Posts mit Schlüsselwort ‘Zuwanderung’

Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen wollen Zuwanderung begrenzen

Samstag, März 2nd, 2013

So steht es dieser Tage in den Schlagzeilen, nur wird das eigentliche Problem damit nicht angesprochen. Wer als Ausländer nach Deutschland kommt, der kommt entweder als Fachkraft und hat schon eine Arbeitsstelle oder er kann direkt ab dem ersten Tag der Ankunft Sozialleistungen beziehen – das gilt übrigens auch für EU-Ausländer. Bei manchen Ausländergruppen beträgt der Anteil derer, die von Hartz IV leben 90%; im Schnitt liegt der Anteil bei Ausländern bei 18,6%. Selbst Ausländer, die in ihren Heimtländern Vermögen besitzen und in Deutschland Hartz IV und andere Sozialleistungen beziehen kosten den deutschen Steuerzahler mindestens 260 Millionen Euro pro Jahr.

Deutschland ist also durchaus attraktiv um auch ohne Arbeit ein ordentliches Leben zu führen, daran wird auch eine Begrenzung der Zuwanderung nichts ändern und wird auch nicht das Problem der hier schon lebenden Sozialschmarotzer lösen. Wer diese Probleme lösen möchte, der sollte sich mit der Frage befassen, ob wir das Sozialsystem überhaupt beibehalten sollten oder die Lösung nicht wäre Hartz IV und Sozialhilfe gänzlich abzuschaffen und dafür die Steuern zu senken, aus denen sich die produktiven Teile der Gesellschaft Rücklagen für den Fall der Fälle bilden können. Auch dadurch würde sich Arbeit endlich wieder mehr lohnen, während Sozialschmarotzertum eindeutige Konsequenzen hätte, nicht nur für ausländische sondern auch für hiesige Sozialschmarotzer.

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OECD: Deutschland schreckt Fachkräfte ab

Dienstag, Februar 5th, 2013

OECD_Logo

Ein gestern von der OECD veröffentlichter Bericht bestätigt, dass die BRD für hochqualifizierte Arbeitskräft unattraktiv ist. Dabei spielt die OECD vor allen Dingen auf ausländische Fachkräfte an, die trotz niedriger Hürden lieber nicht nach Deutschland kommen. Laut OECD-Vizegeneralsekretär Yves Leterme hat die BRD sogar eines der offensten Zuwanderungssysteme der Welt. Doch selbst die 25.000 Fachkräfte, die jährlich nach Deutschland kämen bleiben zur Hälfte nicht länger als drei Jahre. Zusätzlich wandern jährlich etwa 128.000 meist gut qualifizierte Deutsche ins Ausland ab, was darauf schließen lässt, dass die BRD für gut gebildete Fachkräfte schlichtweg nicht attraktiv ist.

Die Studie der OECD hat aber noch eine interessante Nebenwirkung, wenn man bedenkt, dass sich mittlerweile fast 16 Millionen “Menschen mit Migrationshintergrund” in Deutschlane tummeln, die OECD aber davon redet, dass die BRD für ausländische Fachkräfte unattraktiv ist. Das heisst im Umkehrschluss nämlich dass es sich bei dem Gros dieser 16 Millionen eben nicht um Fachkräfte handelt. Stattdessen handelt es sich bei der von der BRD propagierten Zuwanderung eben nicht um Zuwanderung von Fachkräften in den Arbeitsmarkt, sondern um Zuwanderung von größtenteils Ungebildeten in das deutsche Sozialsystem.

Das Problem ist recht einfach dargestellt: Wer in Deutschland als Fachkraft arbeitet ist durch eine unattraktive Steuerbelastung der Sklave für ein Heerschar von untätigen und ungebildeten Schamrotzern, die sich auf Kosten anderer Leute Arbeit ein schönes Leben machen. Ja, wir sitzen alle in einem Boot, aber gerade die Fachkräfte bringen dieses Boot voran, während die Schmarotzer sich an Deck sonnen – alles inklusive natürlich. Dass immer weniger Fachkräfte Lust haben dieses System zu unterstützen und lieber dahin gehen wo sich harte Arbeit noch lohnt ist da nur die logische Konsequenz.

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Ekin Deligöz: Zu wenig türkischstämmige Migranten in den Parlamenten

Freitag, Oktober 16th, 2009

DEU ISLAM KOPFTUCH DELIGOEZ

Während in der bundesdeutschen Politik noch über ein Integrationsministerium gesprochen wird, scheint man bei den “Migranten” schon einen Schritt weiter zu sein. So fordert die Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz, gegenüber der türkischen Zeitung Dabah, “dass diejenigen, die seit 50 Jahren teilweise mehr für das Land getan haben als die eigenen Bürger (…) nun auch gleichberechtigt in den jeweiligen Parlamenten vertreten werden”. Sollte dies nicht freiwillig geschehen, so droht Deligöz, werde man es sich halt einfach nehmen.

Eine Vorstellung, der wir keineswegs ablehnend gegenüberstehen, so dürfte dann wohl auch der letzte Deutsche merken, daß es bei Multikulti nicht um ein friedliches Zusammenleben oder um Integration der Zuwanderer, sondern um die Zivilokkupation mit anschließendem Herrschaftsanspruch geht. (mehr …)

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Ex-Bundeskanzler Schmidt: “Weitere Zuwanderung unterbinden”

Freitag, Oktober 16th, 2009

schmidt_helmut

Mit ehemaligen Politikern hat es sich so, daß sie erst unbequeme Wahrheiten aussprechen, sobald sie aus dem Amt geschieden sind. So hat die Vergangenheit durchaus gezeigt, daß unbequeme Wahrheiten oftmals zu einer höheren Unfallgefahr oder einem Parteiausschlußverfahren samt Postenenthebung führen.

Nachdem Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt vor einigen Jahren schon Kritik an der bundesdeutschen Einwanderungspolitik übte, wurde es zwar still um ihn, aber einen tödlichen Autounfall hatte er nicht. Nun meldet sich Schmidt wieder zurück um Thilo Sarrzin ein wenig Schützenhilfe zu geben. So gab Schmidt gegenüber dem Focus an, daß wir “eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden” müssen.

Auch seien “Sieben Millionen Ausländer in Deutschland eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist”. Aber Schmidt geht noch weiter und stellt die Problemgruppen der Einwanderer gesondert hervor. (mehr …)

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