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Schweizer Volksabstimmung: Die haben gerade noch gefehlt

3. Dezember 2009 in Deutschland, Europa, Multikultur, Zionismus

Stephan Kramer

Stephan Kramer

Die Schweizer haben demokratisch in einer Volksabstimmung entschieden, daß sie in ihrem Heimatland immer noch das Hausrecht haben und deshalb keine Minarette möchten. Dies war Anlaß für die europäischen Politkartelle gegen diese Entscheidung der Schweizer Sturm zu laufen und selbst Typen wie der türkische Ministerpräsident Erdogan meldeten sich zu Wort. Die einzigen die fehlten, waren diejenigen, die immer und überall ihre psalmodieren Senf dazu geben – der Zentralrat der Juden. So stellte dessen Zentralsekretär Stephan Kramer unterdessen fest, daß eine derartige Abstimmung in jedem europäischen Land zu dem gleichen Ergebnis geführt hätte, was in Kramers Augen natürlich absolut unverschämt ist. Da können Kramer und seine Genossen vom Zentralrat ja eigentlich von Glück reden, daß nur die Schweiz demokratisch genug sich an dem Willen ihres Volkes auszurichten, während die anderen europäischen Staaten einfach diktatorisch über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden.

Aber wo der Zentralrat der Juden kläfft, da darf natürlich auch der Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit nicht fehlen. Der Grünen-Politiker, der ebenso wie der Prophet Mohammed eine Vorliebe für kleine Kinder hat (Mohammeds Lieblingsfrau war neun Jahre alt), riet reichen Muslimen inzwischen, ihr Geld aus der Schweiz abzuziehen um damit gegen die Demokratie zu demonstrieren. Durch “wirtschaftliche Konsequenzen” sollen die Schweizer nämlich gefügig gemacht werden und lernen, daß wahre Demokratie in diesem Europa nicht erwünscht ist. Read the rest of this entry →

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Judenpreis für DFB-Präsident Zwanziger

5. November 2009 in Deutschland, Sport

Theo Zwanziger

Theo Zwanziger

Wenn sich jemand in dieser Republik als besonders politisch opportun erweist, wird diese Person dafür oft mit irgendwelchen Fließbandpreisen ausgezeichnet um dem Rest der Bevölkerung zu zeigen, daß sich dieser Mensch besonders im Dienste der Republik verdient gemacht hat. So etwa die junge Dame namens Rebecca Katzschmann, die sich selber mit einer Rasierklinge ein Hakenkreuz in die Hüfte ritze um ein Zeichen gegen Rechts zu setzen und dafür vom Bündnis für Demokratie und Toleranz eine dieser Fließbandauszeichnungen erhielt (wir berichteten).

Leider reichte es bei Rebecca aber nicht für den Leo-Baeck-Preis, der alljährlich vom Zentralrat der Juden in Deutschland verliehen wird und als dessen wichtigste Auszeichnung gilt. Um diesen Preis zu bekommen, muß man sich nämlich weitaus mehr im Kampf gegen Deutschland und für Israel betätigen, als selbst Hundert selbstgeritzte Hakenkreuze dies je könnten. So verwundert es auch nicht, daß bisweilen hauptsächlich Typen wie Helmut Kohl, Joshua Fischer oder Angela Merkel diesen Preis bekommen haben. Der diesjährige Preisträger, Theo Zwanziger, der Präsident des Deutschen Fußball Bundes (DFB) reiht sich damit also in illustre Gesellschaft von Menschen ein.

Aber Zwanziger erhielt den Preis nicht etwa, weil die deutsche Nationalmannschaft diesen Namen nicht einmal mehr annähernd verdient, sondern weil er sich dafür einsetzt, daß politisch unkorrekte Menschen in Fußballstadien nichts zu suchen haben. Read the rest of this entry →

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