlament in Uganda eine Gesetzesänderung, die das Tragen von Miniröcken unter Strafe stellen würde. Ethik-Minister Nsaba Buturo verteidigt die Gesetzesnovelle damit, daß einen Minirock damit vergleichbar sei, nackt über die Straßen zu laufen. Wohlwissend, daß die männlichen Bewohner in Uganda offenbar so etwas wie eine Hemmschwelle oder gar gesunden Menschenverstand nicht kennt, führt Buturo weiter aus: “Was falsch an einem Minirock ist? Man kann damit Unfälle auslösen, weil einige Bewohner unseres Landes geistig noch nicht gefestigt sind.”

Schon Anfang des Jahres verbat die Makele-Universität das Tragen von Miniröcken. Nicht nur weil sich die männlichen Studenten nicht mehr konzentrieren konnten, sondern auch wegen eines Übermaßes an Vergewaltigungen. Andere Länder andere Sitten, also sorgen wir dafür, daß sich diese Sitten nicht bei uns breit machen.

Post to Twitter

Der Besuch dieser Seite und aller Unterseiten ist allen Bürgern der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich verboten.

Wir übernehmen keine Haftung für auf dieser Seite und allen Unterseiten veröffentlichten Beiträge und Kommentare.

Sollten Sie diesen Bedingungen nicht zustimmen, verlassen Sie diese Seite umgehend.

Post to Twitter

AWSOM Powered